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Unbeantwortete Themen | Aktive Themen
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BavariARuleZ
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Betreff des Beitrags: Weltpolitik Verfasst: 06.11.2007, 20:54 |
| Foren Gott |
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Registriert: 28.01.2006, 22:55 Beiträge: 4478 Wohnort: Freilassing Geschlecht:
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Was denkt ihr über die momentane Weltpolitik?
Ich mach mir so langsam Gedanken. Finde die Entwicklungen irgendwie besorgniserregend.
Pakistan: Da gehts momentan voll ab. In der "Demokratie" werden die Oppositionellen eingesperrt und verprügelt. Es sind Ausgangssperren verhängt worden. Pakistan hat die Atombombe und ist nicht gut auf den Nachbarn Indien zu sprechen. Gerüchten nach soll sich Osama Bin Laden im Grenzegebiet Iran-Pakistan aufhalten.
China: China hat kurzzeitig alle diplomatischen Beziehungen zu Deutschland abgebrochen, weil unsere Regierung den Dalai Lama offiziell willkommen geheissen hat. China braucht immer mehr Ressourcen. Ich habe gehört, dass bei uns alles teuerer wird, weil die Chinesen alles aufkaufen.
Iran: Der Iran will mit aller Macht zur Atommacht aufsteigen. Ihr Präsident verleugnet den Holocaust und will Israel von der Landkarte auslöschen. Der russische Präsident Putin trifft sich offiziell mit Ahmedinschad (oder so  )
Irak: Jeden Tag neue Anschläge. Großbritannien zieht seine Soldaten ab, die Amis werden folgen. Was dann? Schiiten, Sunniten, Kurden, das schreit nach Bürgerkrieg. Einige Stimmen sagen, es herrsche bereits Bürgerkrieg.
Damit sind die Probleme im eigenen Land, oder in Afrika, der aufkommende kalte Krieg zwischen USA und Rußland (Raketenabwehr in Polen und Tschechien der USA, Putin sagt er werde aufrüsten, Rußland baut neue Atomuboote, subventioniert mit deutschen Geldern), noch gar nicht angesprochen.
Ich habe Angst...
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hecker
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 06.11.2007, 22:39 |
| Foren Papst |
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Registriert: 29.10.2006, 13:20 Beiträge: 1890 Wohnort: Bodensee Geschlecht:
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Zitat: Keine Angst: Kalche war beim Bund und wird Euch beschützen!
Dafür Schulden wir dir etwas
@ topic: Die Welt ist wohl heutzutage weniger unsicher als sie zu Zeiten des Kalten Krieges war.
Damals war Angst an der Tagesordnung und der kleinste Funken, hätte das explosive Fass zwischen USA/westlicher Welt und UDSSR zum Überlaufen gebracht!
Ganz zu schweigen, vom 1. Weltkrieg und auch dem Kosovo Konflik!
mfg
hecker 
_________________
Sig as a brick ┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴┬┴ and a good friend!
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BavariARuleZ
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.11.2007, 08:30 |
| Foren Gott |
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Registriert: 28.01.2006, 22:55 Beiträge: 4478 Wohnort: Freilassing Geschlecht:
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Naja, der Kosovo Konflikt war/ist ja nun nicht wirklich bedrohlich. Er ist halt ein wenig näher als die anderen Krisenherde.
Wenn man von der momentanen Konfliktsituation spricht kann man diese zwar mit den Konflikten im 1. oder 2. Weltkrieg vergleichen, aber der Ausgang eines Weltkrieges heute wäre einfach um einiges schlimmer.
Im 1. Weltkrieg war man sich in Europa untereinander nicht einig und auch da war der Balkan Auslöser. Im 2. Weltkrieg gabs einen Verrückten, der die Weltherrschaft wollte. Auch da waren sie sich in Europa nicht einig.
Heutzutage gibt es einfach mehr Staatenbunde/Verbündete wie früher. Das heisst aber auch, wenns mal zwischen diesen Staatenbunden kracht, dann richtig. Außerdem sind Staaten hinzugekommen, an die man früher gar nicht gedacht hat, weil da die Armee noch mit Elefanten geritten ist (z.B. Indien, Pakistan). Diese Länder haben nun die Atombombe. Außerdem ist China, als mE stärkste MAcht in Asien hinzugekommen. Die haben erstens unglaublich viel Manpower und ausserdem inzwischen auch schon genügend Waffen.
Die Politik der Amis war und ist, sich mit den Staaten gutzustellen die strategisch wichtig sind. EIn paar kleine Beispiele: Die Taliban und auch Osama bin LAden wurden von den USA im Kampf gegen die Russen finanziell und mit Waffen unterstützt (die UdSSR kämpfte früher gegen Afghanistan) - Folge: Anschläge gegen die USA mit US-finanzierten Mitteln, US-Soldaten werden mit selbst gesponsorten Waffen heute umgebracht. --- Die USA finanzierte im Iran/Irak-Konflikt zuerst den Irak. Folge: s. bei Afgahnistan. Später wurden die Iraner gesponsort. Folge: JEtzt hat jeder Angst, weil ein Irrer Präsident ist, dass eine Atombombe gebaut wird und auf die Verbündeten (Israel) abgefeuert wird. --- Nächstes aktuelles Beispiel: Pakistan. Da wird jetzt kräftig reingebuttert, weil die Pakistani so gute Verbündete sind. Ihr ahnt schon was kommen könnte: Die Pakistani, sind von den AMis so aufgerüstet worden, dass sie jetzt gegen die Inder bestehen könnten und probierens einfach mal: Die erste Atombombe ist geworfen. Weitere werden folgen....
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dipassed
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 07.11.2007, 22:43 |
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deBaua hat geschrieben: Kriege gab es schon immer, und wird es wohl leider auch immer geben. Das beunruhigendste ist, dass die Waffen immer schlimmer werden, besonders im Zeitalter der Massenvernichtungswaffen..
-mfg deBaua-
Ja da würd man am liebsten keine Zeitung mehr lesen, bei all dem Scheiß der heute passiert, obwohl, früher wars wohl auch nicht arg anderst außer das man mit einer Atombombe zig leute umbringen kann, früher waren die Mittel einfach noch begrenzter siehe Mittelalter Schwert etc.
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BavariARuleZ
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Betreff des Beitrags: Verfasst: 08.11.2007, 08:26 |
| Foren Gott |
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Registriert: 28.01.2006, 22:55 Beiträge: 4478 Wohnort: Freilassing Geschlecht:
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swordfish hat geschrieben: Liebe Staatsoberhäupter, bitte lernt das endlich!!!
Damals dem Hitler hättest das auch nicht "lernen" können und dem iranischen Präsidenten kannst das auch nicht verklickern.
Die Lösung für diese Probleme gibt es wohl nicht, denn wenn es sie geben würde, dann würde es ja gemacht werden. Je zufriedener ein Volk ist, deste weniger Kriege gibt es. Natürlich muss man immer die Randgruppen beobachten, die versuchen Unruhe in ein Land zu bringen. In Gebieten (Balkan, Persien), in denen viele versch. Volksgruppen leben (auch viele verschiedene Religionen) kommt es zwangsläufig zu Konflikten, weil jeder vor dem anderen Angst hat. Meist eine völlig unbegründete Angst. Aber diese Angst wird von den sog. Anführeren geschürt.
Auch in Amerika gibt es so etwas. Da wird durch die Medien soviel Angst und Schrecken verbreitet, dass sich jeder Bürger schützen will. Resultat, jeder hat eine Waffe, obwohl er sie gar nicht brauchen würde. Was auch in Amerika drastisch aufgebauscht und hochgehalten wird ist die Angst vor Schwarzen. Fast jedes Verbrechen, über das berichtet wird, ist angeblich von einem männlichen Schwarzen begangen worden, obwohl das in den meisten Fällen gar nicht stimmt.
In den USA gibt es jährlich tausende Unfälle mit Schusswaffen, viele davon tödlich.
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