Ich brauch mehr WLAN – SOFORT!

WLAN oder WiFi? Wie sagt ihr dazu? Manchmal sag ich auch Netz dazu. Egal wie man es nennt, wichtig ist doch, dass es da ist. Ja Wi-Fi gehört heutzutage, vor allem bei der Generation Youtube zu den Grundbedürfnissen. Bei den geruchsblinden Teenagern kann man die maslowsche Grundbedarfstabelle gerne mal um Wifi und Strom ergänzen. Schaut dann so aus:

Da ich zwei Teenager im Haus hab und auch selbst ziemlich technikaffin bin, was man immer mal wieder hier im Blog lesen kann, ist Wi-Fi also wichtig. Ich muss zugeben, ich habe einen klassischen Anfängerfehler bei der Wahl des Routerstandortes gemacht. Ich bin da auf die Bedürfnisse von anderen eingegangen und hab mir gedacht: „Am besten ist der Router da aufgehoben, wo man ihn nicht sehen kann. Denn durch seine blinkenden LED’s könnte das ja vielleicht jemanden stören…“ Ja, Pustekuchen. Mir doch egal, ob sich da wer gestört fühlt, Hauptsache ich habe die volle Anzahl an Strichen bei meinen WLAN-fähigen Geräten. Ich nutze ja eigentlich ausschließlich Apple Geräte, da hab ich dann meinen zweiten Fehler gemacht, dazu aber später mehr. Kommen wir zum ersten, dem „Königsfehler“, zurück. Ich hab also das Modem und den Router und sämtliche dazugehörige Kabel im Dachboden „versteckt“. Das Problem ist jetzt aber, dass der Dachboden isoliert ist. Wir wollen nicht von „gut isoliert sprechen“, weil das ist ein anderes Thema. Zumindest ist er so isoliert, dass mein Kind in Ihrem Zimmer nicht ausreichend mit dem Grundbedürfnis WLAN versorgt ist. Das ist also ein Drama und auch ein Dilemma, denn jetzt ist das Badezimmer immer stundenlang besetzt. Genau, ihr habt es erraten, im Badezimmer hat man ausreichend WLAN.

Da ich meinen Kindern natürlich nicht die Grundbedürfnisse verwehren will, vor allem nicht, da si ja eh immer mit: „Kinder haben Rechte….“ kommen, hab ich mich im Netz umgeschaut und ein ziemlich cooles Angebot bei Pearl gefunden. Im Konkreten geht es um den:

7Links Outdoor WLAN Repeater

Bilder:

7links WLR.600-out - Inhalt der Packung

Inhalt der Packung

7links WLR.600-out - LAN Anschluss

LAN Anschluss

7links WLR.600-out - Double Antenna - Wandmontage

Wandmontage

7links WLR.600-out - Inhalt der Packung

Inhalt der Packung

7links Outdoor WLAN Repeater WLR.600-out

Technische Details – Verpackung

7link WLR.600 out - Verpackung

Verpackung

Ja, wenn ihr euch die Bilder anschaut, dann wisst ihr warum mir dieser auf Anhieb gefallen hat. „mehr Power – har har“.

Nach dem Auspacken machte ich mir einen Gesamteindruck, der insgesamt befriedigend ausfiel. Ich hab mir ehrlich gedacht, dass ich den 7links Repeater nicht unbedingt an einer nicht Wind- und Wetter geschützten Stelle aufbauen würde, weil den hundertprozentig wasserdichten Eindruck hat mir das Teil nicht gemacht.

Technische Daten:

  • Unterstützt schnellsten WLAN-Standard 802.11ac und Standards 802.11a/b/g/n
  • Dual-Band-Technologie: 5,0 GHz (450 Mbit/s) und 2,4 GHz (150 Mbit/s)
  • Wetterfest: IP65
  • Verschlüsselungsstandards: WEP, WPA, WPA2
  • PoE: Stromversorgung direkt über Netzwerkkabel
  • LED-Status-Anzeige
  • Schnittstelle: RJ-45-Buchse
  • Reichweite: bis zu 100 Meter (im 5-GHz-Band und bei freier Sicht)
  • Maße: Ø 4,5 cm, Höhe: ca. 53 cm
  • Gewicht: 190 g
  • WLAN-Repeater inklusive 2 Antennen, RJ-45-Kabel (3 m), PoE-Netzteil und deutscher Anleitung

So eine Outdoor Repeater muss man ja nicht zwangsweise draussen nutzen, oder? Also hab ich ihn mir an die Wand gebaut und versucht zu konfigurieren. Die Konfiguration lief mittels Macbook Pro eigentlich auch reibungslos. Der erhoffte verstärkte Empfang blieb aber aus. Natürlich hat der Repeater getan was er sollte, er hat das etwas schwache Signal weitergegeben und so Empfang ermöglicht, aber eben nicht so wie von mir erwartet. Ich dachte, wenn ich das Monster Teil mit seinen zwei Antennen installiere, dann knallts mir die Hutschnur weg, vor lauter geilem Wi-Fi. War nicht so, ist aber auch nicht schlimm. Ich muss mir da eben was neues einfallen lassen. Die neueste Idee wäre ein Powerline (Strom) WLAN Repeater. So muss ich mein Router Konstrukt im Dachboden nicht aufgeben und kann die Stromkabeln dazu nutzen, die Daten relativ verlustfrei bis zu meinem Powerline Adapter zu liefern. Von da aus werden sie dann schön und gleichmäßig in der ganzen Wohnung verteilt.

Das Prinzip von Repeatern hab ich im Übrigen noch nicht wirklich verstanden. Also grundsätzlich ja, aber ich kann ja in der Konfiguration meine ursprüngliche SSID auswählen und dann quasi den Repeater draufschalten. Aber wie macht das dann mein iPhone? Welches Signal (das vom Router, oder das vom Repeater) holt es sich dann? Und wenn dann zwei Signale da sind, stören sich die nicht gegenseitig? Da bin ich noch ein wenig konfus.

Am besten wird es wohl sein, dass ich vom Modem ein Kabel an den optimalen Wi-Fi Standort in meiner Wohnung lege, dort meinen Router aufbaue, was dann wahrscheinlich ein Apple Airport Extreme sein wird und im Anschluss sorgenfrei und ohne Gemecker von den Gästen oder meinen Kinder, WLAN geniessen kann.

Den 7links Outdoor WiFi Repeater hab ich wieder unproblematisch an PEARL zurückgeschickt.

#honor1212 in China – Ein Reisebericht

Ich wurde gemeinsam mit Marco zu einer China Reise von Honor eingeladen. Hintergrund ist, dass ich ja Betreiber des honor Blogs bin und honor in China seinen zweiten Geburtstag feierte. Insgesamt waren wohl um die 15.000 Menschen aus der ganzen Welt zu diesem Geburtstag eingeladen. Wir waren als Journalisten da.

Im Vorfeld gab es wohl ein paar „kleine“ Probleme mit der Erstellung des Visums für China. Ich musste bis zum vorletzten Tag, der geplanten Abreise, warten und bekam per Expresslieferung meinen Pass samt Visum zugesandt. Andere mussten ihren Pass sogar am Tag der Abreise am Flughafen abholen. Aufgrund dieses Fakts habe ich mich auch nicht wirklich auf China vorbereitet. Ja sogar meinen Koffer habe ich erst am Tag des Abflugs nach dem Aufstehen gepackt. Natürlich habe ich auch gleich was Wichtiges vergessen: Haargel. Zum Glück hatte ich Haarspray dabei. 😀

Nach dem Frühstück ging es dann auch gleich los zum Bahnhof, wo ich mit dem Meridian und der S-Bahn an den Münchener Flughafen gefahren bin. Am Flughafen hab ich mich mit dem Fuchs getroffen und eingecheckt. Der Fuchs hatte nur Handgepäck dabei. Auch mutig für 5 Tage China. 😉

Im Flugzeug hab ich dann noch Bekanntschaft mit Marcel gemacht, der genau neben mir sass und auch die Reise nach Shenzhen mitmachte. Er sollte aber aus Sicht eines Popkultur-Blogs darüber berichten. Mehr dazu auf AMY&PINK.

Die Reise sollte via Frankfurt und Peking nach Guangzhou gehen. Dort weiter mit dem Bus nach Shenzhen. Eine Reisezeit von mehr als 24 Stunden. Diese Zeit verging zwar nicht im Flug, obwohl wir ja in einer Boing 777 der Air China sassen, aber sie verging. Grund dafür war auch die nette Reisegruppe, die sich am Frankfurter Flughafen zusammengefunden hatte.

Hier zu nennen wären im einzelnen und auch im speziellen der großartige Berlin Blogger Sascha „Gilly“ Israel (von dem ich jetzt seinen echten Vornamen weiß ;)), der weltberühmte Techblogger Carsten „Casi“ Drees, der verdammt gut aussehende Youtuber Andreas „der Fuxxer“ Fuchs, die unsjedenWunschvondenLippenablesende Reiseleiterin Katharina „Kathi“ Denkler (auch ihren wahren Vornamen kenne ich nun :D), die Huawei- und Honor Koryphäe Marco Lerch, der Betreiber eines Amy Weinhaus Blogs Marcel Winatschek, der smarte und immer korrekte Ümit Memisoglu, die bei einem webdesigntechnisch in den 90er Jahren stecken gebliebenen Online Magazin arbeitende Rita Deutschbein,  und meiner einer.

BuluBulu Gang

Die Einreise nach China zeigte sich dann erstaunlich problemlos, man musste einen Zettel im Flugzeug ausfüllen (den wir natürlich erstmal nicht ausgefüllt hatten!!!) und diesen mit seinem Pass den grimmig dreinschauenden und nichtssprechenden chinesischen Beamten am Border Control Schalter abgeben. Nach kurzer Gesichtskontrolle wurde man dann durchgewunken. Das erste was man dann natürlich im Wartebereich schaute: Hab ich WLAN? Ja man hatte WLAN, aber ganz ehrlich China: da müsst ihr noch dran arbeiten. Was soll das? Ihr habt doch eh schon die längste Mauer im Universum, da müsst ihr doch nicht auch noch ne virtuelle Mauer um euer Land bauen. Die chinesische Firewall nervt. Vor allem Dingen deswegen, da sie eigentlich ja eh Makulatur ist. Mit der entsprechenden Software (VPN) umgeht man sie relativ einfach und kann dann wie gehabt Facebook, Google und Twitter nutzen. Offene WLANs gibt es allerdings in China auch relativ selten und wenn ja, dann ist immer mit Abstürzen und langsamen Ladezeiten zu rechnen.

In Guangzhou angekommen warteten diejenigen, die nicht nur Handgepäck dabei hatten (ja, der Fuchs war nicht der einzigste), auf ihr aufgegebenes Gepäck. Das waren auch nochmal bange Minuten, weil erstens kann auf so einer langen Reise mit zwei Umstiegen immer mal was schief gehen und zum andren gab es irgendwann mal, von irgendjemanden, die Info, dass man sein Gepäck in Peking abholen und durch den Zoll musste. Ich selber hab mir gedacht: Schau ma mal! Und ich ich hatte Glück, wir alle hatten Glück. Alles angekommen. Also gings weiter mit dem Bus zu unserer Final Destination.

Auf dem Weg ins Hotel kamen wir an unzähligen Baustellen mitten im Grünen vorbei. Man merkte, dass hier noch vor 30 Jahren Urwald und Dschungel war. Shenzhen mit seinen jetzt um die 14 Millionen Einwohnern entstand aus einem kleinen Fischerdorf mit gerade mal 30.000 Menschen. Überall wird gebaut und es werden ganze Stadtteile und Autobahnen hochgezogen. Was mir aber immer wieder aufgefallen ist, zwischen den Hochhäusern sind in Gruben kleine Gärten und Teiche angelegt. Man könnte hier von Naherholungsgebieten des kleinen Mannes sprechen, ähnlich wie bei uns die Schrebergärten. Wobei ich aber eher denke, dass es sich um reine Existenzsicherung der ärmeren Bevölkerungsschicht handelt, die so arm sind, dass sie ihr Essen nicht im Supermarkt einkaufen können. China: das Land der Gegensätze.

Mit unserem Super Luxusliner sind wir dann auch (auch da hatten wir Glück, wie das Video zeigt) in unserem wunderschönen Hotel, The Coli Hotel Shenzhen, angekommen.

Ein paar Eindrücke vom Hotel:

honor feierte zwei Tage lang auf dem Campus der Universiade in Shenzhen.

An diesen beiden Tagen war einiges geboten. U.a. trat die chinesische Girlband s.i.n.g. auf und präsentierte den Ohrwurm #bulubulu

Bilder vom Konzert:

Auch einige Produkte wurden auf diesem Event vorgestellt. U.a. eine Smart Home Solution. Mehr dazu findet ihr bei honornews.de

Essen in China:

Ja Essen in China ist besonders, vor allem für uns Europäer. Wir haben zwar keinen Hund gegessen, dafür etliche andere chinesische Spezialitäten:

  • Frosch
  • Kröte
  • Krebs
  • Entenzungen
  • Tausendjähriges (fermentiertes) Ei
  • Reis in Lotusblättern
  • Hühnerfüße

Ich habe alle aufgetischten Speisen probiert. Vor einigen hatte ich ein wenig Angst, z.B. vorm tausendjährigen Ei, das hat sich allerdings als relativ harmlos erwiesen. Die Hühnerfüße sahen strange aus, waren aber auch zu essen. Die Frösche waren ein wenig komisch, da der Frosch im Ganzen frittiert wurde und so noch sämtliche Knochen enthielt. Der Rest ging. Die Chinesen stehen drauf an etwas zu knabbern und mit der Zunge zu sezieren. Reis gab es übrigens fast nie als Beilage, da dieser in China eher etwas für arme Leute ist.

honor Cafe

Wie bereits eingangs erwähnt waren wir ja auf Einladung von honor in China. Und die Jungs und Mädels von honor geben richtig Gas, was Marketing bzw. das Bekanntmachen der Marke anbelangt. So gab man uns die Möglichkeit das honor Cafe zu besuchen. Dieses Cafe wurde erst ein paar Tage vor unserem Besuch feierlich eröffnet. Wer mehr zum honor Cafe erfahren will, der liest sich den Bericht von Casi durch:

Mein Besuch im Honor-Café in China: Smartphones, Roboter & massig Bücher

Hier noch ein paar Eindrücke, die ich per Kamera (ja ich hab mit meinem iPhone 6 die Fotos gemacht – shame on me – aber ein honor oder Huawei Gerät konnte ich noch nie „ergattern“, die bekommt fast immer der Marco Lerch 😉 )  festgehalten hatte:

Vor dem honor Cafe fiel mir dann dieses Plakat auf, es zeigt nicht etwa die Werbung für den nächsten Action Kracher mit Jackie Chan, nein, es ist ein Werbeplakat der Polizei.

Werbeplakat - Polizei - China

Passt dann aber irgendwie gar nicht zu den Polizeibussen, die an jeder Ecke rumstehen :p :

Polizeibus China

Karaoke in Shenzhen

In China sagt man zu Karaoke „KTV“ und recht viel mehr gibt es dazu auch nicht zu berichten, ausser dass man eine fantastische Location ausgesucht hatte, denn wir hatten eine Bar für uns ganz alleine und hatten mächtig Spaß und haben auch Gas gegeben. Das Bier war irgendwann alle und ich kratzte meine letzten Yuan zusammen, um noch eine letzte Palette „Budweiser“ zu kaufen. Das ging dann auch weg wie warme Semmeln kaltes Bier. Vor allem die Engländer und Holländer waren sehr gierig 😉

Das zweithöchste Bauwerk der Erde

Wenn es denn mal fertig wird, ist das Ping An International Finance Centre das zweithöchste Gebäude auf der Welt. Mit seinen 660m muss es sich nur dem  828 Meter hohen Burj Khalifa in Dubai geschlagen geben. Auch hieran sieht man wieder, was für einen hohen Stellenwert HongKong’s Nachbarstadt Shenzhen mit seinen 14 Millionen Einwohner hat. New York hat übrigens nicht mal 9.

Pingan International Finance Center

Splendid China Folk Village – Tradition ist wichtig

In ganz Shenzhen ist mir nichts wirklich traditionell chinesisch Anmutendes untergekommen. Umso besser, dass honor auch daran gedacht hat und uns in eine Art Freizeitpark gefahren hat, wo wir nicht nur eine einstündige Showdarbietung anschauen durften, nein wir durften auch noch eine halbe Stunde lang eben dieses Park besichtigen. Im Dunkeln. Das hat aber der Stimmung, also der Stimmung auf den Fotos, keinen Abbruch getan. Ihr habt übrigens richtig gelesen „eine halbe Stunde“. Mehr Zeit hatten wir leider nicht, aber auch in dieser Zeit sind ein paar eindrucksvolle Impressionen entstanden:

Tech und Nerdkram

In Shenzhen kann man alles kaufen was mit Technik zu tun hat. Nerd Haven sozusagen. Auch unsere mitgereisten Youtuber (Venicraft und MrTrashpack) konnten dem Nerdkram nicht widerstehen und kauften sich ein Hoverboard. Ob sie es damit durch den Zoll geschafft haben, erzähl ich ein anderes Mal. Emrah, auch bekannt aus Film und Fernsehen Youtube interessierte sich eher für die auf der anderen Strassenseite liegenden Modeläden. So war für alle was dabei. Ob es sich allerdings bei den günstigen Preisen immer um ein Original gehandelt hat, darf bezweifelt werden. Uns wurde auf jeden Fall erzählt, dass man hart handeln sollte, da erstens kein Preis an der Ware steht und zweitens der Preis sowieso um 50 % zu hoch ist. Derjenige, Kai nämlich, der uns das Handeln auf chinesisch beibrachte handelte dann aber selbst gar nicht, weil er meinte: „Das ist doch ein guter Preis…“ – Facepalm! 😉 – Wir konnten ihn gerade noch davon abhalten einen „originalen“ Bose Kopfhörer mit Noise Cancelling für umgerechnet schlappe 40 Euro zu kaufen (Bei uns kostet das Ding fast 300,- Euro).

Die oben genannten Youtuber waren auch in China Stars. Sie wurden von den chinesischen Girls angehimmelt und fotografiert, wo es nur ging. Manchmal sogar heimlich. Ich hab auch einen fotografiert. Heimlich!

Venicraft

Venicraft – sein Ding

Was auch noch lustig war: An einer Ampel standen zwei Männer in Uniform und jedes mal wenn die Ampel rot wurde gab es einen Pfiff aus der Trillerpfeife. Dasselbe dann wieder wenn sie grün wurde. Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf chinesisch. Naja, bei 1,4 Mrd. Menschen…

Ampelmännchen - China Style

ABM auf chinesisch – Ampelmänner mit Pfeifen

Besuch im Huawei Headquarter – Die Story mit den schwarzen Schwänen

Huawei ist die Mutter und honor quasi die Tochter. Deshalb war beim Besuch im Headquarter auch nicht viel die Rede von honor, sondern es wurde voller Stolz die Marke „Huawei“ präsentiert. In insgesamt zwei Führungen konnten wir uns von der Genialität und der Qualität des chinesischen Netzwerk und Smartphone Primus überzeugen. An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel von diesem Besuch erzählen, denn die grosse Story kommt noch auf www.huaweiblog.de. Nur eine kleine Anekdote möchte ich zum Besten geben. Als wir zwischen den Präsentationen an den eigens angelegten See im Herzen des Huawei Campus gefahren sind, konnte ich mich an eine Story erinnern, dass die im und um den See lebenden schwarzen Schwäne extra aus Australien für sehr viel Geld importiert wurden. Ich hatte noch ca. 100.000 Euro pro Tier im Kopf. Natürlich musste ich diese Story schon im Bus zum Besten geben. War mir aber dann selbst nicht mehr sicher. Zur Sicherheit fragte ich dann noch unseren bei Huawei angestellten Guide und er bestätigte mir offiziell, dass die Trauerschwäne für viel Geld importiert wurden, aus welchem Land konnte er mir allerdings nicht sagen. Inzwischen seien sie aber so domestiziert, dass sie auch die nahegelegene Kantine, die eigentlich einem Teil der ca. 40.000 Mitarbeiter des Huawei Campus in Shenzhen für das Mittagessen zur Verfügung steht, für ihre eigene Nahrungsaufnahme nutzten.

Huawei - Schwarzer Schwan - Trauerschwan

Fazit – Alles hat ein Ende…

Es gäbe noch verdammt viel zu erzählen, aber wer will schon was über Schluckspechte, Bierpyramiden, Yoga Übungen vor der Präsidenten Suite, die ominöse Zahl 803 und wie man am effektivsten in englisch Bier aufs Hotel Zimmer bestellt lesen? Genau! Niemand! Also lassen wir das.

Schluckspecht

„Schluckspecht“ Carsten „Casi“ Drees

Bierpyramide - Tsingtao

Tsingtao – Moderne Kunst

Yoga im Coli Hotel - Shenzhen

Vorbereitungen auf eine Yoga Einheit

Die Rückreise gestalte sich nicht ganz so lustig, weil in einem Airbus A330 einfach nicht soviel Platz ist, wie in einer Boing 777. Deshalb waren die 10 Stunden Flug von Peking nach München nicht wirklich toll und ich musste auch am nächsten Tag zum Arzt, der folgende Diagnose stellte:

Akutes lok. Cervial- und Dorsalsyndrom re.

Danke an dieser Stelle an meinen behandelnden Orthopäden, der mir durch Einrenken und Spritzen meine Schmerzen nahm.

Auch will ich hier nochmal explizit den teilnehmenden und auch austragenden Menschen danken, die mir wunderschöne Tage in China ermöglicht haben. Ihr seid alle spitze. I LOVE YOU. (die oben genannten und Nina, Fabienne, Theodora, Manying, Sameer, Nirave, Mathew, Ruud, Sam, Wilkin, Hua, Lars, Shu, Lars C. und noch viele mehr…)

Heimreise von Shenzhen

BootCamp im Sportpark

BOOTCAMP - Beweg deinen Arsch - Sportpark Freilassing Ich gehe regelmäßig im Sportpark in Freilassing zum Trainieren. Mein Trainingstag ist der Montag. Da freue ich mich schon immer auf Pump bei Markus und Yoga bei Peter. Beim Pump verausgabst du dich mit der Langhantelstange und viel Kniebeugen und beim Yoga stretcht du deine Muskeln und Faszien und kommst wieder runter. Perfekte Ergänzung, wie ich finde.

Letzten Montag war ich auch wieder und da ich Mittwochs nicht konnte (da war ich in Sachen huaweiblog.de unterwegs), hab ich mir gedacht: „dann geh ich Dienstag halt auch noch in den Sportpark!“. Gesagt – getan. Zuerst bin ich ein wenig auf dem Laufband herumgeturnt, um mich anschließend auf den Weg zu den Geräten zu machen. Ich wollt ein bisschen die Muskeln aufpumpen. :) – Auf dem Weg dorthin kam ich allerdings am Kursplan vorbei und da sprang mir „BOOTCAMP“ ins Auge. Kurz die Beschreibung durchgelesen:

Beweg deinen Arsch! Jetzt geht’s den überschüssigen Pfunden an den Kragen. Hab Spaß bei einem Ganzkörpertraining ganz im Stil eines militärischen Drills.

 

Oh Yeah!, das will ich machen. Nur doof, dass das erst in einer Stunde ist. Aber egal, dann mach ich halt derweil die beiden Kurse davor auch noch mit: Faszien Stretch und Bauch. Beide Kurse jeweils 30 Minuten. Gutes Aufwärmtraining fürs einstündige Bootcamp. Dachte ich mir.

Faszienstretch war angenehm, auch wenn es an einigen Stellen weh tat, wenn die BlackRoll einen sog. Triggerpunkt „erwischte“. Aber lt. unser Trainerin ist genau das gewollt.

„Bauch“ war dann auch ganz ok, soweit halt „Bauch“ ok sein kann. Den Bauch zu trainieren ist für mich immer eine Qual. Wird den meisten so gehen, oder?

Jetzt aber auf ins Camp. Eine Stunde Aufwärmen reicht. Jetzt will ich Vollgas geben. Innerlich kommen zwar langsam Zweifel auf, ob die Idee so gut war, nach einer Stunde nochmal eine Stunde gedrillt zu werden. Aber egal, wenn ich mir anschaue was für ein Klientel gerade in den Kursraum marschiert, dann schaff ich das mit links. Komischerweise kommen nur Frauen und ich bin der einzige Mann. Muss wohl am Dienstag liegen, denke ich mir.

Als Trainingsgerät braucht man nur die Matte und zwei Kurzhanteln. Natürlich nimmt der Rainer die männliche Variante mit je 3kg und nicht wie alle anderen 500g. Wer jetzt denkt: „Haha, das wird sich noch rächen…“, der hat falsch gedacht. Das Aufwärmen mit den Hanteln ist zwar anstrengend, weil wir auch einige Halteübungen machen, aber locker zu schaffen. Doch nicht so hart, das BootCamp… Hehe.

Nach dem Aufwärmen kommt dann die Ansage der Trainerin (ich dachte eigentlich, dass wir einen Trainer haben würden, weil auf dem Plan „Tych“ stand und ich bisher davon ausgegangen war, dass das ein männlicher Vorname ist – aber dem war wohl nicht so. Egal.): „Jetzt trinkt noch etwas und dann geht’s an die Stange!“ An die Stange? Ich muss mich verhört haben. Jetzt geht’s wohl gleich voll ab im BootCamp und „Stange“ ist wohl so ein Codewort. Als ich dann aber etwas getrunken hatte und wieder aufblickte, da schaute ich in 15 erwartungsfrohe Augenpaare, die sich schon an der Ballett-Stange in Reih und Glied aufgestellt hatten. Ein Platz war noch frei, ganz vorne neben der Trainerin, die Melanie hieß, wie sich auch noch herausstellte. Tja, das war dann wohl mein Platz und ich ging hin und folgte brav den Anweisungen: „Stellt euch auf die Zehenspitzen und Schritt nach vorn, zur Seite und nach hinten. UUUUUUuuuuuunnnnnnnnd wieder von vorn!“.

So ging das ein ganze Zeit lang und ich konnte mich selber sehr gut im Spiegel beobachten und auch meine Haltung korrigieren. Seeeeeehr wichtig! 😉

Ich kam aber auch langsam drauf, dass das hier nicht der Kurs „BootCamp“ sein konnte. Das muss etwas anderes sein. Ich war verwirrt und habe brav weiter mitgemacht. Nach einer guten halben Stunde an der Stange, mit zitternden Knien und brennenden Oberschenkeln war der Kurs zum Glück vorbei und ich begab mich in Richtung Umkleidekabine. Natürlich kam ich auch wieder am Kursplan vorbei und stellte fest, dass ich in

Barre Cardio

war.

Ganzkörpertraining an der Barre Stange verbunden mit vielen Cardio Elementen. Ganz einfach ein absoluter Fatburner und Kalorienvernichter.

 

Muss man(n) auch mal mitgemacht haben. 😉 Und natürlich lache ich heute noch über mich, auch beim Schreiben dieses Beitrags. Rainer, die kleine Ballerina… 😀

Alles anders – das Leben

Schwarzes Viereck Der Wecker klingelt um 5:10, ich denke mir „nur noch 5 Minuten, nur noch ein paar Augenblicke das wohlige Warm genießen, dass sich nach Geborgenheit und Sicherheit anfühlt“. Tja, daraus wird nichts. Die Arbeit, das Geld, DAS LEBEN ruft und das nicht leise. Vehement kommen die Gedanken dahergerauscht und immer wieder fallen die Wörter: „du musst…“. Du musst heute noch die Wohnung aufräumen, die Wäsche waschen, Einkaufen gehen, Lohnsteuerausgleich machen, einen Artikel schreiben, zu einem Meeting, Social Media aktiv sein, Sport machen, an die frische Luft, das Buch fertig lesen, Verwandte mal wieder besuchen, auf den Friedhof gehen, und so weiter und so fort.

Jeder unbeschwerte Tag beginnt kurz nach dem Aufstehen mit Zwängen und er füllt sich dann nicht mehr leicht und locker an, sondern von Sekunde zu Sekunde immer schwerer. Je mehr Gedanken man sich selber macht, desto mehr drückt es auf die Schultern.

Und dann klingelt es plötzlich an der Tür und die Polizei steht da und es ändert sich von einer Sekunde auf die andere alles. In der ersten Sekunde fühlt es sich so an, als hätte man dich mit einem großen Vorschlaghammer von den Füßen geholt. Du stehst hilflos da und verstehst die Welt nicht mehr.

Ein paar Stunden später, von Verdauen kann noch nicht die Rede sein, aber die ersten Einsichten sind da – man reflektiert sich selbst, kommen erste Ergebnisse dieses Prozesses in die Gedanken: Man muss sein Leben ändern. So wie es jetzt ist kann es nicht bleiben. Alles ist zu hinterfragen, man muss endlich raus aus diesem Hamsterrad, sonst endet man auch im Grab ohne das Leben gelebt zu haben, dass man eigentlich leben wollte.

Merkt ihr was: „das Leben ändern“, „endlich so zu Leben wie man immer leben wollte“ und „alles wird hinterfragt“. Das sind Phrasen die denkt man nicht, wenn es einem gut geht. Solche Satzteile werden von unseren Synapsen im Hirn erst hervorgebracht, wenn die Kacke am Dampfen ist. Erst dann kommt man zur Ruhe und zwar in etwa so, als hätte jemand bei der Achterbahn den Nothalt ausgelöst: Von „verdammt schnell“ auf „null“. Erst nach dem Stopp setzt du man sich mit sich selbst und seinem Lebenswandel auseinander. Man versucht es zumindest…

Natürlich werden wir uns auf den Schock hin erstmal gesund ernähren, vlt. sogar einem Fitnessclub beitreten, weniger Arbeiten oder zum Rauchen aufhören. Wie lange das anhält? Naja, da kann sich jeder selbst hinterfragen, wie lange die letzte Diät gedauert hat, das Rauchen aufgehört wurde, oder der Vorsatz angehalten hat, dass man mehr Zeit mit der Familie verbringen will. Der Großteil von uns ist zu sehr Mensch und wird wieder in seine alten Gewohnheiten verfallen, weil es einfach bequemer ist.

Man kann nicht einfach so sein Leben ändern. Hallo!? Schon mal darüber nachgedacht was das bedeutet: „Das Leben“? Das sind milliardenfache Eindrücke, millionenfach wiederholte Abläufe, tausendmal getane Dinge, Fantastilliarden Gedanken und Billionen Gefühle. Da kann mir keiner weis machen, dass man das so mirnichtsdirnichts _einfach_ ändern kann.

Und so verpufft auch dieser Versuch eines Ausbruchs aus seinen Gewohnheiten, allgemein hin als das Leben bezeichnet, irgendwann wieder und man liegt in seinem Bett und denkt sich, wie schön weich und warm doch alles ist.

Ruhe in Frieden C.K.

Anmerkung: Ihr müsst nicht euer Leben ändern, aber ihr könnt mehr lieben und verzeihen. Solltet ihr Kinder haben, dann liebt sie bedingungslos.

Ich habe diese paar Zeilen geschrieben, da ich heute in der Früh erfahren habe, dass ein ehemaliger sehr guter Freund von uns gegangen ist. Wir sind im Streit auseinander gegangen und hatten das Thema nie abschließend ausgesprochen. Jetzt hat der Tod einen Schlussstrich gezogen. Soweit sollte man es nie kommen lassen. Nie.

RLV – was ist das? – ein Versuch einer Erklärung

RLV - Real Live Versager Ich will hier und heute nicht von Risikolebensversicherungen, Restlichtverstärkern, Regelleistungsvolumina oder den Rheinischen Landwirtschafts-Verband schreiben. Alle diese Begriffe haben eines gemeinsam: die Abkürzung „RLV“. In meinem Beitrag geht es aber nicht um oben genanntes, sondern um Personen die ihr alle kennt.

In der Natur tritt der RLV nur selten auf. Zu sehen ist er eher in den Weiten des Internets, im speziellen in Foren oder Social Media Plattformen, insbesondere auf Facebook.

Der RLV gibt sich in der wärmend wohligen Schutzhülle des anonymen Internets oft als großer Macker. Er postet gern und viel was er doch hat und was er kann. So sehen wir immer wieder tolle Fotos, vor allem vom ach so harmonischen Familienleben, oder eher weniger komische Sprüche, meist mit Machogehabe (Sexismus und Alkohol) oder wie Kacke und doof doch alle anderen sind. Meist sind seine Posts noch gespickt mit weltpolitischen Anschauungen, die einem nicht nur die Nackenhaare aufstellen.

Das charakteristischste Merkmal des RLV ist jedoch, dass dies alles nur Fassade ist. Der RLV überspielt damit sein mangelndes Selbstbewusstsein, sein verkümmertes  Selbstwertgefühl und/oder seine mickrigen oder missgebildeten Extremitäten. Das ist natürlich nur eine böse Mutmaßung meinerseits und nicht wissenschaftlich belegt. Wenn man aber zwischen den Zeilen seiner letzten Facebook Stati liest, dann bekommt man schnell ein Gespür für den gemeinen RLV. Manche RLV schreiben nicht mal zwischen den Zeilen, sondern sie posten öffentlich auf FB, dass mal wieder eine Beziehung gescheitert ist, das Leben an sich Scheisse ist, der Arbeitsplatz gekündigt wurde, weil eh nur Idioten dort arbeiten und so weiter.

Oft zu sehen ist der RLV auch in Sendungen wie DSDS oder das Supertalent. Hier machen sich die RLV regelmäßig zum Affen. Dies liegt meiner Meinung nach vor allem an der Lebensumgebung des RLV. In seiner unmittelbaren Umgebung traut sich entweder niemand ihm zu sagen, dass er absolut talentfrei ist, oder man liebt ihn zu sehr. Eigentlich kann das nur Mutterliebe sein…

Ein paar RLV habe ich sogar schon persönlich, also im realen Leben, kennengelernt. In der Wildnis treten sie schüchtern und zurückhaltend auf. Wenn man den direkten Blickkontakt sucht wenden sie sich ab, oder schauen an einem vorbei. Eine normale Konversation außerhalb ihres vermeintlichen Inselbegabtseins endet oft in einer kommunikativen Einbahnstraße, was oftmals in der schweigenden Sackgasse endet. Man hat sich halt einfach nix zu sagen.

Trifft man den RLV dann aber wenige Stunden später in seinem gewohnten Habitat an, frägt man sich dann schon, warum dieser Real-Life-Versager so dermaßen das Maul aufreißt. Weil man kennt ihn ja persönlich…

Ich gebe zu, in manchen Situationen läuft mein Leben auch nicht perfekt und mein Selbstbewusstsein lässt zu Wünschen übrig, aber genau aus diesem Grund, weil ich weiß, dass nobody perfect ist, poste ich nicht alles in der Öffentlichkeit und stelle mich nicht als die coolste Sau auf Gottes Erden dar. 😉

Ciao. Servus. Baba. Bis zum nächsten Mal.

Euer Rainer

Superphone – Zukunftsmusik!? – ein Anfang

Ihr wart bisher treuer Leser von ne8.de? Warum? Haben euch die „tollen“ Testberichte so gut gefallen? Oder wolltet ihr einfach von mir und meinen Ansichten auf die Dinge der Technikwelt lesen? Ganz egal. Ich weiß, dass ich euch und diesen Blog hier in letzter Zeit ziemlich vernachläßigt habe. Ich verspreche auch sicherlich nicht hoch und heilig, dass sich das jetzt asap ändern wird, aber „i will try“. Ist doch jammerschade, dass ich hier zum einen einen coolen Blog habe und zum anderen doch einige Gedanken in meinem Schädel und dies im Zusammenspiel nicht auf die Menschheit loslasse. Jeder sollte was davon haben und wenn es auch nur einen von euch da Draussen amüsiert, zum Lächeln, Nachdenken, oder was auch immer, bringt oder vielleicht sogar eine Reaktion in Form eines Kommentars (was der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden kann ;)) auslöst, dann bin ich und mein kleines Gemüt schon sehr zufrieden.

Ich habe auf Huaweiblog.de (ja, da bin ich auch involviert – ist wohl die beste Huawei News Seite der Welt ;)) einen Artikel über das Superphone gelesen und diesen Gedanken einfach noch ein bisschen weitergesponnen. Schöne Neue Welt! Huawei will also in Kooperation mit Autoherstellern und Universitäten (Die Unis haben sie wohl ins Boot geholt, damit zum Schluss nicht auch noch irgendwelche Abgaswerte des Superphones manipuliert werden…) das Superphone bauen. Dieses tolle Teil soll dann ab 2020 das Internet der Dinge (IoT = dein Kühlschrank bestellt selbständig bei Amazon, wenn der Vorrat an Erdbeeren und Champagner sich dem Ende zu neigen) mit digitaler Intelligenz zusammenbringen. So! und jetzt komme ich. Der Beitrag auf Huaweiblog.de bzw. Huawei selber nannte keine Anwendungsbeispiele. Ich schon. Aufpassen!

Die Leute werden immer einsamer, verrotten in Alters-/Pflegeheimen. Der demografische Wandel macht’s möglich. In China haben sie es mit Ihrer „Ein-Kind-Politik“ geschafft, dass sich kein Kind mehr um die Eltern kümmern kann. Das Leben spielt sich nur noch digital ab. Keiner geht mehr vor die Tür. Warum auch? Draußen lauert das Böse in Form von Terror. Jeder hat nun eine Waffe zu Hause. Die Waffengesetze in Europa wurden angepasst. Jeder hat nun das Recht eine Waffe zur Verteidigung zu besitzen. Das ganze resultierte aus einem Vorschlag der CSU, damals als so viele Hilfesuchende bei uns Zuflucht gesucht haben. Weil sehr viele Menschen Angst hatten, konnte auch die Kanzlerin nicht mehr anders. Sie stimmte dem Gesetzesentwurf zu. Die Mordrate und die Tötungsdelikte mit Waffen sind seitdem um 300% gestiegen. Jährlich! Zum Glück sind viele „Asylanten“ geblieben. Sie pflegen inzwischen die alten Menschen in Ihren Heimen und auch als Krankenpfleger leisten sie gute Arbeit. Die Ressentiments gegen die Ausländer sind aber leider immer noch da, viele skandieren immer noch, dass diese Ausländer unsere Arbeitsplätze wegnehmen. Ja, viele haben ihren Arbeitsplatz verloren, an Drohnen, Roboter und wegen vereinfachten, digitalisierten Arbeitsabläufen. Mein Essen wird mir direkt vor die Haustür, per Drohne geliefert. Auf die Bestellung muss ich auch nicht mehr achten, das übernimmt mein Kühlschrank automatisch. Die Fenster und der Boden reinigen sich vollautomatisch.

Mein Superphone ist mit mir via Sensor verbunden. Es erkennt meine Stimmung- und Gefühlslage und auch meinen medizinischen Status. So erinnert es mich z.B. mit einem sanften Vibrieren, dass ich meine Johanniskrautkapseln einnehmen sollte, weil ich mich schon wieder so aufrege über die Welt da draussen. Irgendwie komisch. Ich war ja schon lange nicht mehr draussen. Wenn ich rausgehen will, dann gehe ich in mein „Habitat“. So nenne ich mein Zimmer, das wohl so jeder der Upper 10.000 hat (der Rest – das ist nicht etwa die Unter- und die Mittelschicht, nein die Mittelschicht gibt es nicht mehr- wird sich das wohl nie leisten können. Naja Pech gehabt. Wer zahlt schafft an…). Es eine virtuelle Welt. Die ist so programmiert, dass es einfach nur schön ist. Niemand will mir etwas, die Luft ist frisch und klar (kommt aus einem neu entwickeltem Vaporisator), die Bäume wirken so, als könnte man sie umarmen und so die Nähe der Mutter Erde spüren. Die Vögel zwitschern. Kein Fluglärm, der mich krank macht. Kein Kindergeschrei, das mich nervt (obwohl ich das in echt auch nicht hätte – wer will noch Kinder in diese Welt setzen?).

Wenn ich mich schlecht fühle sendet mein Superphone eine Nachricht an das Superphone meiner besten Freundin (die muss ich natürlich vorher als beste Freundin definieren, weil in Zeiten von Social Media ändert sich das so schnell, wie der Status derjenigen Person. Ich kann doch keine Person als beste Freundin und erste Ansprechpartnerin haben, die bei Facebook einen Status teilt, bei dem sie vegane Wurst als krebserregend verteufelt. Wo kämen wir denn da hin?). Meiner besten Freundin werden nun drei Reaktionsmöglichkeiten vorgegeben:

Rainer geht es nicht gut, er braucht gerade deine Unterstützung. Was möchtest du tun:

  • Rainer antworten: Hallo Rainer. Was kann ich für dich tun. Ich bin immer für dich da.
  • Rainer anrufen.
  • Ein Taxi bestellen (Abholort und Zieladresse werden automatisch an UBER übermittelt.

Option 2 fällt aus. Wer telefoniert 2020 denn schon noch? Option 3 fällt auch aus. Viel zu gefährlich. Bleibt also nur noch Option 3. Ist auch die praktischste, oder? Ich brauch eigentlich gar nix machen. Übernimmt alles das Superphone für mich.

Mein Superphone kann natürlich noch viel mehr. Wenn es merkt, dass ich fröhlich bin (weil ich vlt. gerade bei BlackOps X eine brutale Serie habe), dann spielt es automatisch mein Lieblingslied. Da es weiß, dass ich einen Ego Shooter zocke, spielt es natürlich nicht meinen emotionalen Lieblingssong (zur Zeit übrigens „Hello“ von Adele), sondern etwas aus dem Heavy Metal Portfolio. Höchstwahrscheinlich etwas von Metallica oder Manowar.

Auf so Schnickschnack wie Temperaturregelung und das vollautomatische Bedienen der Rolladen gehe ich gar nicht ein. Das ist 2020 schon Old School.

Was 2020 anders sein wird ist die Welt. Auf diese Veränderungen wird nicht nur die Politik und auch die Terroristen, sondern auch bzw. vor allem die Industrie eingehen. Sie müssen auf Teufel komm raus verkaufen, das Bruttosozialprodukt anheizen. Das wussten auch schon 1983 Geier Sturzflug, denn auch wenn damals die Welt anders ausschaute, die Beweggründe waren die gleichen:

Wir erschaffen die Welt in der wir leben. Sie ist ein Produkt unserer Gedanken.

Wen es interessiert: 2012 hatte ich mir schonmal Gedanken gemacht. Da hieß es allerdings Cyberphone und nicht Superphone: *nachlesen*

Der Livescribe Smartpen 3 im Kurztest!

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Heute präsentieren wir Euch ein Gerät, das die analoge Welt in die digitale übertragen und somit insbesondere für Vielschreiber eine Arbeitserleichterung darstellen soll.

Der Livescribe Smartpen 3 wird über eine Bluetooth Verbindung mit einem iPad oder iPhone verbunden und dient im Anschluss als Schnittstelle vom Notizzettel in die Livescribe App.
Als Mindestvoraussetzung werden ein iPhone 4s oder ein iPad 3 mit iOS 7 oder höher gefordert. Eine Android Anwendung ist in Arbeit und wird zeitnah bereit gestellt.

Verpackung:
Die Verpackung des Smartpen ist überraschend groß geraten und hat mich schon verwundert. Denn tatsächlich ist der Stift zwar etwas größer als ein durchschnittlicher Kugelschreiber, aber auch keinesfalls der Verpackung entsprechen überdimensional.
Im Karton befinden sich neben dem Smartpen, die Bedienungsanleitung, eine Ersatzmine, ein Micro USB Kabel sowie ein Livescribe Dot Paper Journal.
Eine weniger umfangreiche Verpackung wäre also ohne Umstände möglich gewesen.

Optik:
Der Smartpen 3 wirkt wie ein zu groß geratener Füllfederhalter. Dabei sieht er aber gerade noch elegant und ansprechend aus.

Die Einrichtung:
Die kabellose Verbindung zum iPad oder iPhone wird über Bluetooth der Kategorie 4.0 hergestellt und verspricht somit eine möglichst Akkuschonende Verwendung.
Zunächst ist aus dem App Store die passende Livescrieb+ App zu installieren und im Anschluss zu starten. Mit einer Drehbewegung am mittleren griffigen Ring des Smartpen wird diese aktiviert und das Bluetooth Paring gestartet. Dieses wird durch eine grün blinkende Leuchte in der Spange des Stiftes angezeigt. Das Paring erfolgt äußerst schnell und unkompliziert. Eine bestehende Verbindung wird stets über ein permanent blau leuchtendes Signal dargestellt.

Eine kurze Demo führt den Nutzer nun durch die wichtigsten Funktionen der Livescribe Anwendung.

Funktionen:
Die Funktionen des Smartpen 3 sind recht simpel. Er soll die auf dem Livescribe Dot Paper gefertigten Notizen, egal ob nun Schrift oder Zeichnung, in die Livescribe App übertragen. Dort kann sie weiter bearbeitet und verteilt werden. Analoge Handschrift wird also digitalisiert. Dies erfolgt durch eine kleine in Smartpen integrierte Infrarot Kamera.
Die Livescribe App ermöglicht unter anderem die Umwandlung der Handschrift in Druckbuchstaben und ermöglicht somit die Weiterverwendung in anderen Dokumenten.

Ein weiteres Feature des Stiftes ist die Möglichkeit in seine Notizen auch Sprachaufzeichnungen einzufügen. Diese Pencasts werden über ein spezielles Steuerungsfeld auf dem Dot Paper aktiviert und im Anschluss auf das iPad oder iPhone übertragen.

Praktisch ist ebenfalls, dass die erstellten Notizen direkt mit Evernote oder One Note synchronisiert werden können.

In die Bedienung des Smartpen und auch der Livescribe+ Anwendung findet man sich schnell zu recht. Die mitgelieferte Tintenmine schreibt sehr leichtgängig und der Stift liegt trotz eines zu hoch sitzenden Schwerpunktes angenehm in der Hand. Das dürfte auch gerade für längere Notizen äußert wichtig sein.

Aus meiner Sicht ungünstig gelöst ist der Zwang die Livescribe Dot Paper Notizbücher nutzen zu müssen. Diese sind nicht gerade preiswert und wie alle anderen Notizbücher nur einmalig verwendbar. Allerdings verbindet Livescribe eben mit den Dot Paper zusätzliche Funktionen des Smartpen. Man mus sich also einfach nur bewußt sein, dass der Smartpen auf normalem Standard Papier zwar schreiben kann, dieses jedoch nicht an die App weiterleiten wird.

Der Smartpen hat zudem am oberen Ende inen weichen Aufsatz für die Bedienung von Touch Screens. Leider werden jedoch Bewegungen auf dem Display gerade in der Livescribe Anwendung nicht erkannt. Hier muss eine weitere Anwendung aus dem App Store nachgeladen werden.

Fazit:
Grundsätzlich hat mir der Livescribe Smartpen sehr gut gefallen. Die Erstellung und weitere Bearbeitung von Notizen ist auf einfache Weise möglich und funktioniert zuverlässig.
Die erstellten Mitschriften können nach Bearbeitung direkt weiter verteilt und vervielfältigt werden. Dies macht den Smartpen 3 zu einem praktischen Begleiter für die täglichen Besprechungen.

Wem 150-170€ für die Basis Version des Smartpen nicht zu viel sind, bekommt ein zuverlässiges Alltagsgerät, welches Dank einer ebenfalls gut funktionierenden Livescribe+ App handschriftliche Notizen digital nutzbar macht.

Jabra Move Wireless: Top-Wireless-Kopfhörer im Test

Jabra Move Wireless Test - Der Kopfhörer von oben

Seit nun gut einer Woche habe ich den Jabra Move Wireless Kopfhörer und bin damit zufrieden, wie ich noch nie mit einem Kopfhörer zufrieden war. Aber gehen wir an den Anfang: Bei Kopfhörern interessieren mich technische Daten überhaupt nicht (wer sich die Daten des Jabra Move Wireless trotzdem einmal anschauen möchte: Klick). Mir ist es egal, wie viele Dezibel sie haben, welche Klangtechnik mich erwartet oder aus welchen Materialen sie bestehen. Hauptsache sie sind laut, klingen gut und lassen sich bequem tragen. Aber das Wichtigste: Sie müssen halten und dürfen nicht schon nach einem Monat kaputt gehen.

Dies war bei allen Kopfhörern, die ich bisher hatte, leider der Fall. Bei mir zuhause liegen rund fünf In-Ear und drei On-Ear Kopfhörer rum. Alle kann ich nur noch schlecht benutzen, denn bei Jedem gibt es einen Defekt. Der Eine ist komplett auseinander gefallen, bei vielen geht nur noch ein Ohr und manche geben nur dann Töne aus, wenn sie in guter Stimmung sind. Das liegt, soweit ich das beurteilen kann, bei allen Kopfhörern am Kabel. Deshalb war für mich klar: Das nächste mal kaufe ich mir auf jeden Fall Wireless Kopfhörer, die man nur optional mit einem Kabel bedienen kann!

Wo kaufen?

Gesagt getan. Während der Amazon Osterdeals durchsuchte ich die Angebote und bin auch fündig geworden. Die Jabra Move Wireless in Rot-Schwarz. Schon das Design hat mir sehr gut gefallen, aber der Preis hat mich umgehauen. Aufgrund des besonderen Angebotes hat dieser Kopfhörer grade einmal 69,99 Euro gekostet! Aber auch normal kosten diese Kopfhörer nur 78,04 Euro, was sich durchaus lohnt.

Erster Eindruck

Als sie dann endlich ankamen (zu diesem Zeitpunkt hat die Post zum Glück noch nicht gestreikt) wurden meine positiven Erwartungen komplett bestätigt. Zwar haben die Jabra Move Wireless kein NFC, wie man es von anderen Bluetooth-Kopfhörern kennt, das Verbinden mit dem Smartphone geht aber trotzdem innerhalb weniger Sekunden vonstatten. Dazu muss man einfach den Schalter am rechten Hörer nach oben schieben und im Bluetooth-Menü des Smartphones die Verbindung aktivieren. Bei allen späteren Verbindungen reicht es aus, wenn der Schalter einfach kurz umgelegt wird, am Smartphone passiert dann alles automatisch. Sehr nett ist auch, dass der Kopfhörer mit zwei Geräten gleichzeitig betrieben werden kann. So kann beispielsweise auch ein Freund eure Musik mithören.

Verpackung und Lieferumfang

In der Verpackung sind neben dem Headset noch einige weitere Sachen enthalten. Es gibt Garantiehinweise, Sicherheitshinweise, ein Quick-Start-Guide (den man sich durchlesen sollte, das dauert nur zwei Minuten ;)), ein 3,5 mm Klinkenkabel zum „herkömmlichen“ Verbinden und ein microUSB Kabel zum Laden. Dieses kommt leider ohne Netzteil, weshalb man gezwungen ist, entweder das Ladekabel des Handys zu nehmen oder sich einen USB-Port zu suchen.

Akkulaufzeit

Jabra gibt auf seiner Website an, die Kopfhörer würden acht Stunden im Wireless-Betrieb halten, ohne wieder an die Ladestation zu müssen. Das stimmt aber so nicht. Die Kopfhörer halten viel länger! Bei meinem „Reallife“-Test auf der Fahrt von Erfurt nach Salzburg, welche gut sieben Stunden dauerte, haben die Kopfhörer ohne Probleme durchgehalten. Trotzdem hatten sie bei der Ankunft aber noch über die Hälfte ihres Akkus, die Laufzeit ist also hervorragend. Man darf sich auch nicht erschrecken, wenn der Kopfhörer „Battery Low“ ansagt. Der Akku ist dann trotzdem noch mit mindestens 40% geladen. Sollte der Akku doch mal leer sein, so kann man trotzdem weiter Musik hören. Dann muss man einfach die Jabra Move Wireless mithilfe des 3,5mm Klinkenkabels an der Audioquelle anschließen und schon hat man wieder Ton auf den Ohren. Der Kopfhörer drückt auch nach mehreren Stunden nicht und sitzt trotzdem fest.

Design und Verarbeitung

Wie eingangs schon erwähnt, ist das Design und die Verarbeitung ganz große Klasse. Das Leder an den Ohrmuscheln fühlt sich sehr gut an und auch der Stoff hat Qualität. Die Bedienung des Kopfhörers erfolgt an den Seiten und kann nach einiger Zeit, wenn man alles auswendig gelernt hat, auch ohne hinzuschauen vorgenommen werden. Rechts gibt es den Schalter, mit welchem man Bluetooth an- und ausschalten kann, und den microUSB-Port zum laden. Links gibt es neben dem 3,5mm Klinkenport auch die Lautstärkewippe. Diese hat drei Druckpunkte, welche oben, in der Mitte und unten liegen. Mit diesen wird im Grunde alles gesteuert, durch einmaliges Drücken, zweimaliges Drücken und langes Drücken. Alle Kombinationen findet man im Quick-Start-Guide.

Telefonieren?

Geht! Besonders lobenswert ist, dass der Kopfhörer ein eingebautes Mikrofon hat, welches eine erstaunlich gute Qualität bietet. So überrascht es auch nicht, dass man ohne Probleme in der Lage ist, Anrufe mit dem Jabra Move Wireless zu führen. Angenommen und beendet wird durch einen kurzen Druck auf dem mittleren Button (Multifunktionstaste), eine Wahlwiederholung gibt es ebenfalls. Alle Befehle, die ausgeführt werden, werden noch einmal akustisch angesagt. Zwar auf englisch, aber da reichen schon geringe Kenntnisse der Sprache aus, um alles gut zu verstehen.

Der Klang

Nun aber zum aller wichtigsten Punkt: Die Klangqualität. Diese ist ausgezeichnet! Es gibt kein Übersteuern, kein Untersteuern und die Bässe sind vollkommen in Ordnung. Wenn die Lautstärke voll aufgedreht ist, ist das viel zu laut. Probleme, dass etwas zu leise wiedergegeben wird, hat man also nicht. Mehr kann man dazu einfach nicht sagen, außer dass es großen Spaß macht, mit diesem Kopfhörer Musik zu hören!

Fazit

Abschließend und als Fazit kann man also sagen, dass sich der Kauf der Jabra Move Wireless auf jeden Fall lohnt! Die Verarbeitung und das Design ist toll, der Kopfhörer klingt spitzenmäßig und bietet einige nette Extras. 

Reparaturen am Handy – Selbst machen oder lieber zum Fachmann gehen?!

PhoneKlinik

Schäden am geliebten Smartphone sind ein leidiges Thema. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit und das Display ist gerissen und im schlimmsten Fall geht sogar das ganze Handy nicht mehr. In letzterem Fall macht eine Reparatur wohl keinen Sinn mehr, doch wie sollte man sich verhalten, wenn das Handy nur kleinere Schäden hat?

Bei kleineren Schäden wie einem Glasbruch oder einem defekten Akku muss man nicht immer unbedingt zum Fachmann gehen. Beispielsweise kostet die Reparatur des Akkus beim Samsung Galaxy S5 beim Fachmann knapp 40 Euro und dass, obwohl der Akku an sich nur rund 12 Euro kostet. Dazu kommt, dass man bei diesem Gerätemodell lediglich die Rückseite abnehmen muss und dann sofort den Akku auswechseln kann. Das ganze dauert nur ein paar Sekunden, die Kostenersparnis beträgt aber fast 28 Euro!

Dazu kommt, dass man, wenn man sowieso an Smartphones interessiert ist, bei so einem selbstdurchgeführte Eingriff viel lernen kann. Man sieht erstmal, wie klein und verwinkelt das alles wirklich ist und wenn man das Gerät erfolgreich repariert hat ist die Freude umso größer.

Sollte man also alles selber reparieren?

Nein, definitiv nicht. Bei kleineren Sachen wie Akku oder Displayglas empfiehlt sich das zwar meist, bei großen Eingriffen wie einem Wasserschaden oder einem defekten USB-Port kann man aber selber als Laie recht wenig tun. Auch wenn es gute Anleitungen im Internet gibt. Dazu kommt, dass manche Defekte wie ein Wasserschaden oder ein defekter Speicher ganz unterschiedliche Ursachen haben können, auf welche man unter Umständen nie kommen würde. Ebenfalls sollte man bedenken, dass beim Eingriff durch „nichtautorisiertes Servicepersonal“, also dem Käufer, die Garantie verloren geht.

Sollte euer Smartphone oder Tablet mal eine Reparatur brauchen empfehlen wir euch mal bei phoneklinik.com vorbeizuschauen. Dieser Shop macht durchaus gute Arbeit und die Preise gehen in Ordnung (von irgendwas müssen die Mitarbeiter ja auch leben ;)).

Abschließend würde uns noch interessieren, wie ihr diese ganze Thematik seht? Lieber selber machen oder den ‚einfachen‘ Weg gehen und zum nächsten Handy-Shop laufen?

Ne8.de und WikoBlog.de Verlosen ein Wiko Wax

Wiko Wax Gewinnspiel

Ne8.de und WikoBlog.de verlosen unter allen Teilnehmern ein Wiko Wax im Wert von 179 Euro, welches noch immer mit einem sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann.

WIKO WAX – TEST / REVIEW / TESTBERICHT

Die Teilnahmemöglichkeiten:

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Für jede der oben genannten Teilnahmen, erhaltet Ihr Lose, sodass Ihr Eure Gewinnchance im besten Fall verdreizehnfachen könnt.

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Wir wünschen euch viel Glück und freuen uns über zahlreiche Teilnehmer!

Teilnahmebedingungen:
Teilnahme ab 18 Jahren. Unter 18 nur mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten (gesetzliche Vertreter). Der Gewinn wird ausschließlich nach Deutschland, Österreich oder die Schweiz gesandt. Im Falle eines Gewinners/Gewinnerin aus der Schweiz kommen eventuell noch Zollgebühren auf euch zu! Wer versucht, die Möglichkeiten der Teilnahme zu seinem Vorteil zu manipulieren, wird von der Teilnahme ausgeschlossen. Ausgelost wird über den Onlinedienst von random.org. Sollte sich der Gewinner/ die Gewinnerin nicht bis zum 14.03.2015 gemeldet haben, sehen wir uns gezwungen, den Gewinn erneut zu verlosen. Alle angegeben Daten werden nur zum Zweck dieses Gewinnspiels genutzt, nicht an Dritte weitergegeben und nach Ablauf des Gewinnspiels unwiderruflich und unverzüglich gelöscht. Mit der Teilnahme wird der Nutzung der personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit dem Gewinnspiel zugestimmt. Mitarbeiter sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Ebenso ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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