Ich brauch mehr WLAN – SOFORT!

WLAN oder WiFi? Wie sagt ihr dazu? Manchmal sag ich auch Netz dazu. Egal wie man es nennt, wichtig ist doch, dass es da ist. Ja Wi-Fi gehört heutzutage, vor allem bei der Generation Youtube zu den Grundbedürfnissen. Bei den geruchsblinden Teenagern kann man die maslowsche Grundbedarfstabelle gerne mal um Wifi und Strom ergänzen. Schaut dann so aus:

Da ich zwei Teenager im Haus hab und auch selbst ziemlich technikaffin bin, was man immer mal wieder hier im Blog lesen kann, ist Wi-Fi also wichtig. Ich muss zugeben, ich habe einen klassischen Anfängerfehler bei der Wahl des Routerstandortes gemacht. Ich bin da auf die Bedürfnisse von anderen eingegangen und hab mir gedacht: „Am besten ist der Router da aufgehoben, wo man ihn nicht sehen kann. Denn durch seine blinkenden LED’s könnte das ja vielleicht jemanden stören…“ Ja, Pustekuchen. Mir doch egal, ob sich da wer gestört fühlt, Hauptsache ich habe die volle Anzahl an Strichen bei meinen WLAN-fähigen Geräten. Ich nutze ja eigentlich ausschließlich Apple Geräte, da hab ich dann meinen zweiten Fehler gemacht, dazu aber später mehr. Kommen wir zum ersten, dem „Königsfehler“, zurück. Ich hab also das Modem und den Router und sämtliche dazugehörige Kabel im Dachboden „versteckt“. Das Problem ist jetzt aber, dass der Dachboden isoliert ist. Wir wollen nicht von „gut isoliert sprechen“, weil das ist ein anderes Thema. Zumindest ist er so isoliert, dass mein Kind in Ihrem Zimmer nicht ausreichend mit dem Grundbedürfnis WLAN versorgt ist. Das ist also ein Drama und auch ein Dilemma, denn jetzt ist das Badezimmer immer stundenlang besetzt. Genau, ihr habt es erraten, im Badezimmer hat man ausreichend WLAN.

Da ich meinen Kindern natürlich nicht die Grundbedürfnisse verwehren will, vor allem nicht, da si ja eh immer mit: „Kinder haben Rechte….“ kommen, hab ich mich im Netz umgeschaut und ein ziemlich cooles Angebot bei Pearl gefunden. Im Konkreten geht es um den:

7Links Outdoor WLAN Repeater

Bilder:

7links WLR.600-out - Inhalt der Packung
Inhalt der Packung
7links WLR.600-out - LAN Anschluss
LAN Anschluss
7links WLR.600-out - Double Antenna - Wandmontage
Wandmontage
7links WLR.600-out - Inhalt der Packung
Inhalt der Packung
7links Outdoor WLAN Repeater WLR.600-out
Technische Details – Verpackung
7link WLR.600 out - Verpackung
Verpackung

Ja, wenn ihr euch die Bilder anschaut, dann wisst ihr warum mir dieser auf Anhieb gefallen hat. „mehr Power – har har“.

Nach dem Auspacken machte ich mir einen Gesamteindruck, der insgesamt befriedigend ausfiel. Ich hab mir ehrlich gedacht, dass ich den 7links Repeater nicht unbedingt an einer nicht Wind- und Wetter geschützten Stelle aufbauen würde, weil den hundertprozentig wasserdichten Eindruck hat mir das Teil nicht gemacht.

Technische Daten:

  • Unterstützt schnellsten WLAN-Standard 802.11ac und Standards 802.11a/b/g/n
  • Dual-Band-Technologie: 5,0 GHz (450 Mbit/s) und 2,4 GHz (150 Mbit/s)
  • Wetterfest: IP65
  • Verschlüsselungsstandards: WEP, WPA, WPA2
  • PoE: Stromversorgung direkt über Netzwerkkabel
  • LED-Status-Anzeige
  • Schnittstelle: RJ-45-Buchse
  • Reichweite: bis zu 100 Meter (im 5-GHz-Band und bei freier Sicht)
  • Maße: Ø 4,5 cm, Höhe: ca. 53 cm
  • Gewicht: 190 g
  • WLAN-Repeater inklusive 2 Antennen, RJ-45-Kabel (3 m), PoE-Netzteil und deutscher Anleitung

So eine Outdoor Repeater muss man ja nicht zwangsweise draussen nutzen, oder? Also hab ich ihn mir an die Wand gebaut und versucht zu konfigurieren. Die Konfiguration lief mittels Macbook Pro eigentlich auch reibungslos. Der erhoffte verstärkte Empfang blieb aber aus. Natürlich hat der Repeater getan was er sollte, er hat das etwas schwache Signal weitergegeben und so Empfang ermöglicht, aber eben nicht so wie von mir erwartet. Ich dachte, wenn ich das Monster Teil mit seinen zwei Antennen installiere, dann knallts mir die Hutschnur weg, vor lauter geilem Wi-Fi. War nicht so, ist aber auch nicht schlimm. Ich muss mir da eben was neues einfallen lassen. Die neueste Idee wäre ein Powerline (Strom) WLAN Repeater. So muss ich mein Router Konstrukt im Dachboden nicht aufgeben und kann die Stromkabeln dazu nutzen, die Daten relativ verlustfrei bis zu meinem Powerline Adapter zu liefern. Von da aus werden sie dann schön und gleichmäßig in der ganzen Wohnung verteilt.

Das Prinzip von Repeatern hab ich im Übrigen noch nicht wirklich verstanden. Also grundsätzlich ja, aber ich kann ja in der Konfiguration meine ursprüngliche SSID auswählen und dann quasi den Repeater draufschalten. Aber wie macht das dann mein iPhone? Welches Signal (das vom Router, oder das vom Repeater) holt es sich dann? Und wenn dann zwei Signale da sind, stören sich die nicht gegenseitig? Da bin ich noch ein wenig konfus.

Am besten wird es wohl sein, dass ich vom Modem ein Kabel an den optimalen Wi-Fi Standort in meiner Wohnung lege, dort meinen Router aufbaue, was dann wahrscheinlich ein Apple Airport Extreme sein wird und im Anschluss sorgenfrei und ohne Gemecker von den Gästen oder meinen Kinder, WLAN geniessen kann.

Den 7links Outdoor WiFi Repeater hab ich wieder unproblematisch an PEARL zurückgeschickt.

Der Livescribe Smartpen 3 im Kurztest!

Heute präsentieren wir Euch ein Gerät, das die analoge Welt in die digitale übertragen und somit insbesondere für Vielschreiber eine Arbeitserleichterung darstellen soll.

Der Livescribe Smartpen 3 wird über eine Bluetooth Verbindung mit einem iPad oder iPhone verbunden und dient im Anschluss als Schnittstelle vom Notizzettel in die Livescribe App.
Als Mindestvoraussetzung werden ein iPhone 4s oder ein iPad 3 mit iOS 7 oder höher gefordert. Eine Android Anwendung ist in Arbeit und wird zeitnah bereit gestellt.

Verpackung:
Die Verpackung des Smartpen ist überraschend groß geraten und hat mich schon verwundert. Denn tatsächlich ist der Stift zwar etwas größer als ein durchschnittlicher Kugelschreiber, aber auch keinesfalls der Verpackung entsprechen überdimensional.
Im Karton befinden sich neben dem Smartpen, die Bedienungsanleitung, eine Ersatzmine, ein Micro USB Kabel sowie ein Livescribe Dot Paper Journal.
Eine weniger umfangreiche Verpackung wäre also ohne Umstände möglich gewesen.

Optik:
Der Smartpen 3 wirkt wie ein zu groß geratener Füllfederhalter. Dabei sieht er aber gerade noch elegant und ansprechend aus.

Die Einrichtung:
Die kabellose Verbindung zum iPad oder iPhone wird über Bluetooth der Kategorie 4.0 hergestellt und verspricht somit eine möglichst Akkuschonende Verwendung.
Zunächst ist aus dem App Store die passende Livescrieb+ App zu installieren und im Anschluss zu starten. Mit einer Drehbewegung am mittleren griffigen Ring des Smartpen wird diese aktiviert und das Bluetooth Paring gestartet. Dieses wird durch eine grün blinkende Leuchte in der Spange des Stiftes angezeigt. Das Paring erfolgt äußerst schnell und unkompliziert. Eine bestehende Verbindung wird stets über ein permanent blau leuchtendes Signal dargestellt.

Eine kurze Demo führt den Nutzer nun durch die wichtigsten Funktionen der Livescribe Anwendung.

Funktionen:
Die Funktionen des Smartpen 3 sind recht simpel. Er soll die auf dem Livescribe Dot Paper gefertigten Notizen, egal ob nun Schrift oder Zeichnung, in die Livescribe App übertragen. Dort kann sie weiter bearbeitet und verteilt werden. Analoge Handschrift wird also digitalisiert. Dies erfolgt durch eine kleine in Smartpen integrierte Infrarot Kamera.
Die Livescribe App ermöglicht unter anderem die Umwandlung der Handschrift in Druckbuchstaben und ermöglicht somit die Weiterverwendung in anderen Dokumenten.

Ein weiteres Feature des Stiftes ist die Möglichkeit in seine Notizen auch Sprachaufzeichnungen einzufügen. Diese Pencasts werden über ein spezielles Steuerungsfeld auf dem Dot Paper aktiviert und im Anschluss auf das iPad oder iPhone übertragen.

Praktisch ist ebenfalls, dass die erstellten Notizen direkt mit Evernote oder One Note synchronisiert werden können.

In die Bedienung des Smartpen und auch der Livescribe+ Anwendung findet man sich schnell zu recht. Die mitgelieferte Tintenmine schreibt sehr leichtgängig und der Stift liegt trotz eines zu hoch sitzenden Schwerpunktes angenehm in der Hand. Das dürfte auch gerade für längere Notizen äußert wichtig sein.

Aus meiner Sicht ungünstig gelöst ist der Zwang die Livescribe Dot Paper Notizbücher nutzen zu müssen. Diese sind nicht gerade preiswert und wie alle anderen Notizbücher nur einmalig verwendbar. Allerdings verbindet Livescribe eben mit den Dot Paper zusätzliche Funktionen des Smartpen. Man mus sich also einfach nur bewußt sein, dass der Smartpen auf normalem Standard Papier zwar schreiben kann, dieses jedoch nicht an die App weiterleiten wird.

Der Smartpen hat zudem am oberen Ende inen weichen Aufsatz für die Bedienung von Touch Screens. Leider werden jedoch Bewegungen auf dem Display gerade in der Livescribe Anwendung nicht erkannt. Hier muss eine weitere Anwendung aus dem App Store nachgeladen werden.

Fazit:
Grundsätzlich hat mir der Livescribe Smartpen sehr gut gefallen. Die Erstellung und weitere Bearbeitung von Notizen ist auf einfache Weise möglich und funktioniert zuverlässig.
Die erstellten Mitschriften können nach Bearbeitung direkt weiter verteilt und vervielfältigt werden. Dies macht den Smartpen 3 zu einem praktischen Begleiter für die täglichen Besprechungen.

Wem 150-170€ für die Basis Version des Smartpen nicht zu viel sind, bekommt ein zuverlässiges Alltagsgerät, welches Dank einer ebenfalls gut funktionierenden Livescribe+ App handschriftliche Notizen digital nutzbar macht.

SMS Audio STREET by 50 On-Ear Wired Sport – Kleiner Test

Wenn ich in der Vergangenheit relativ günstige Kopfhörer für mein Smartphone kaufte, dann in der Gewissheit, dass diese bei mir ohnehin nur etwa ein halbes Jahr halten. Spätestens dann fällt meistens einer der Lautsprecher aufgrund eines Wackelkontakts am Stecker aus und ich mache mich erneut auf die Suche nach Ersatz.

Seit ein paar Tagen habe ich allerdings meine ersten teuren Kopfhörer, den STREET by 50, in Gebrauch. Dieser lässt sich via Kabel mit jedem Audio Endgerät verbinden welches über einen 3,5 Kinken Anschluss verfügt und dank Mikrofon sogar als Headset verwenden.

Bisher war ich der Meinung, dass es ein günstiger Kopfhörer es auch tut und eine Anschaffung von über 100 Euro keinen Sinn mache. Ob mich der STREET by 50 hier vom Gegenteil überzeugen konnte soll dieser kleine Testbericht zeigen.

In Deutschland kann man die Kopfhörer z.B. über Amazon für ca. 180 Euro beziehen.

Nachdem der Postman also das Paket bei mir abgegeben und ich die Versandverpackung entfernt hatte, kam die Produktverpackung zum Vorschein:

2015-02-14 14.39.20

Das Design der Verpackung sieht zwar relativ stylisch aus, jedoch wollen wir uns davon nicht blenden lassen und werfen direkt einen Blick in den Karton:

2015-02-14 14.39.30

Was uns direkt zum Lieferumfang bringt:

  • Der STREET by 50 an sich
  • Ein Klinke auf Klinke Kabel mit Mikrofon
  • Einem kleinen Handtuch
  • Ein Case
  • Zwei Schützer für die Ohrmuscheln
  • Ein paar Aufkleber
  • Eine Anleitung in verschiedenen Sprachen

Weiter geht’s mit der Verarbeitung:

Der erste Eindruck der Materialien und Verarbeitung des Kopfhörers ist sehr gut. Das Gerät ist ganz in mattem Schwarz gehalten, was sehr edel wirkt und mir wirklich gut gefällt. Das ganze wird durch ein poppiges Gelb abgesetzt was das Design auflockert und moderner macht.

Ich  habe sie mir selbstverständlich gleich aufgesetzt um zu schauen wie die Kopfhörer sitzen. Der verstellbare Bügel erlaubt es fast jedem die Kopfhörer seinem Kopf anzupassen, die Polsterung im oberen Bereich ist absolut weich und sitzt auch nach Stunden noch angenehm auf dem Kopf. Die Ohrmuscheln des STREET by 50 sind aus dichtem Schaumstoff, die Umgebungsgeräusche habe ich bei angenehm lauter Lautstärke nur noch sehr gering wahrgenommen.

Alles in allem wirkt das Produkt sehr stabil und widerstandsfähig.
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Als nächstes komme ich zum Sound:

Die Sound Features werden wie folgt angegeben:
  • Professionell konfigurierter 40mm Treiber
  • Professioneller Studio Klang
  • High-end Styling
  • Enhanced Bass
  • Soft memory Schaumpolster
  • passive Geräusch Unterdrückung

Doch konnte mich der Sound des STREET by 50 nicht zu 100% überzeugt. Insgesamt können die Höhen und Tiefen zwar überzeugen, denn es rauscht nichts und der Sound ist schön klar und deutlich, doch leider ist der Bass für meinen Geschmack nicht satt genug und fällt hier sogar gegenüber 20 Euro Kopfhörer (z.B. Honor AM12) ab.

Zum Schluss, das Fazit:

Tja was soll ich schreiben!? Hat mich der STREET by 50 On-Ear Wired Sport von SMS Audio überzeugt? Nicht zu 100% denn auch wenn er kein schlechter Kopfhörer ist, ist er meiner Meinung nach auch kein wirklich guter Kopfhörer denn es fehlt mir an Bass. Nein ich brauche keinen so überbesteuerten Bass wie es die Kopfhörer aller Beats by Dr. Dre mit sich bringen. Aber der Bass hier ist mir einfach zu stumpf und flach. Dennoch gibt es wie gesagt sicherlich schlechtere Kopfhörer und insgesamt, sehen wir vom Bass ab, bietet der STREET by 50 einen guten ausgewogenen Klang.

 

MacBook Pro langsam – Was kann man dagegen tun?

Apple Store Oberhausen - Centro

Apple Store Oberhausen - Centro
Diese Frage „Hallo, mein MacBook Pro läuft ziemlich langsam. Was kann man dagegen tun? Läuft das so wie bei Windows, dass man da einfach das Betriebssystem neu drauf macht und alles ist wieder schön schnell?“ habe ich heute dem netten und jungen, ein wenig nach Hipster ausschauenden, Apple Store Mitarbeiter (keine Ahnung, ob das jetzt ein Genius, Creative oder Service Specialist war) im Centro in Oberhausen gestellt.

Da ich ja momentan im RFTD Media Headquarter unterweges bin, wollte ich mit Torsten nen kleinen Trip ins Centro machen, denn wann kommt man sonst schon in Deutschlands größtes Einkaufszentrum. Im Laufe unserer „Begehung“ sind wir „Nerds“ natürlich dann auch in den Apple Store. Dort wimmelte es nicht nur so von Kundschaft, sondern auch von Menschen in blauen T-Shirts. Apple-Interessierte wissen, dass das die Mitarbeiter dort sind. Ich glaube das Verhältnis lag so bei 1 zu 3. Also Drei Kunden auf einen Apple Mitarbeiter. (Bevor ich es vergesse zwecks „Gender-Mainstreaming“ und so – Natürlich waren auch Mitarbeiterinnen anwesend).

Bei Apple wird nämlich Service gross geschrieben. Im Gegensatz dazu waren im Samsung Experience Store nur zwei Mitarbeiter (diese jetzt beide wirklich männlich) anwesend. Ok, da wird Service auch gross geschrieben, denn die hatten zu dem Zeitpunkt nur zwei potentielle Kunden, nämlich Torsten und mich. Was wiederum zu einem Mitarbeiter-Kunden-Verhältnis von 1 zu 1 führt. Das ist natürlich ü-ber-ra-gend. Wir wollen hier aber keine Samsung vs. Apple Diskussion vom Zaun brechen. Hier geht es um mein ganz persönliches Problem, warum mein MacBook Pro so langsam ist.

Der nette Mann im blauen T-Shirt antworte also auf meine Frage: „Ja, das kann viele Ursachen haben. Es kann ein Software, oder ein Hardware Problem sein.“ Torsten wollte lustig sein und servierte dem Apple-Genius, Creative, Specialist, oder wie auch immer, noch eine Antwortmöglichkeit: „Das liegt wohl am Benutzer…“. Der Apple-Hipster nahm diese _nicht lustige_ Steilvorlage jedoch geschickt auf und verwandelte quasi mit dieser, an mich gerichteten Antwort: „Ja, das kann es natürlich auch sein. Am besten wäre es, wenn man das Mac Book mal vorbei bringt, vorher natürlich einen Termin an der Genius Bar ausmacht, und dann durchchecken läßt.“

Ich wollte ihm dann meine Erklärung ersparen, dass ich hier nur zu Besuch bin und meine nächste Genius Bar daheim so ca. 140 km entfernt ist. Nicht, dass ich ihn überfordere, dachte ich mir halt. Deshalb wies ich ihn nochmal auf meine Eingangsfrage „Läuft das MacBook Pro schneller, wenn ich das OS neu installiere, also quasi genauso wie bei Windows?“, hin. Und dies bekam ich dann als Antwort: „Ja klar, das kann schon sein, muss aber nicht. Ich kann es aber gerne ausprobieren, wenn mir der Aufwand nicht zu gross ist. Nachdem ich neu  installiert habe, werde ich dann schon sehen, ob es schneller läuft. Oder eben nicht.“

Danke fürs Gespräch. Ich war dann raus. Raus aus’m Apple Store und raus aus dem Gespräch. Weil irgendwie hatte es keinen Sinn…

Gigaset Elements: Sicherheit für Zuhause

Gigaset Elements

Hausautomatisierung ist im Zeitalter (nahezu) vollkommener Mobilität ein Thema, welches immer stärker aufkommt. Die Werbung zeigt uns immer öfter, wie bequem wir bereits aus dem Büro zu Hause die Heizung anschalten können, damit wir beim Öffnen der Haustür bereits von wohliger Wärme begrüßt werden.
Neben der Steuerung von Strom, Licht und Wärme gibt es aber noch einen weiteren interessanten Aspekt von Hausautomatisiereung – Sicherheit!

Diesem Thema widmet sich Gigaset Elements. Ein funkgesteuertes Alarmsystem für das eigene Zuhause. Was das System bietet und was es kann, haben wir genauer unter die Lupe genommen.

All is good.

Das zentrale Motto bringt die Philosophie des Systems zum Ausdruck. Man erfährt von überall, ob zu Hause alles in Ordnung ist: „Ein Klick. Ein Blick. Für ein gutes Gefühl.“
Aber der Reihe nach; was bringt das System mit?

Unboxing

Vorab ein Dank an Gigaset Elements, die uns für unseren Test ein komplettes Kit kostenlos zur Verfügung gestellt haben.
Das Paket beinhaltet:

starter kit

  • base (Basis Station)
  • door (Türsensor)
  • motion (Bewegungsmelder)
  • Netz- und LAN-Kabel für Basis
  • Batterien für die Seonsoren
  • Befestigungsmaterial
  • Anleitung

Gigaset Elements starter kit hdr

Erweiterungen

  • window (Fenstersensor)
  • Batterien
  • Befestigungsmaterial

Weiterhin erhältlich sind für das System noch folgende Erweiterungen:

  • siren (Alarmsirene)
  • camera (Überwachungskamera)

Installation

Nachdem ich bereits mit einem anderen System zur Hausautomatisierung Erfahrung gesammelt hatte, war mir die Installation besonders wichtig. Und zwar unter dem Aspekt „einfach“!
Hier empfand ich zwei Dinge als sehr hilfreich: zum ersten stand bereits auf der Rückseite der Verpackungen klipp und klar was benötigt wird. Einfach, schnörkellos, klar verständlich! Zum zweiten fand ich im Karton keine endlose Installations- und Bedienungsanleitung mit hunterten Seiten und in diversen Sprachen, sondern ein übersichtliches Faltblatt. Aus diesem gehen – auch für einen Laien – alle nötigen Informationen zur Installation hervor.

Gigaset_Elements_7 hdr

Zunächst kann man die einzelnen Sensoren mit den beiliegenden Batterien bestücken und die dazugehörigen Blenden befestigen. Die Basis wird mit den beiligenden Kabeln ans Stromnetz angeschlossen und mit dem Router verbunden. Das Ganze dauert keine 2 Minuten und man hat alles grundsätzlich einsatzbereit vor sich stehen.

Die Installation der Sensoren ist ebenfalls im Faltblatt beschrieben. Wer sich dennoch unsicher ist, kann aber auch auf sehr ausführliche Video Tutorials von Gigaset Elements zurückgreifen. Alle Sensoren können ohne Schrauben und Dübel angebracht werden; entsprechende Klebestreifen liegen in doppelter Anzahl bei. Ich habe mir im Hinblick auf den ausführlichen Test zur Ergänzung die Videos konkret zur Installation noch angeschaut, um wirklich ganz auf Nummer sicher zu gehen, bzw. auch dieses angebotenen Hilfsmittel getestet zu haben.
Alles in allem hat mich diese Installation dennoch nicht mehr als 20 Minuten gekostet!

Was jetzt noch fehlt ist die Aktivierung der Basis, welche komfortabel über die Gigaset Elements App für Android oder iOS erfolgt. Hierzu muss man sich zunächst bei Gigaset Elements registrieren, um einen eigenen Account zu haben. Anschließend gibt man den individuellen Code der eigenen Basisstation ein und verbindet damit Account und Basis miteinander.

Gigaset_Elements_3 Gigaset_Elements_5 Gigaset_Elements_4

Da sich die Sensoren des starter kit bereits automatisch mit der Basis Station verbinden, ist das komplette System nun bereits grundsätzlich eingerichtet! Die einzelnen Sensoren können jetzt noch umbenannt werden (z.B. Türsensor Haustür, Bewegungsmelder Flur, o.ä.) und die App führt einen durch einen Systemtest der Sensoren. Alles in allem also nicht einmal eine halbe Stunde Aufwand. Der technik-affine Nutzer bewerkstelligt die vollständige Installation auch problemlos in einer Viertelstunde!

Weitere Sensoren lassen sich nun bequem über die App hinzufügen. Die Bedinung erfolgt dabei sehr intuitiv und wird durch grafische Animationen unterstützt.

Fazit für die Installation: so einfach sollte es immer sein!

Der Betrieb

Die Einfachheit der Installation ist das eine, die Zuverlässigkeit und einfache Anwendung im Betrieb aber sicher das ausschlaggebendere Kriterium!

Die Sensoren kommunizieren über die Basis via DECT-ULE Technik (Ultra low energy). Das ganze funktioniert in einem Umkreis von 50m um die Basisstation. Bei gängigen Wohnungen und Häusern sollte es hier zwischen den Sensoren und der Basisstation also hinsichtlich der Funkübertragung nicht zu Problemen kommen. Die Technik soll weiterhin eine sehr lange Laufzeit bei den batteriebetriebenen Sensoren garantieren – rund zwei Jahre soll diese betragen.

Der eigentliche Betrieb spielt sich im Grunde vollständig über die Smartphone-App ab. Alternativ besteht auch die Möglichkeit die Meldungen und Einstellungen über die Homepage (https://my.gigaset-elements.com) zu managen.

Der Status von jedem einzelnen Sensor wird über die Basisstation erfasst und über den Server an den jeweils registrierten Account weitergegeben. Beim Türsensor wird angezeigt, ob eine Tür gerade geschlossen oder offen ist, der Bewegungsmelder registriert und meldet entsprechende Bewegungen im Sichtfeld und der Fenstersensor zeigt sogar differenziert an, ob ein Fenster geschlossen, gekippt oder geöffnet ist.

Die Meldungen werden dabei lediglich wenige Sekunden nach dem jeweiligen Ereignis zuverlässig in der App angezeigt. Je nach Betriebsart bekommt man eine Push-Meldung oder Email um auf ein bestimmtes Ereignis aufmerksam gemacht zu werden. Die Betriebsarten sind Außer Haus, Zuhause und Individuell.
Darüber hinaus kann man für die Ereignisse Homecoming und Systemstatus ebenfalls Benachrichtigungen einrichten.

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Zuhause

In dieser Betriebsart registrieren alle Sensoren entsprechende Ereignisse. Meldungen per Push oder Email werden – logischerweise – aber nicht ausgegeben.

Außer Haus

Die wohl interessanteste Betriebsart für ein solches Alarmsystem. Sobald ein Sensor ein (gewaltsames) Eindringen bemerkt, wird man per Push-Benachrichtung oder Email davon in Kenntnis gesetzt. Dabei lässt sich die Benachrichtigung ganz einfach in der App konfigurieren. Und auch mehrere registrierte Smartphones können eingerichtet werden, so dass die Push-Benachrichtigung auf mehreren Geräten – zum Beispiel bei mehreren Familienangehörigen – ankommt. Man muss hierzu lediglich die App auf dem Gerät installieren und sich mit seinem Konto in der App anmelden.
Erfolgt das gewaltsame Eindringen über die Tür, registriert der Türsensor door dies nicht nur, sondern er gibt auch ein lautes Geräusch von sich, welches den Eindringling umgehend abschrecken soll.
Wird hier ein Alarm ausgelöst, kann man weiterhin in der App Kontakte einrichten, die man per Kurzwahl in einem solchen Fall schnell anrufen kann. Dies könnten zum Beispiel Nachbarn oder auch die Polizei sein, um nach dem rechten zu sehen.

Individuell

Dieser Modus erlaubt die individuelle Konfiguration von Benachrichtigungen bestimmter Sensoren. Möchte man nur bei Ereignissen bestimmter Sensoren eine Benachrichtigung erhalten, so lässt sich dies ebenfalls schnell und einfach über die App – oder alternativ die Weboberfläche – einrichten. So kann man das Gesamtsystem auch an bestimmte Lebensumstände anpassen.
Wird beispielsweise im Haus ein bestimmter, räumlich getrennter Bereich, in bestimmten Zeiten genutzt (Büroräume oder ähnliches), kann man diese Räumlichkeiten über den Modus Individuell während der Arbeitszeit ausgrenzen, während gleichzeitig der Wohnbereich überwacht wird. Im Modus Außer Haus werden dann alle Bereiche überwacht.

Homecoming

Der Homecoming Modus informiert auf Wunsch darüber, wenn – wie der Name schon sagt – jemand nach Hause kommt. Hierfür müssen Türsensor und Bewegungsmelder zusammenarbeiten. Wenn der Türsensor ein nicht gewaltsames Öffnen der Tür registriert und anschließende Bewegung im Bereich hinter der Tür, wird dies als Homecoming Ereignis registriert.
Nützlich vielleicht um zu wissen, ob Mitbewohner schon zuhause sind.

Systemstatus

Der Name sagt schon (fast) alles. Verlangt das System Aufmerksamkeit, dann kann man hier die Benachrichtigungen festlegen. Dies betrifft zum Beispiel Systemstörungen oder auch wenn die Batterien der Sensoren schwach werden.
Liest man ältere Berichte über das Gigaset Elements System, dann hat man offensichtlich gerade hier an Schwachpunkten gearbeitet. Systemstörungen aufgrund des Ausfalls von Servern, Stromausfall zuhause – die Basisstation und der Router laufen ja über das Stromnetz – oder auch leere Batterien führten bislang scheinbar unbemerkt zu einem (teilweisen) Ausfall des Systems. Das diese Kritik nicht unregistriert verklungen ist, sondern konstruktiv in die Entwicklung des Systems eingeflossen ist, ist absolut positiv!

Fazit

Im Vergleich zu den eingangs angesprochenenErfahrungen mit anderen „Smart-Home“-Systemen überzeugt mich Gigaset Elements durch eine sehr einfache Handhabung – sowohl in der Installation, als auch im Betrieb.

Im Betrieb zeigte sich das System während der mehrwöchigen (!) Testphase sehr zuverlässig. Zwar konnte bislang ein gewaltsames Eindringen über den Türsensor nicht simuliert werden – was vielleicht auch gut so ist – aber alle Ereignisse wurden binnen weniger Sekunden auf allen verbundenen Smartphones und auch in der Webansicht angezeigt.

Der Bewegungsmelder, bei dem ich zu Beginn doch recht skeptisch war, registriert Bewegungen sehr gut und das über einen großen Bereich. Bei ist ist er mit Erfassungsbereich Flur/Treppe in ca. 2,20m Höhe angebracht und registriert selbst die Hauskatze! Insofern lohnt auch hier nochmal der Hinweis, dass die Verbindung der Sensoren sinnvoll ist, gerade mit Haustieren!

Nachdem auch meine Nachbarschaft am helligen Tag inzwischen von Einbrüchen inzwischen heimgesucht wurde, hat mich Gigaset Elements überzeugt und ich werde das System weiter nutzen und sicher auch mit den weiteren Sensoren ausbauen.

Die Kosten für das System:

starter kit

door

 

motion

 window

 siren

camera

Neue Android Geräte 2014

CES 2014 Das Jahr 2014 ist erst wenige Tage alt jung und doch tut sich schon einiges auf dem Smartphone Markt. Wie jedes Jahr, oder wie man es des öfteren auf den dritten Programmen an Silvester gehört hat „Same Procedure As Every Year“ startet das Tech Jahr mit der CES in Las Vegas. CES heisst ausgeprochen Consumer Electronic Show und dort werden die heissesten Tech-Gadgets des Jahres vorgestellt. Meist lassen die Hersteller vorher schon durchsickern, was alles geplant ist, aber ab und an gibt es auch Überraschungen.Android News Blog

Das HTC One+ (M8) soll lt. android-news-blog.de auf der CES 2014 vorgestellt werden. Der Nachfolger des beliebten HTC One soll lt. evleaks folgende Spezifikationen haben:

  • 5 Zoll Full HD/1080p mit Gorilla Glass 3 Display
  • 2.900 mAh-Akku
  • UltraPixel-Kamera mit 6 oder 8 MP Auflösung plus vmtl. einer Doppellinse (eine für schlechte Lichtverhältnisse und eine für normale) und evtl. HTCs ImageChip 3
  • 2,1 MP Frontkamera
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 805
  • 2 GB LPDDR3-RAM
  • kapazitive Tasten
  • micro SD-Slot
  • Android 4.4 KitKat mit HTC Sense 6.0
  • micro-SIM
  • NFC

Ob Samsung das Galaxy S5 schon auf der CES 2014 vorstellen wird ist nicht sicher, momentan ist es nur sehr wahrscheinlich, dass vier Tablets durch Samsung vorgestellt werden. Nichtsdestotrotz wird es das SGS5 natürlich im Jahr 2014 auch bei uns zu kaufen geben, deshalb schonmal vorab die vermuteten Spezifikationen:

  • 5 Zoll Quad HD/2K
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 805
  • zwei Kameras auf der  Rückseite (damit wird das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen unterstützt)
  • Fingerabdruck Scanner oder Iris Scan
  • gebogenes Display
  • AMOLED LCD Display
  • Android 4.4 KitKat

Huawei NewsSicher ist, das Huawei auf der CES in Las Vegas das Ascend Mate 2 vorstellen wird, wie die Kollegen vom huaweiblog.de berichten:

 

  • 6,1 Zoll Display mit 720p-HD Auflösung
  • 1,6 GHz Quad-Core-Prozessor der K3V2E Serie (Codename Kirin 910)
  • 16 GB internem Speicher
  • 2 GB RAM
  • Grafikchip Mali-450 GPU
  • Kamera auf der Rückseite – 13MP
  • Kamera auf der Vorderseite – 5MP
  • Softkeys
  • Android 4.2.2
  • EmotionUI 2.0

LG zeigt uns das LG Flex, welches das erste angekündigte Smartphone mit gebogenem Display war. Alle anderen Hersteller müssen sich die Frage gefallen lassen: „Werrrr hats erfunden?“. Hierzu gibt es auch schon mehr Informationen:

  • Betriebssystem – Android 4.2.2
  • Prozessor – 2.26GHz Qualcomm Snapdragon 800 /w quad-core Krait CPU
  • RAM – 2GB
  • Display – 6 Zoll, gebogen POLED mit 1280 x 720 Auflösung
  • Kamera- 13MP hinten, 2.1MP vorne
  • Speicher – 32GB
  • Netz – 4G LTE
  • Akku – 3500mAh
  • Abmessungen – 160.5 x 81.6 x 7.9 – 8.7mm

Weitere Trends sind natürlich Smartwatches und Tablets. Diese werden immer mehr mit Alltagsgegenständen bzw. in den alltäglichen Gebrauch integriert. So wird Pebbles und Mercedes eine Symbiose eingehen, bei der man z.B. den Tankstand seiner Limousine am Handgelenk ablesen kann.Mercedes Pebble Watch - Smartwatch

Desweiteren wird man vor allem viele Smartphones im unteren Preissegment zu sehen bekommen. China und Indien drängen auf den Markt.

Abschließend bleibt aber zu sagen, dass die CES schon immer ein Überraschungs-Ei war und ist. Man freut sich drauf, man vermutet viel Neues und am Ende wird man doch noch überrascht und hat aber immer etwas zum spielen. 😉

Wer in Las Vegas entäuscht werden sollte, was ich nicht glaube, der muss noch ein wenig Zeit aufbringen, denn das nächste Highlight im noch jungem Jahr steht im Februar schon vor den Toren Barcelonas. Der MWC (Mobile World Congress) holt dann hoffentlich das nach, was wir eventuell in Las Vegas vermisst haben.

Elektrische Händetrockner – Nein Danke!

Ich war mal in einem Möbelhaus zum Mittag machen. Vorher nochmal schnell aufs Klo und Notdurft verrichten. Danach das obligatorische Händewaschen. Also zumindest ist es bei mir obligatorisch. Also nach der Notdurft. Wie schaut’s da bei euch aus? Na hab ich wen erwischt, der jetzt rot wird? Einen notorischen Nicht-Nach-Dem-Pissen-Die-Hände-Wascher/in? Is ja nicht so schlimm, ehrlich! ;-)

Also ich die Hände gewaschen und wollt mir die Hände abtrocknen, was seh ich da? Klar, die von mir allseits “gehassten” elektrischen Händetrockner. Sozusagen der Fön für die nassen Hände. Die Dinger sind einfach nur schlecht. Wenn jemand wirklich trockene Hände haben will, also zumindest bei so einem Händetrockner, dann muss er seine nassen Hände bestimmt zehn Minuten oder länger unter das Teil heben. Derweil wächst natürlich die Schlange der Auch-Die-Hände-Abtrocknen-Woller. Klar, ein paar geben entnervt auf, wischen sich die Hände an den Hosenbeinen ab und verduften. Natürlich gibt’s auch welche, die haben gar keine nassen Hände. o.O Warum wohl? Is auch klar, siehe oben. *grins*.
Aber es gibt auch die unermüdlichen Geht-das-nicht-schneller oder Die-sind-aber-jetzt-trocken – Sager. Ja, zefix, was kann ich dafür, dass ein bekannter und bestimmt nicht schlecht gehender Möbelmarkt sich keine Papierhandtücher leisten will? Zur Not muss man halt eine maximal pigmentierte afrikanisch stämmige (ich wollte das politisch korrekt formulieren, weiß aber nicht, ob mir das zu 100% gelungen ist) Klodame auf Selbständigen-Basis einstellen. Die kümmert sich dann schon um den Klo-gang. Und natürlich auch darum, dass immer schöne neue Papierhandtücher an ihrem Platz sind.

Also, jetzt wisst ihr, dass mich elektrische Händetrockner ankotzen.