Der andere Messenger – ICQ für Android in neuer Version

Es wird ja seit der Übernahme vom WhatsApp durch Facebook viel über alternative Messenger diskutiert und geschrieben. Die Suche nach dem geeignetem Nachrichtenübermittler kann sich aber schwierig gestalten, da gefühlt jeder Freund was anderes oder doch wieder WhatsApp nutzt.

Auf meiner Suche nach Alternativen lief mir ein alter Bekannter über den Weg.

ICQ

Ja ihr lest richtig einer der Ur-Messenger ist zurück und das mit einem recht vielversprechender Vielfalt bzw. Umfang.

Seit ICQ von der Mail.Ru Group übernommen wurde hat sich einiges getan. Der Messenger wurde zur Cross-Plattform-Messaging-und VoIP-App. Die Android-Version wurde vollständig überarbeitet und bietet neben Nachrichten und Gruppenchats auch erweiterte Funktionen, wie Sprach- und Video-Anrufe, die auch noch komplett kostenfrei sind. Naja nicht ganz… die Datenflat muss schon herhalten. 😉

Eine nette Funktion in den Gruppenchats ist auch, dass man Fotos und Videos direkt an alle Chatmitglieder senden kann ohne auf die Smartphone interne Kamera-Anwendung wechseln zu müssen.
In der Kontaktliste werden nun auch alle anderen User angezeigt, die ebenso ICQ installiert haben. Trotzdem ist es möglich Nachrichten an Kontakte zu schicken selbst wenn sie nicht ICQ als Messenger nutzen. Die Nachricht wird dann als SMS zugestellt und das kostenlos.

Zudem hat sich optisch an der neuen Version einiges getan. Das Neue Design der App enthält unter anderem neue Wallpaper für Chats, die für jeden Verlauf einzeln festgelegt werden können. Wem diese nicht gefallen, der kann eigene Bilder als Hintergrund einstellen oder ein beliebiges Bild aus der Galerie nutzen.

ICQ ist ein Cross-Plattform-Messenger und für alle mobilen Plattformen sowie den altbekannten PC verfügbar. Bei Smartphones läuft die Anmeldung für ICQ, wie bei anderen Messengern, über die Telefonnummer. Aufgrund der Fülle an Funktionen sind natürlich auch jede Menge Berechtigungen nötig. Wenn man damit leben kann, dann bekommt man hier einen sehr ausgereiften Messenger, der in über 200.000 Bewertungen mit 4,2 Sternen recht positiv bewertet wird. 

Die aktualisierte Version steht als kostenloser als Download auf Google Play zur Verfügung.

Samsung Galaxy S5 im Vergleich zum iPhone 5S

Samsung Galaxy S5 vs. iPhone 5S

Samsung Galaxy S5 vs. iPhone 5SLange war Apple weit vor der Konkurrenz. Doch wie sieht das heute aus? Wie schneidet das neue Samsung Galaxy S5 wirklich gegen des iPhone 5S ab?

Anhand verschiedener Kriterien wird im Folgenden ein Vergleich zwischen den beiden Smartphones gezogen.

Display

Das Display des S5 ist mit 5,1 Zoll größer als der Display des iPhone mit 4 Zoll. Hierbei ist es allerdings ja auch immer eine Geschmackssache, welche Display Größe man bevorzugt, obwohl der Trend eindeutig wieder zu größeren Displays geht.

Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher des S5 ist auch hier mit 2GB doppelt so groß wieder der Arbeitsspeicher des iPhones mit 1GB.

Kamera

Beim S5 steht eine Kamera mit 16 Megapixeln zur Verfügung. Außerdem besitzt sie noch einen integrierten Bildstabilisator sowie Autofokus, der besonders schnell ist. Dieser ist in 0,3sek scharf und soll der schnellste Autofokus eines Smartphones sein. Das iPhone verfügt über eine 8 Megapixel Kamera. Außerdem eine Auto-Bildstabilisierung, eine Zeitlupenfunktion und einen zweifachen Tone-LED Flash. Beides Smartphones verfügen auch über eine Frontkamera mit 2 Megapixel (S5) bzw. 1,2 Megapixel (iPhone). Noch gibt es keine Vergleichsbilder, um die beiden Handys zu vergleichen.

Speicher

Beim S5 kann zwischen 16 und 32 GB gewählt werden (nachträglich kann der Speicher durch Kauf einer Micro-SD-Karte erweitert werden). Beim iPhone kann zwischen 16, 32 und 64 GB gewählt werden. Hier ist keine nachträgliche Aufrüstung möglich. Natürlich gibt es bei beiden Modellen die Möglichkeit die Speicherkapazität via Cloud-Ressourcen zu erweitern.

Akku

Der Akku des S5 ist wechselbar und 2800mAh stark, der des iPhones fest integriert und 1500mAh stark. Beide Geräte halten wohl einen Tag bei guter Nutzung und müssen dann an den Strom angeschlossen werden.

Fingerabdruckscanner

Beide Geräten verfügen über einen Fingerabdruckscanner. Beim S5 dient er auch zum Entsperren beim Mobilen Bezahlen (z.B. Paypal).

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Puls-Sensor

Das S5 besitzt einen Puls-Sensor, was eine echte Neuheit bei Smartphones darstellt. Dieser befindet sich auf der Rückseite und misst die Herzfrequenz des Nutzers. Diesen gibt es beim iPhone nicht, dafür gibt es allerdings Apps, die den gleichen Effekt haben.

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Größe und Gewicht

Da das S5 ein größeres Display hat, ist es auch insgesamt größer und ebenfalls schwerer als das iPhone. Hier wollen wir auch keinen Vergleich anstellen.

Farben

Das S5 ist erhältlich in weiß, schwarz blau und gold. Das iPhone ist in gold, weiß und spacegrau erhältlich.

Material

Das S5 besteht wie das Galaxy S4 aus Kunststoff, das iPhone aus Aluminium.

Preis

Hier tun sich beide nicht viel, das 5S kostet je nach Speichergröße 699, 799 oder 899€. Das Galaxy S5 fängt ebenfalls bei 699€ (UVP) an. Beim Galaxy wird der Preis in den ersten paar Wochen noch merklich sinken. Bei Apple ist das nicht der Fall. Dort sind die Preise meist bis zur Vorstellung einer neuen Produktserie stabil.

Betriebssystem

Beim S5 ist es das Android 4.4, beim iPhone das iOS 7. Grundsätzlich kann man solche Betriebssysteme nicht vergleichen.

Fazit

Die beiden Smartphones bieten jeweils viele unterschiedliche Zusatzfunktionen und haben unterschiedliche Größen. Was der Verbraucher letztendlich will, liegt bei ihm. Die Überlegenheit des iPhones ist aber längst nicht mehr gegeben.

[youtube_sc url=“http://youtu.be/XA2XI7RJHm8″ title=“SGS%205%20vs.%20iPhone%205S“]

Wiko Darkmoon Testbericht

Heute möchten wir euch das Wiko Darkmoon in einem kleinen Testbericht vorstellen. Nun fragt sich sicherlich immer noch der eine oder andere wer oder was ist Wiko? Diejenigen weise ich gerne auf unseren schon veröffentlichten Artikel „Wiko? Noch nie gehört!“ hin.

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Zudem hier ein kleiner Auszug aus unserem Artikel:

 Eine französische Firma mit einer ebenso einfachen wie einleuchtenden Idee: die neuesten Technologien einer größtmöglichen Anzahl von Nutzern zugänglich zu machen. Genau das ist der „French Touch“: eine Idee, die Zusammenhalt schafft.
Perfekt an Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche angepasst, hat sich Wiko in Frankreich als unumgängliche Marke auf dem Smartphone-Markt etabliert.

So nun genug von Wiko als Hersteller und kommen wir zum Darkmoon. Das Wiko Darkmoon ist ein in der Einstiegsklasse angesiedeltes Smartphone und man bekommt es schon für um die 190,- Euro. Eine Besonderheit in dieser Klasse ist, das dass Darkmoon ein Dual-SIM Smartphone ist. Das ist aber bei Wiko nichts besonderes, denn jedes Gerät aus dem Hause Wiko ist ein Dual-SIM Gerät.

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Im Lieferumfang des Darkmoon ist alles was man braucht, um es sofort in Betrieb zu nehmen. So liegt dem Wiko Darkmoon nicht nur das übliche Zubehör bei, sondern auch zwei SIM-Karten Adapter, so dass auch Kunden die bisher ein Smartphone mit Nano-SIM oder Micro-SIM hatten das Darkmoon sofort nutzen können.

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Lieferumfang:

  • Ladegerät + USB-Datenkabel
  • Kopfhörer mit Mikrofon (3,5mm-Klinkenstecker) + Ohrenstöpsel in verschiedenen Größen
  • 2 SIM-Adapter (für Micro- bzw. Nano-SIM)
  • Auswurfpin (SIM-Schacht)

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Technisch bietet das Wiko Darkmoon alles was ein Einsteiger in die Smartphone-Welt so braucht. Das Darkmoon ist einigermaßen dünn und liegt dank seiner gummierten Rückseite angenehm in der Hand. Was den ein oder anderen stören wird, ist die Tatsache, dass das Wiko Darkmoon einen fest verbauten Akku besitzt, welcher sich also somit nicht wechseln lässt. Nun werdet Ihr fragen wie bekomme ich meine SIM-Karte bzw. SIM-Karten und die Micro-SD in mein Gerät? Nun das geht über unterschiedliche Wege: ein SIM-Karte wird wie inzwischen bei vielen Smartphones üblich seitlich über einen Schacht ins Gerät geschoben, die zweite SIM-Karte sowie die Micro-SD werden über eine abnehmbare Abdeckung am oberen Teil der Rückseite im Darkmoon verstaut. Leider knarzt diese Abdeckung schon jetzt, was sicherlich bei längerem Gebrauch nicht besser wird.

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Oben finden wir die USB-Schnittstelle sowie die 3,5 Klinken-Buchse. Auf der linken Seite ist der erste SIM-Karten Schacht und auf der rechten Seite der Power-Button und die Lautstärken-Wippe. Die Unterseite ist bis auf das Mikrofon „clean“, sprich hier befindet sich sonst nichts. Auf der Vorderseite befindet sich das Display mit einer Diagonale von 4,7 Zoll und einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel. An der Oberseite findet sich die Kamera sowie die Sensoren (Annäherung usw.), sowie das Wiko Logo. Unten finden wir den Wiko üblichen Sensor Button. Auf der Rückseite ist die Hauptkamera mit LED-Blitz, darunter das glänzende Wiko-Logo und ganz unten der Lautsprecher. Die Spaltmaße sind sehr gut und alles ist wirklich (Ausnahme die Abdeckung hinten oben) top verarbeitet.

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Technischen Daten:

  • Display: 4,7″, 1280x720px (312ppi)
  • Prozessor: Quad-Core 1,3 GHz, Cortex-A7
  • Arbeitsspeicher: 1GB
  • Speicher: 4GB intern, erweiterbar mittels microSD-Karte um 32GB
  • Akku: 1800mAh
  • Abmessungen & Gewicht: 137,5*68*7,9 mm; 110g
  • OS: Android 4.2.2

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Fazit
Insgesamt hat mich das Wiko Darkmoon nicht 100prozentig überzeugt. Dennoch ist es auch kein schlechtes Gerät. Mit den auf dem Markt erhältlichen Highend-Geräten kann es nicht mithalten, will es aber ja auch gar nicht. Das Gerät ist nun mal mit seinem Preis von 190,- Euro in der Einstiegsklasse angesiedelt und man bekommt hier ein faires Smartphone.

Wiko Germany auf Facebook

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Neue Android Geräte 2014

CES 2014 Das Jahr 2014 ist erst wenige Tage alt jung und doch tut sich schon einiges auf dem Smartphone Markt. Wie jedes Jahr, oder wie man es des öfteren auf den dritten Programmen an Silvester gehört hat „Same Procedure As Every Year“ startet das Tech Jahr mit der CES in Las Vegas. CES heisst ausgeprochen Consumer Electronic Show und dort werden die heissesten Tech-Gadgets des Jahres vorgestellt. Meist lassen die Hersteller vorher schon durchsickern, was alles geplant ist, aber ab und an gibt es auch Überraschungen.Android News Blog

Das HTC One+ (M8) soll lt. android-news-blog.de auf der CES 2014 vorgestellt werden. Der Nachfolger des beliebten HTC One soll lt. evleaks folgende Spezifikationen haben:

  • 5 Zoll Full HD/1080p mit Gorilla Glass 3 Display
  • 2.900 mAh-Akku
  • UltraPixel-Kamera mit 6 oder 8 MP Auflösung plus vmtl. einer Doppellinse (eine für schlechte Lichtverhältnisse und eine für normale) und evtl. HTCs ImageChip 3
  • 2,1 MP Frontkamera
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 805
  • 2 GB LPDDR3-RAM
  • kapazitive Tasten
  • micro SD-Slot
  • Android 4.4 KitKat mit HTC Sense 6.0
  • micro-SIM
  • NFC

Ob Samsung das Galaxy S5 schon auf der CES 2014 vorstellen wird ist nicht sicher, momentan ist es nur sehr wahrscheinlich, dass vier Tablets durch Samsung vorgestellt werden. Nichtsdestotrotz wird es das SGS5 natürlich im Jahr 2014 auch bei uns zu kaufen geben, deshalb schonmal vorab die vermuteten Spezifikationen:

  • 5 Zoll Quad HD/2K
  • SoC: Qualcomm Snapdragon 805
  • zwei Kameras auf der  Rückseite (damit wird das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen unterstützt)
  • Fingerabdruck Scanner oder Iris Scan
  • gebogenes Display
  • AMOLED LCD Display
  • Android 4.4 KitKat

Huawei NewsSicher ist, das Huawei auf der CES in Las Vegas das Ascend Mate 2 vorstellen wird, wie die Kollegen vom huaweiblog.de berichten:

 

  • 6,1 Zoll Display mit 720p-HD Auflösung
  • 1,6 GHz Quad-Core-Prozessor der K3V2E Serie (Codename Kirin 910)
  • 16 GB internem Speicher
  • 2 GB RAM
  • Grafikchip Mali-450 GPU
  • Kamera auf der Rückseite – 13MP
  • Kamera auf der Vorderseite – 5MP
  • Softkeys
  • Android 4.2.2
  • EmotionUI 2.0

LG zeigt uns das LG Flex, welches das erste angekündigte Smartphone mit gebogenem Display war. Alle anderen Hersteller müssen sich die Frage gefallen lassen: „Werrrr hats erfunden?“. Hierzu gibt es auch schon mehr Informationen:

  • Betriebssystem – Android 4.2.2
  • Prozessor – 2.26GHz Qualcomm Snapdragon 800 /w quad-core Krait CPU
  • RAM – 2GB
  • Display – 6 Zoll, gebogen POLED mit 1280 x 720 Auflösung
  • Kamera- 13MP hinten, 2.1MP vorne
  • Speicher – 32GB
  • Netz – 4G LTE
  • Akku – 3500mAh
  • Abmessungen – 160.5 x 81.6 x 7.9 – 8.7mm

Weitere Trends sind natürlich Smartwatches und Tablets. Diese werden immer mehr mit Alltagsgegenständen bzw. in den alltäglichen Gebrauch integriert. So wird Pebbles und Mercedes eine Symbiose eingehen, bei der man z.B. den Tankstand seiner Limousine am Handgelenk ablesen kann.Mercedes Pebble Watch - Smartwatch

Desweiteren wird man vor allem viele Smartphones im unteren Preissegment zu sehen bekommen. China und Indien drängen auf den Markt.

Abschließend bleibt aber zu sagen, dass die CES schon immer ein Überraschungs-Ei war und ist. Man freut sich drauf, man vermutet viel Neues und am Ende wird man doch noch überrascht und hat aber immer etwas zum spielen. 😉

Wer in Las Vegas entäuscht werden sollte, was ich nicht glaube, der muss noch ein wenig Zeit aufbringen, denn das nächste Highlight im noch jungem Jahr steht im Februar schon vor den Toren Barcelonas. Der MWC (Mobile World Congress) holt dann hoffentlich das nach, was wir eventuell in Las Vegas vermisst haben.

Alles Android, oder was?

AndroidLaut dem Marktforschungsunternehmen Kantar Wordpanel hat Android in Deutschland, Europa, ja sogar weltweit die Nase vorn. Abgeschlagen auf den nächsten Rängen liegen Apples iOS, BlackBerrys BBOS, Microsofts Windows Phone und die anderen.

Germany

3 m/e Aug 2012

3 m/e Aug 2013

% pt. Change

Android

78.7

78.7

0.0

BlackBerry

0.6

0.5

-0.1

iOS

11.1

9.5

-1.6

Windows

3.8

8.8

5.0

Other

5.7

2.6

-3.1

Vorteile

Der Vorsprung ist gewaltig und zeugt davon, dass sich viele bekannte Hersteller wie Samsung, HTC oder Sony voll auf Googles Betriebssystem konzentrieren. Dies hat zum einen natürlichen den Grund, dass es sich bei Android um ein offenes OS handelt, bei dem die Hersteller ihre eigene Benutzeroberfläche integrieren können, zum anderen, dass es kostenlos ist, sprich von Google keine Lizenzgebühren verlangt werden.Android

Ein weiterer Vorteil ist natürlich die Community, die in den diversen Android-Foren ihr „Unwesen treibt“ und dort via Custom-ROMs das Smartphone bzw. das Betriebssystem an die eigenen Wünsche und Vorstellungen anpasst und so das Maximum herausholt. Auch Google profitiert natürlich von der Community, so wurden in der Vergangenheit zum Beispiel Bugs, die noch in der offiziellen Android-Version „versteckt“ waren von der Community aufgedeckt und in den Custom-ROMs behoben. Auch Anpassungen, wie Widgets oder in der Notification Bar wurden schon desöfteren von Google in höheren Android Versionen eingebaut.

Nachteile

Wo Licht ist, ist natürlich auch Schatten. Neue Betriebssysteme, die teilweise wirklich innovativ und benutzerfreundlich sind, werden zwar angeboten, können sich aber aufgrund der Vormachtstellung von Google und Apple nicht etablieren. Beispielhaft wären hier FireFoxOS, Tizen, bada, webOS und SailfishOS zu nennen. Wobei webOS, dass ursprünglich von Palm entwickelt und von HP gekauft wurde, schon gar nicht mehr existiert, da sich HP dazu entschieden hat, webOS-Geräte nicht mehr zu supporten. Ähnliches kann man momentan bei BBOS10 von BlackBerry beobachten.

Datenschutz

Immer wieder kritisch zu betrachten ist Google auch im Zusammenhang mit Datenschutz. Wer ein Android-Handy sein Eigen nennt hat auch einen Account bei Google. Google als Datenkrake nutzt z.B. Informationen aus dem Email-Postfach von Gmail, um auf Webseiten bei denen Google Adsense implementiert ist personenbezogene bzw. accountbezogene Werbung einzublenden. Bekommt man zum Beispiel eine E-Mail von seinem Freund, der sich über den bevorstehende Firmenausflug auslässt, kann es durchaus sein, dass man in den nächsten Tagen beim Surfen im Internet auf einigen Seiten Werbung zu Ausflügen und Reisen bekommt. Der eine findet das praktisch, dem anderen wiederum gefällt das gar nicht. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Fairerweise ist zu sagen, dass man die personenbezogene Werbung auch deaktivieren kann und nur noch allgemeine Anzeigen zu sehen bekommt.Wie gesagt, es gibt noch alternative Betriebssysteme, mit denen man Google aus dem Weg gehen kann.

Meine 5 Gründe warum ich mein BlackBerry doch nicht gegen einen Androiden tausche!

Wie komme ich zu diesem Artikel?
Nun, bis zum Frühjahr war ich Android Nutzer und habe so einige Geräte mit diesem Betriebssystem verschlissen.
Dann kam im März das BlackBerry Z10 und ich wollte das einfach mal ausprobieren. Aus dieser Neugier ist mittlerweile eine enge Freundschaft erwachsen.
Jetzt scheint BlackBerry aber noch weiter in der Krise zu stecken, als noch am Anfang des Jahres. Neben einer aktiven Partnersuche, wird gar der Verkauf des Unternehmens in die Überlegungen einbezogen.
Das wiederum war Grund für mich, meinen Androiden aus der Schublade zu holen und das BlackBerry mal beiseite zu legen.
Eine Woche wollte ich mich wieder an Android gewöhnen, um dann noch mal neu zu entscheiden.

In dieser Zeit ging mir ein Gedanke immer wieder durch den Kopf. Wie konnte dieses System die „Weltherrschaft“ auf dem Smartphone Markt übernehmen?
Klar es gibt im Grunde nichts, was es für Android nicht gibt und da liegt die absolute Stärke dieses Systems.
Aber warum ist diese Benutzeroberfläche nur so wenig innovativ, unproduktiv und kompliziert?

Meine Entscheidung steht also fest. Ich werde mit BlackBerry gehen, so lange es eben geht. In der Hoffnung, dass die Firma und vor allem BlackBerry 10 doch noch den Durchbruch schaffen.

Was begründet diese unpopuläre Entscheidung?

1. Die Benutzeroberfläche von BlackBerry 10
Hier hat der kanadische Hersteller einfach neue Maßstäbe gesetzt. Mit seiner Flow genannten Bedienungsoberfläche schafft es BlackBerry einfach in schnelles, flüssiges und smoothes System zu programmieren. Es macht einfach Freude durch die einzelnen Ebenen des Betriebssystems zu fliegen. Alles ist unkompliziert zu erreichen und die Menüs sind in klar verständlich aufgebaut.

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2. Der BlackBerry Hub
Auch hier findet man einfach nichts praktisch

eres auf dem Markt der mobilen Endgeräte. Alle Benachrichtigungen gut strukturiert unter eine Dach. Und vor allem kann man diese Nachrichtenzentrale von überall unkompliziert erreichen ohne auc nur eine Anwendung beenden zu müssen. Mit einer Fingergeste ist der Hub zu erreichen oder man schaut eben nur kurz nach, ob es was neues gibt.

Mit BlackBerry 10.2 kommt zusätzlich die Toast Benachrichtigung. Ähnlich wie bei Windows Phone erscheint am oberen Bildschirmrand die hereinkommende Nachricht im Kurztext, Soziale Medien sogar mit Foto, soweit hinterlegt.

 

c:mobilechoiceuk
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3. Der BlackBerry Messenger
Sicher, die Masse der kommunikativen Menschen, ist mittlerweile mit WhatsApp verbunden. In der Android Welt setzen zudem viele auf Hangout.
Da ich nun alle Messenger ausführlich testen konnte, bleibt allerdings meine Stimme beim BlackBerry Messenger.
Der Funktionsumfang ist ähnlich wie bei WhatsApp mit Text, Stimme und sogar Videotelefonie im Grunde umfassend. Dazu kommt noch die überaus nützliche Funktion, dass man eine Rückmeldung bekommt, wenn die Nachricht angekommen ist, gelesen wurde oder darauf geantwortet wird. Das kann WhatsApp bisher eben noch nicht.
Mit BlackBerry 10.2 versucht Man dann zusätzlich aus dem BlackBerry Messenger so etwas wie Google+ zu machen. Mit Hilfe von Kanälen, kann man öffentlich oder auf seinen Freundeskreis beschränkt seine Aktivitäten mitteilen. Oder das ganze wird kommerziell genutzt und man informiert den Leser über Neuigkeiten.
Insgesamt bietet BlackBerry Messenger einfach des bessere Paket und ist dabei noch super schnell.

In ein paar Wochen wird dieser Messenger auch für Android und iOS verfügbar sein. Dann können sich ja alle ihr eigenes Bild machen.

IMG_20130864

 

4. Die Sicherheitsstruktur des Systems
Kein Hersteller auf dem Smartphone- Markt bietet ein ähnlich sichere System wie BlackBerry 10. Es gibt keine Viren und diese hätten eben keine Chance.
Da sehen die Meldungen gerade für Android doch schon viel schlechter aus. Die Offenheit des Systems ist eben auch das Einfalltor schlechthin.
BlackBerry 10 lässt so offene Bereiche nicht zu. Natürlich werden jetzt einiges sagen, dass sie eben vollen Zugriff auf das System heben wollen. Ich aber eben nicht, Ich will das es läuft und das so sicher, wie es eben nur geht.
Die Installation von Fremdsoftware wird unterbunden und die Apps erhalten eben nicht auf alles was sie wollen Zugriff und können dann auch nicht auslesen und weitermelden, was ich so auf meinem BlackBerry habe.
Zudem tut BlackBerry einfach mehr gegen die kriminellen handlungen der NSA. Welcher amerikanische Hersteller kann das noch von sich behaupten?

5. Die Tastatur
Dass BlackBerry einfach die besten Quertz Tastaturen macht, wird kaum jemand bezweifeln und dafür werden Geräte wie BlackBerry Bold und BlackBerry Q10 eben geschätzt.
Aber dass BlackBerry auch die beste virtuelle Tastatur bietet wissen eben noch nicht alle. Eigentlicher Entwickler ist SwiftKey. Insbesondere bekannt von der gleichnamigen Tastatur App auf Android.
Die Erfahrungen von Android floss in die BlackBerry 10 Tastatur. Und so regiert sie unglaublich schnell. Zudem liegt sie mit den Wortvorschlägen, die direkt über dem Buchstaben erscheinen, überragend oft richtig. Diese Treffgenauigkeit wird zudem durch schnelles lernen der Tastatur ständig verbessert.
Ich habe zumindest noch keine bessere virtuelle Tastatur erleben dürfen.

c:hexus.net
c:hexus.net

Das sind nur die fünf Hauptgründe. Sicher könnte man noch einige mehr anführen. Aber genau diese Punkte haben mich wieder zu meinem BlackBerry Z10 gebracht und ich bereue es keine Sekunde.

 

Weitere Informationen zu BlackBerry 10 bkommt Ihr auf bb-10.de und Handy-FAQ

„Ein Android-Update? Habt ihr noch ein wenig Zeit…?“

So könnte die Antwort der Hersteller von Android-Phones sein, wenn sie von den Usern gefragt werden, wann sie denn endlich das neueste Update für ihre Geräte bekommen.

Aber wo liegt denn eigentlich das Problem?

Android ist mittlerweile mit ungefähr 70% Marktanteil die klare Nummer 1 vor iOS, welches sich mit etwa 25% den zweiten Platz auf dem heiß umgekämpften Smartphone-Markt sichert. Während iOS aber nur von Apple genutzt wird, ist Android Open Source und kann von jedem Hersteller kostenlos und ohne Lizenzgebühren genutzt werden. Und das ist auch das eigentliche Problem: um sich von der Konkurrenz abzuheben, versieht jeder Hersteller seine Firmwares mit seiner eigenen Benutzeroberfläche (engl. UI = User Interface). Diese Veränderungen sind sehr tiefgreifend und erstrecken sich über das gesamte System (und nicht, wie viele meinen, nur über den Launcher).

nexus7-logo

 

Die Nexus-Reihe ist das positive Beispiel im „Update-Dschungel“.

Manche Erweiterungen erscheinen eventuell sinnvoll, so bietet zum Beispiel Samsung beim Galaxy Note 2 die S Pen – Erweiterung. Das ist einfach gesagt ein Stift, mit dem aber wesentlich mehr als nur das simple Zeichnen möglich ist. Oder es sind herstellereigene Apps vorinstalliert, die besser als ihre Nexus-Pendants (als Beispiel sei die Kamera-App genannt). Diese Veränderungen sind aber sehr zeitaufwändig und müssen für jedes Gerät bei jedem Update wieder eingebaut werden. Veröffentlicht Google als ein Update für das Android-Betriebssystem, so wird es sofort an die hauseigene Nexus-Serie ausgeliefert. Für alle anderen heißt es warten, bis die Hersteller die Firmware wieder fertig angepasst haben.

Um diesem Zustand entgegenzuwirken, rief Google im Juli 2012 das Platform Development Kit (PDK) ins Leben, um Herstellern gewisse Teile des Sourcecodes schon  2 Monate vor der Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen. Die Updatewartezeiten haben sich aber dennoch nicht verringert. Und selbst wenn der Hersteller das Update schlussendlich freigeben sollte, bekommen längst nicht alle Benutzer dieses einen Gerätes ein Update. Denn sobald das Smartphone gebrandet ist, haben es die jeweiligen Provider in der Hand, ob sie die Firmware anpassen und das Update freigeben – dies dauert natürlich auch wieder.

Das Computermagazin c’t hat überprüft, wie lange man durchschnittlich auf Hersteller-Updates (für Smartphones ohne Branding) warten muss, nachdem sie für die Nexus-Reihe veröffentlicht wurde. Am schnellsten ist hier HTC mit durchschnittlich 5,9 Monaten vor Sony mit 7,3. Am schlechtesten schneidet LG mit satten 11,7 Monaten ab – also fast einem ganzen Jahr (!) Wartezeit.

Wartezeit

Was kann man als User tun?

Im Grunde genommen nicht viel. Bessere Chancen auf Updates hat man, wenn man Flaggschiffe der jeweiligen Hersteller kauft, denn diese werden wesentlich länger und schneller mit Updates versorgt als günstige Einstiegssmartphones. Es bleibt also nur die Option, auf Nexus-Geräte zurückzugreifen (ich bin mit meinem Nexus 7 sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen ;)) oder eben gänzlich auf Updates zu verzichten. Denn so weit wie bei den PCs – wo man die Hardware kauft und im Anschluss quasi jede Software nutzen kann und Updates direkt vom Hersteller kommen – sind wir im Smartphonemarkt leider noch lange nicht.

 

Samsung Galaxy Handbuch – Gewinnspiel (vorbei)

Heute veranstalte ich in Kooperation mit dem neuen Samsung Galaxy Handbuch ein Gewinnspiel. 10 Leser von ne8.de können zu Lesern des Samsung Galaxy Handbuches werden. Dieses steht ab übermorgen, also am Donnerstag den 28. März 2013 in den Regalen von Kiosken und Zeitschriftenhandel.

Um was gehts in diesem Handbuch?

Das Samsung Galaxy Handbuch ist der ultimative Ratgeber für Einsteiger und Fortgeschrittene und soll der neue verlässliche Ratgeber rund um die vielfältigen Funktionen von Samsung Galaxy-Geräten werden. Das Handbuch ist übersichtlich strukturiert und geht genau auf die Samsung-typischen Funktionen und Dienste der Galaxy-Modelle ein. Der Leser lernt Schritt für Schritt alles vom Einrichten von Mail-, Web- und Facebook-Accounts, über das Bearbeiten von Office-Dokumenten, bis zur erfolgreichen Anwendung der Spracherkennung und den vielen Möglichkeiten der drahtlosen Übertragung von Multimedia-Inhalten.
Auch Aktualität spielt eine große Rolle, so konnte die Redaktion die gerade erst vorgestellten Geräte Galaxy S4 und Galaxy Note 8 bereits ausführlich testen und im Handbuch vorstellen.

Galaxy Handbuch Ausgabe 01

Alles was ihr dafür tun müsst, is mich in eure Kreise bei Google+ aufnehmen und diesen Link bei Facebook teilen. Wenn ihr das erledigt habt schreibt mir das bitte in die Kommentare.

Anschließend werde ich unter den Teilnehmern 10 Samsung Galaxy Handbücher verlosen. Die 10 Gewinner schreibe ich via Email an und bitte um die Übersendung der Adresse. Diese Adresse gebe ich an die falkemedia digital GmbH weiter, die dann den Versand des Exemplars veranlassen.

Kleingedrucktes:

Die Verlosung endet am 30. April 2013 um 12:00 Uhr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird von uns zufällig ermittelt und per E-Mail kontaktiert. Berechtigt zur Teilnahme sind alle Einwohner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ab 18 Jahren, jüngere Teilnehmer benötigen die Erlaubnis des gesetzlichen Vertreters, welche wir bei Zweifeln anfordern. Die Daten werden nur zum Zweck des Gewinnspiels gespeichert und nach der Verlosung und Versendung unwiderruflich gelöscht. Sollte sich ein Gewinner zwei Tage nach der Auslosung keine Antwort mit Adresse übermitteln ziehen wir erneut. Wer versucht, die Möglichkeiten der Teilnahme zu seinem Vorteil zu manipulieren, ist von der Teilnahme ausgeschlossen. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Mitarbeiter von ne8.de und falkemedia und deren Verwandte sind ebenfalls vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Nun viel Spaß und viel Glück bei unserem Gewinnspiel.

UPDATE:

AND THE WINNER IS: Niemand. Hat leider keiner mitgemacht (zumindest wurde kein Kommentar abgegeben). Wieder mal schade. Ich habe ein Testexemplar bekommen und es ist sehr hilfreich. Vielleicht das nächste mal.

WhatsApp – kostenlos oder doch nicht?

whatsapp HOAX
(c) istockphoto.com

Ich wollt eigentlich nicht auf diesen „WhatsApp kostet auf einmal Geld“-Zug aufspringen, aber ich kann nicht anders. Ich bekomm jetzt immer wieder so doofe Kettenbriefe:

 

stimmt des so? is des wieda a schaaaaassss?
Diesmal stimmts..
☞ Wichtige Meldung ☜
Dein geliebtes App WhatsApp  wird in nächster Zeit kostenpflichtig, sprich es werden monatliche Kosten anfallen!

Um dies zu umgehen, hat die WhatsApp  Gemeinde beschlossen, diesen Kettenbrief zu schreiben.
Damit diese Warnung Anklang findet, soll sie so oft wie möglich weitergesendet werden.
Dies ist auch der.  Weg, um sich von den zukünftigen Kosten zu befreien. Somit kannst du von Glück sprechen, wenn du überhaupt diese Nachricht lesen konntest.
Nachdem du diese Nachricht erfolgreich (Doppelhaken) an 10 weitere Freunde versendet hast, wird dein WhatsApp  Logo in roter Farbe aufleuchten.

Mit freundlichen Grüßen
Deine WhatsApp  Gemeinde
!!!Steht sogar auf der homepage!!!

„Bitte macht bei der Aktion mit, damit wir weiterhin kostenlos miteinander schreiben können“

Lieber Whats App Kunde!
Ab heute ist das Programm Whats App kostenpflichtig und kostet nur 1,23€. Auser du schickst die SMS an 10 Kontakte weiter dann leuchtet das Symbol grün auf.

 

Völliger Bullshit! Wer solche Nachrichten weiterschickt, der sollte wirklich Geld dafür zahlen müssen. Also Strafe für die eigene Dummheit. Sorry, wenn ich irgendwen damit zu nahe trete, aber das ist meine Meinung. Bevor ich sowas weiterschicke, schau ich doch zuerst mal auf die Homepage von WhatsApp, oder? Und was sehe ich dann da auf der Homepage? Genau! Nix dergleichen. Die Jungs von WhatsApp haben sogar nen eigenen Blog und wer ein wenig Englisch kann, oder den GoogleTranslater nutzt, der findet hier auch eine offizielle Stellungnahme zum Thema: „WhatsApp kostenpflichtig“:

http://blog.whatsapp.com/index.php/2012/01/it-is-a-hoax-really-it-is/

Es ist also ein Kettenbrief, ein sogenannter „HOAX“. Wer genau wissen will, was ein HOAX ist, dem empfehle ich den Wiki Peter: http://de.wikipedia.org/wiki/Hoax

Ich will hier noch einen kleinen Überblick über die einzelnen Betriebssysteme und die Kosten für das jeweilige WhatsApp dafür geben:

  • Android: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • iOS (iPhone): einmalig 0,89 Euro (dafür kein Jahresbeitrag)
  • BlackBerry: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • Symbian: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • WindowsPhone: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)

Ich habe jetzt aber schon öfters im Internet in verschiedenen Fachforen gelesen, dass das kostenlose Jahr immer wieder verlängert wurde. So konnten schon Android User Whatsapp über 2,5 Jahre kostenlos nutzen. Bei WindowsPhone so

whatsapp HOAX

ll es sogar einen Bug geben, der das Ablaufdatum auf das Jahr 2112 festlegt. Es entstehen also sehr wohl Kosten für Whatsapp, aber seien wir uns doch mal ehrlich, wer sich einmalig 89 Cent oder einmal im Jahr 0,99 USD nicht leisten kann, der soll doch lieber SMS schreiben…

 

WhatsApp ab sofort im Holo-Design erhältlich

Ich bin bekennender Fan des Holo-Designs, welches mit Android Ice Cream Sandwich (Version 4.0.x) eingeführt wurde. Der Begriff sagt euch nichts? Kein Problem, hier ein Link zur offiziellen Webpräsenz der Android-Developers-Seite bzw. zum Holo-Design: Klick

Kurz gesagt ist das Design, dass bei den Nexus-Geräten und auch AOSP-ROMs und auch den Google-Apps (GMail, Talk, etc.) zum Einsatz kommt. Google hält die Entwickler auch dazu an, sich an die Design Guidelines zu halten, das klappt aber leider noch nicht wirklich, da jeder Entwickler sein eigenes Süppchen kocht. Bei Apple gibt es noch schärfere Richtlinien, die eine App erfüllen muss, um in den App Store zu kommen (bei Google sind es hingegen nur Empfehlungen, da die Apps ja nicht kontrolliert werden).

„WhatsApp ab sofort im Holo-Design erhältlich“ weiterlesen