8 Fragen an Luca Hammer

Auch Luca Hammer ist meinem Aufruf bei Google+ gefolgt und hat sich unseren 8 Fragen gestellt. Nicht lange rumschwafeln, gleich das Ergebnis bringen. Im Anschluß werd ich noch etwas zu Luca schreiben:

Was bringt dich am meisten auf die Palme

Das ändert sich oft. Im Moment rege ich mich häufig über reißerische Headlines auf. Und Menschen, die diese verbreiten.

Und was bringt dich wieder runter?

Bewegung hilft mir Abstand zu gewinnen. Dazu noch die passende Musik auf die Ohren und fünf Minuten später bin ich in meiner eigenen Welt, wo alles wunderbar ist.

Dein liebstes Gadget?

Am meisten Spaß habe ich aktuell mit dem Lumia 1020. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob man ein Handy Gadget nennen kann. Gadgets sind für mich meist kleine Dinge mit wenig Nutzen, die man aber gerne mit sich herumträgt.

Für welche Aktion hast du in deiner Kindheit am meisten Ärger bekommen?

Scherzanruf bei der Feuerwehr. Bekomme auch zwanzig Jahre später noch ein mulmiges Gefühl, wenn ich mich daran zurückerinnere.

Wer ist der meist überschätzte Blogger im Internet?

Ich.

Was fällt dir als erstes ein wenn du an Steve Jobs denkst?

Seine Keynotes. Habe mich ansonsten nicht besonders intensiv mit ihm beschäftigt.

Wenn du eine Farbe wärst, welche wärst du?

Ultraviolett.

Hund oder Katze?

Ja.

Die Antwort mit dem „Ultraviolett“ finde ich spannend. Bist du auch nicht greifbar? 😉

Luca Hammer
(c) Luca Hammer @ 2-blog.net

Auf jedenfall greifbar ist Luca Hammer im Internet. Wenn man nämlich dort seinen Namen bei Google eingibt ist die erste Seite voll von ihm. Google mag ihn wohl!? Oder ist Luca im Zusammenhang mit dem Nachnamen Hammer nur ein außergewöhnlicher Name? Nein, ich denke nicht. Luca hat sich durch mehrere Aktionen schon im Netz hervorgetan. Einen schönen Überblick gibt Luca selber auf seinem Blog 2-blog.net.

Da wir hier auch ein Smartphone Blog sind und Luca ja auch das Lumia 1020 als sein liebstes Gadget (ja Luca, auch das 1020 ist in meinen Augen ein Gadget ;)) angegeben hat, rentiert sich auch ein Blick auf ambassadorbase.at. Dort bloggt Luca über aktuelle Gadget- und App News sowie Tutorials, die das Studium erleichtern.

Danke Luca für deine Antworten zu unseren 8 Fragen. Vielleicht trifft man sich ja mal persönlich auf einem Barcamp, einem Vortrag von dir, oder auf der re:publica. Freuen würd es mich.

Abmahnung – wie aus Spaß und Freizeitgestaltung ernst wird

In den Weiten des Internets findet man vieles: Informationen, Unterhaltung, Spaß, soziales Zusammensein und auch viel Geld, nach dem nur gegriffen werden muss. Am Beispiel tumblr oder vor kurzem WhatsApp kann mitverfolgen, wie man mit einer guten Idee im Netz eine Menge Geld verdienen kann. Aber das sind, wie gesagt, die positiv Beispiele, denn es gibt wie immer zwei Seiten der Medaille.

Unter dem Deckmantel der Legalität versuchen, ich nenne sie mal, Abnahmunternehmen an das schnelle Geld zu kommen. Spätestens seit dem Redtube Skandal sind Abmahnungen in aller Munde und werden mittlerweile außerhalb des Netz wahrgenommen. Abmahnungen stehen schon lange in der Kritik, da man als Internetnutzer quasi für alles abgemahnt werden könnte.

Was ist überhaupt eine Abmahnung?

Eine Abmahnung ist, laut einer schönen Formulierung auf Wikipedia,

…eine formale Aufforderung einer Person an eine andere Person, eine bestimmte Handlung oder ein bestimmtes Verhalten zu unterlassen.

Schön formuliert wie ich finde, leider etwas schwammig und nichts aussagend. Aber ich versuche das mal an einem Beispiel zu erklären. Hierzu nehme ich mal Bilder, da diese die größte Gefahr für Blogger darstellen.

Ein Blogger sucht für seinen Blog noch ein nettes Bild und nutzt dazu die Google Bildersuche. Hier wird er schnell unter den ersten Treffern fündig, bindet das Bild in seinen Artikel ein und freut sich, dass alles so schön geworden ist. Naja zu früh gefreut… Monate später flattert ein Schreiben einer Anwaltskanzlei herein und fordert die Verwendung des Bildes zu unterlassen. Dabei liegt gleich noch eine Unterlassungserklärung und eine Rechnung in Höhe von, sagen wir mal, 1000 EURO.

Was hat der Blogger falsch gemacht?

In erster Linie ist er auf die schön getarnte Falle der Bildersuche reingefallen, indem er ein vermeintlich freies Bild genutzt hat, ohne die Rechte dafür zu besitzen. Wissentlich oder unwissentlich ist hier egal. Der Fehler liegt beim Blogger und er muss zahlen. Einige mögen jetzt sagen, ist gut und recht aber gleich soviel!? Das Bild kann doch unmöglich soviel Wert sein!? Richtig, ist es auch nicht. Die Rechnung setzt sich nämlich hauptsächlich aus den Anwaltskosten zusammen. Wer also jetzt den wirklichen Nutzen von Abmahnungen hat, kann man sich ja selbst zusammen reimen. Warum dem so ist, wäre jetzt müssig zu diskutieren.

Die Frage ist, wie sich ein Blogger gegen etwaige Abmahnungen schützen können. Prinzipiell erstmal gar nicht. Hier wäre nämlich der Gesetzgeber erstmal in der Pflicht die Privatleute / Blogger zu schützen und hier einen Riegel vorzuschieben bzw. die Kostenabzocke zu begrenzen.

Das einzige was man aktuell tun kann, ist sich selbst einen Anwalt zu nehmen und zu hoffen, dass dieser noch ein paar Euro rausschlägt oder einen Verfahrensfehler auf der Gegenseite findet.

Seit ihr auch schon einmal abgemahnt worden? Wenn ja, warum und wieviel habt ihr löhnen müssen, oder seid ihr gar um eine Zahlung herumgekommen?

8 Fragen an Oliver Paul

8 FragenHeute stelle ich die 8 Fragen Oliver Paul, der sich am besten selber mal vorstellt:

Erstmal was zu mir 🙂

Erst einmal vielen Dank an Fürschtei für die Anfrage meinen Senf in seinem Block zu posten 🙂

Ich bin gelernter Werbekaufmann und arbeite jetzt seit einem Jahr als SEO bei der Cartware GmbH, eine Magento und TYPO3 Agentur aus Rosenheim bei München. Hier habe ich zusätzlich die Verwaltung und das Marketing allgemein unter meine Fittiche genommen. Da ich ursprünglich (im Jahr 2006) in meiner Lehrzeit die Administration und den KeyAccount für diverse Werbemittel-Onlineshops übernommen hatte, kann man wohl sagen, dass ich im e-Commerce aufgewachsen und zu Hause bin. Daher sind die Themen in unserem Blog meistens auch in diesem Bereich angesiedelt.

Was bringt dich am meisten auf die Palme?

Ui. Gemeine Frage gleich am Anfang. Da muss ich mich als alter Autofahrcholeriker outen. Ich bin kein Raser, aber ich fahre gerne zügig und kann es absolut nicht leiden, wenn Leute die Angst vorm Führen eines Fahrzeugs haben am Straßenverkehr teilnehmen. Ich meine, wenn ich etwas nicht kann und zusätzlich noch sämtliche Begabung fehlt, dann lasse ich es halt einfach bleiben!

Und was bringt dich wieder runter?

Gaaaanz tiefes Durchatmen und Ablenkung aller Art. Vor allem meine kleine Nichte holt mich da ganz schnell wieder auf den Boden 🙂 Die will nämlich sämtliche Aufmerksamkeit für sich 🙂

Dein liebstes Gadget?

Vespa PK50 ohne Blinker mit 125ccm und knappen 20 PS 🙂

Für welche Aktion hast du in deiner Kindheit am meisten Ärger bekommen?

Fahren ohne Fahrerlaubnis und ohne gültige ABE 🙂 *whistle*

Wer ist der meist überschätzte Blogger im Internet?

Ich würde mich jetzt ja selbst nennen, aber… mich kennt man viel zu wenig 🙂

der dofollow-blog (dofollow.de) an sich wohl noch am ehesten…

Was fällt dir als erstes ein, wenn du an Steve Jobs denkst?

Schwarzer Rollkragenpulli und jetzt tot 🙂

Wenn Du eine Farbe wärst, welche wärst Du?

Da schwarz ja keine ist.. wohl am ehesten grün

Hund oder Katze?

Wieso nicht Schildkröte? 🙂

Vielen Dank für das Interview, Oliver. Vlt. trifft man sich mal in Rosenheim. Ich werde nach einem Raser mit ner Vespa Ausschau halten. Achja, bei der Suche nach deinem Namen via Google konnte ich dich auf der ersten Seite nicht finden. Nicht so wichtig, für nen SEO? 😉

8 Fragen an Jan Hoffmann

8 Fragen auf ne8.de geht endlich weiter.

Heute stelle ich die 8 Fragen Jan Hoffmann von tablethype.de. Auf seinem Blog beschreibt sich Jan selbst so:

Leidenschaftlicher Techblogger und Fan von Technik, Gadgets, Horror-Filmen und natürlich Tablets. Gründer von TabletHype.de und Mobile Enthusiast.

 

Wenn man Jan auf Google sucht, dann erscheint im fünften Ergebnis sein privater Blog mit Persönlichem und was mir am besten gefällt mit tollen Bildern.

Hier Jan in Aktion auf der IFA 2013 in Berlin ((c) by Pepcom):

Jan Hoffmann

Jetzt gehts aber los:

Was bringt dich am meisten auf die Palme?

Ignoranz und Arroganz vermutlich…

Und was bringt dich wieder runter?

Ein kühles Bier an meiner Lieblingsbar oder einfach entspanntes Techbloggen in meinem Office. 🙂

Dein liebstes Gadget?

Mein liebstes Gadget… gute Frage… aufgrund meiner Tätigkeit als Blogger ist diese Frage tatsächlich nicht sehr einfach zu beantworten. Das dürfte vor allem auf meine Leidenschaft zu technischen Geräten zurückzuführen sein. Die tägliche Arbeit mit unzähligen Geräten macht mir die Wahl natürlich zusätzlich schwer. Vermutlich ist es aber das iPad, mit dem ich neben dem Smartphone und iMac einfach am meisten hantiere. 😉

Für welche Aktion hast du in deiner Kindheit am meisten Ärger bekommen?

Da verlangst du meinem Gedächtnis ein wenig zu viel ab…

Wer ist der meist überschätzte Blogger im Internet?

Gute Frage…

Was fällt dir als erstes ein, wenn du an Steve Jobs denkst?

Wie jedem anderen vermutlich auch, die Firma Apple und der angebissene Apfel. Aber vor allem auch seine Art die Massen mit tollen Geräten zu begeistern. Apropos Apple, ich bin nach jahrelanger Nutzung von Windows und Android größtenteils auf Apple-Geräte umgestiegen und bin einfach überaus zufrieden. Der ein oder andere wird mich dafür vielleicht „hängen sehen wollen“, doch machen wir uns nichts vor, die Dinger aus Cupertino sind einfach top. Nichtsdestotrotz habe ich mit Android und Co. nicht abgelebt. Das neue LG G2, welches ich die letzten Wochen testen konnte sowie das neue Nexus 5 haben mir es doch schon sehr angetan.

Wenn Du eine Farbe wärst, welche wärst Du?

Blau. Prost.

Hund oder Katze?

Auch wenn ich keine Tiere besitze, würde ich mir wohl eine Katze anschaffen. Wobei… doch lieber das neue iPhone 5S 😛

Danke Jan für die ehrlichen Antworten.

Wer jetzt auch 8 Fragen beantworten will und Blogger ist (das ist wohl die einzige Voraussetzung), der schreibt mir einfach.

Blogger, Profit, SEO und andere Kleinigkeiten

Inspiriert wurde ich bei diesem Artikel durch Gary Madeo von mrmad.de.
Er beschrieb in seinem Artikel seinen Werdegang als Blogger. Viel möchte ich hier nicht dazu schreiben, denn es lohnt sich auf jeden Fall den Artikel von Gary von vorne bis hinten zu lesen.

Nun, wie schaut es bei mir aus? Ich bin auch wie die Jungfrau zum Kinde zum Bloggen gekommen. Das war glaub ich im Jahre 2003 oder so. Damals bloggte ich mit meinem damaligen Blog schengenland.de über Gott und die Welt. Einige Auszüge hab ich ja schon hier auf ne8.de zum Besten gegeben. Der Blog war damals auch ziemlich erfolgreich und ich hatte viele Kommentare, vor allem bei meinen Anleitungen zu meinem damaligen Smartphone LG KC910 Renoir. Facebook, Twitter und G+ waren damals ned wirklich wichtig.

Im Laufe der Zeit kam dann das Thema Suchmaschinenoptierung bei mir auf und es wurde ein wichtiger, weil interessanter Bestandteil meiner Blogger Karriere. Ich fand es faszinierend, dass man mit ein paar Handgriffen, sei es jetzt in den Einstellungen meines Blogs (ich verwende immer WordPress) oder auch durch sog. Off-Page Optimierungen (Links – Social Media – usw) bei Google ganz oben landen kann.

Bei schengenland.de war mir das eigentlich egal, da ich auch so meine Besucher hatte. Schon damals galt wohl auch: Schreibe guten Content und die Leute kommen sowieso. 🙂

Andere Projekte die ich betreut habe waren zwar auch auf den User ausgelegt, dort war mir aber der Profit wichtiger und dort konnte ich auch schon meine Erfahrungen mit SEO einbringen. Das funktionierte auch ziemlich gut. Was mir heute noch weh tut ist, dass ich schengenland.de und Forenbeiträge von ne8.de verkauft habe.

Mit ne8.de will ich auf jeden Fall jetzt wieder back to the roots. Ich habe schon ein dofollow Plugin installiert und werde auch vermeintliche „Konkurrenz“ verlinken, wenn ich das für sinnvoll erachte. Die Bloggerszene sollte auch mal wieder in sich gehen. Es kann ned alles sein, bei Google ganz oben zu stehen und dafür über Leichen zu gehen. Mit meinen „8 Fragen“ habe ich probiert wieder etwas mehr in der Zeit  zurückzureisen und sowas wie ein „Stöckchen“ unter die Blogger zu bringen. Hat leider nicht funktioniert. Gilly z.B. hatte schon fest zugesagt, sich aber dann leider nicht mehr gemeldet. Hat wohl zuviel Stress von Malle nach Berlin und wieder zurück zu jetten. Und ein tägliches Bild vom Meer macht bestimmt auch viel Stress. 😉

Eine Blogroll hab ich auch wieder installiert. Wer da also drin stehen will, der schreibt mir einfach hier in den Kommentaren.

Ich will einfach wieder Spaß beim Bloggen haben und mich in keine Nische drängen lassen, am liebsten blogge ich nämlich über dies und das und das wird auch wieder so kommen.

Ich hoffe einige Leser und Blogger nehmen sich das zu Herzen und schauen auch ab und an mal wieder hier bei ne8.de vorbei.

Ich bin übrigents für sämtliche Kooperationen, was die Blogger-Szene betrifft offen. Also auch hier könnt ihr gerne mit mir Kontakt aufnehmen

Schade. Schade. Schade.

Also ich finds ja schade, dass niemand auf meinen Blogpost zum Thema „Brauche ich noch eine Blogroll?“ eingegangen ist.

Ich muss mir meine Leserschaft also noch erarbeiten. Andere, um nur Gilly (der jetzt auf ner Insel lebt :)) oder Caschy zu nennen, haben es ja auch geschafft. Also warum nicht auch ich? Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen würd ich sagen. Oder gibt es vielleicht nur noch Blogs, die nicht mehr aus Idealismus, sondern nur noch zur Monetarisierung ins Leben gerufen werden? Demnach eben nur noch Blogger, die schauen, dass der Blogartikel möglichst SEO ist und somit gar keine Zeit mehr haben vor lauter Geld scheffeln, dass sie auch mal über den Tellerrand blicken und nur als Beispiel hier bei ne8.de vorbeischauen und nen Kommentar da lassen? Vlt. Zeitverschwendung, weil die Kommentarlinks nofollow sind? Man bzw. ich weiß es nicht. Ich gebe aber nicht auf und blogge so weiter, was mich gerade bewegt und was ich schon immer mal sagen wollte.

Da die Rechtschreibkorrektur grad bei „schon immer“ meine Lieblingsbiersorte vorgeschlagen hat. Weiß der Kuckuck, wie sie das gemacht hat, aber egal, stelle ich diese als Abschluss meines Beitrags vor:

Ich trinke am liebsten Schönramer aus Schönram und da vorzugsweise das Helle. Prost. Ein bisschen Lokalkolorit muss sein.