Handyortung mit Mobilespy – legal oder illegal?

Wir leben im Zeitalter der Smartphones. Und die bekannten Apps könnte man ohne Smartphone gar nicht nutzen. Um den Ansprüchen der Nutzer gerecht zu werden, gibt es unzählige dieser kleinen Programme. Sinnvoll oder nicht sinnvoll, diese Frage muss sich jeder Mensch selbst beantworten. Auf jeden Fall können die Apps ganz schön viel, sogar Leben retten und Menschen auffinden.

Mobilespy- Ortung per Handy

ACHTUNG: Wer diese App ohne das Einverständnis des zu Ortenden verwendet, begeht eine Straftat! Orten ohne Zustimmung ist kein Kavaliersdelikt, sondern kann ganz schön teuer werden! Deshalb: Die App immer ihrer Bestimmung nach verwenden.

Schon der Hersteller bezeichnet Mobilespy nicht als Funsoftware. Und tatsächlich funktioniert das mobile Ortungssystem ganz schön gut. Der Hersteller verspricht allerdings, dass man nur die Handynummer angeben muss und schon kann die Ortung vollzogen werden. Ganz so einfach ist das leider nicht. Um ein anderes Handy orten zu können, benötigt man als erstes die Mobilespy - VertraulichZustimmung des Besitzers des anderen Handys. Dies funktioniert mit einer SMS, welche an das andere Handy gesendet wird. Nur bei einer Bestätigung ist das Orten dann möglich. Doch oftmals ist die Ortung mit Mobilespy nicht allzu genau. Die Ortung funktioniert nämlich über die Sendemasten der Mobilfunkbetreiber: So kann es gerade in den ländlichen Gebieten passieren, dass die Ortung sehr ungenau ist und die tatsächliche Position der georteten Person kilometerweit von der angezeigten abweichen. Auch bewegt sich die App in einer rechtlichen Grauzone. Zwar wird die Nutzung kontrolliert und das Einverständnis zur Ortung eingeholt, dennoch kann mit ihr viel Unsinn getrieben werden. Wer die App allerdings seinen Bestimmungen entsprechend nach verwendet, kann dies ohne Probleme und mit Freude tun.

Smartphone Sucht besiegen – Eine Anleitung

Über die Smartphone Sucht habe ich letztes Mal schon hier berichtet. Heute in diesem Beitrag möchte ich darauf eingehen, wie man sich von dieser Sucht wieder lösen kann.

Das Smartphone hat unser Leben jedenfalls ziemlich verändert. Das Handy bzw. Smartphone ist nicht mehr nur ein Gerät mit Nutzwert. Mit ihm kann man sich gut fühlen und es mit ins Bett nehmen. Es fühlt sich fast an wie ein Teil des Körpers und macht uns so es quasi zu einem Maschinenmensch. Klingt jetzt ziemlich dramatisch, aber genau so sehen das viele Jugendliche und junge Erwachsene.

Was ist eigentlich daran so schlimm?
Es gibt fast keine echten Unterhaltungen mehr. Dafür kommunizieren wir via E-Mail, SMS oder whats app. Die neuen Medien führen zu grundsätzlichen neuen Verhaltensweisen.

In vielen VHS Kursen geht es heute schon um Entschleunigung, Burnout Vorsorge oder Gelassenheit Üben. In den Pausen hängen die meisten aber dann doch wieder an ihren Smartphones. Eine typische Frage in diesen Kursen ist: Was machen Sie denn wenn Sie das Handy vergessen haben?
Antwortalternativen:
– das macht mich total nervös
– Etwas beunruhigt bin ich schon
– Nein, früher ging es auch ohne.

Natürlich hat das Smartphone unter anderem die Politik, die Wirtschaft, die Gesellschaft und auch die komplette Kommunikationsstruktur verändert. Es wäre also ziemlich komisch, wenn nicht auch der User verändert worden wäre. Smartphones haben die Welt um uns herum revolutioniert.

Zur neuen Freiheit gehört aber auch die des rechtzeitigen Ausschaltens. Als Tipp, um aus diesen Teufelskreis wieder herauszukommen, kann man zum Beispiel bei einem gemeinsamen Essen zu Beginn noch mal alle E-Mails, Textnachrichten und Statusmeldungen checken. Danach müssen die Telefone ausgeschaltet, beziehungsweise in den Flugzeugmodus versetzt werden und eine Gesprächsdauer von 15 Minuten durchgehalten werden. Erst danach kann man wieder seinen Status checken.
Auch Spaziergänge, Gesellschaftsspiele oder nette Gespräche können dem überfordertem Hirn Erholung vom technischen Dauerstress verschaffen.
Jedes Gerät, sei es Handy, Laptop oder Tablet hat auch einen Ausschalterknopf. Diesen muss man aber auch konsequent nutzen.

Auch Unternehmen haben die Gefahren der ständigen Erreichbarkeit schon erkannt. Sie versuchen durch Dienstanweisungen diese einzuschränken. VW etwa hat angefangen, geschäftliche E-Mails ab einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr auf die Diensthandys umzuleiten. Der Pharmakonzern Merck wertete im vergangenen Jahr aus, wie viele E-Mails pro Tag im Konzern eingehen oder verschickt werden: die Zahlen waren innerhalb eines Jahres dramatisch gestiegenen, um mehr als 50 % auf 347.000 – Spam nicht mitgezählt. In einem ersten Schritt machte das Unternehmen nun den „allen Antworten-Button“ schwer zugänglich. Damit sollte virtueller Müll begrenzt werden.
Eine omnipotente Lösung ist dies sicherlich nicht.
Besser sind hier klar definierte Vereinbarungen, wie es zum Beispiel der Sales Director bei Microsoft Deutschland, Paul Meier, macht. Mit seinen Mitarbeitern hat er eine klare Vereinbarung, dass er selbst nicht vor 8:00 Uhr morgens angerufen oder angemailt werden will, weil diese Zeit für die Familie reserviert ist. Gleichzeitig weiß er von seinen engsten Mitarbeitern, wann deren Auszeiten sind und respektiert diese auch.
Wichtig ist es auch im Urlaub sein Smartphone komplett auszuschalten. Keine SMS, keine E-Mails, keine Anrufe. Das sollte man mindestens drei Wochen lang durchhalten. Nur wer diese Auszeiten auch konsequent nutzt wird sich im Urlaub erholen können und so im Arbeitsalltag vor negativen psychischen Stress gefeit sein.

Könnt Ihr euer Smartphone einmal weglegen? Was macht ihr um den Dauerstress zu umgehen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Quelle: Spiegel Nr. 27/2.7.12

Darf es etwas Luxus sein? Vielleicht ein Lamborghini?

Um es gleich vorweg zu nehmen, nein, es geht nicht um den Sportwagenhersteller Lamborghini. Der Designer Tonino Lamborghini teilt zwar den selben Namen und verwendet sicher nicht zufällig ein sehr ähnliches Logo, aber er gehört eben nicht zu der weltberühmten Edelsportwagenfirma. Aber auch er setzt auf exklusive Produkte mit viel Luxus. In Russland hat er nun drei neue Telefone und ein Tablet gezeigt.

Das einfachste der drei Handys, TL688 Spyder, besitzt ein 2 Zoll Display it einer Auflösung von 240×320 Pixel. Zudem sollen sparsame 4Gb Speicher sowie eine 3 MP Kamera reichen. Technisch also nicht unbedingt auf der Höhe der Zeit. Aber darum geht es hier ja auch gar nicht. Denn hier wird die Liebe zum Besonderen gepflegt und extatisch ausgelebt. Und um dieser Neigung, gepaart mit einem überquellenden Konto, frönen zu können hat Lamborghini dieses Handy in ein vergoldetes Gehäuse gesteckt und den Akku- Deckel mit Krokodil-Leder überzogen. Das ganze gibt es dann zu einem günstigen Preis von ca. 1450-1700 EURO.

Mehr technische Finesse kann der geneigte Käufer nun im TL820 Spyder 2 finden. Denn hier werden immerhin 640-480 Pixel auf 2,4 Zoll verteilt. Außerdem gibt es ine 5 MP Kamera und neben den internen 1 GB Speicher, kann eine Speicherkarte genutzt werden. Dieses Gerät unterstützt im Gegensatz zu seinem günstigen Schwestermodell dann auch 3G für schnellere Datenkommunikation.
Auch dieses Lamborghini-Phone ist von einem vergoldeten Gehäuse und Krokodil-Leder ummantelt.
Das Spyder 2 soll dann für ca. 1.900 Euro zu haben sein.


Bei dem dritten Smartphone, dem TL700, wird nun Android in Version 2.3 zum Einsatz gebracht, was zumindest die Vielfalt der heutigen Anwendungwelt bieten wird. Auch hier gibt es ein vergoldetes Metallgehäuse mit Applikationen aus Krokodilleder, der Touchscreen wird von einer Scheibe Saphir-Glas geschützt und der Menüknopf aus einem Diamanten hält für die Ewigkeit.
Die Anwendungen können dann auch auf einem 3,7 Zoll Display mit 800×480 Pixel genutzt werden. Oben drauf gibt es eine 5-Megapixel-Kamera hinten und sogr eine VGA-Frontkamera, 4 Gigabyte Speicher und einen Akku mit einer Kapazität von 1400 mAh.
Soviel technische Höchstleistung und Vielfalt verlangen dann natürlich inen entsprechenden finanziellen Aufwand und sind mit 2.200 Euro ensprechend höher zu sehen als bei den anderen Beiden Modellen.

Nun zum Luxus Tablet, ebenfalls nur mit Android 2.3 betrieben. Das Lamborghini TL2800, welches nach Angaben der Website Mail.ru bald ein Update auf Android 4.0 bekommen könnte, ist ein 9,7 Zoll Gerät mit 1024×769 Pixel Dislay, welches sahirglasgeschützt ausgeführt wird. Als Rechenzentrale kommt ein 1,2 Gigahertz schneller Prozessor zum Einsatz. Zudem stehen 512 Megabyte Arbeitsspeicher und 4 Gigabyte internen Speicher (erweiterungsfähig) zur Verfügung. Auch hier gibt es zwei Kameras mit 5 und 2 Megapixel Auflösung und einen Akku mit einer Kapazität von 7.500 mAh.
Die Überraschung ist der Prei der mit etwa 1.800 Euro vergleihsweise günstig ausfällt.

Wem das Portmonise also ständig die hintere Hosentasch sprengt, sollte sich umgehend an den qualifizierten Luxushändler seines Vetrauens wenden. Viel Freude an den Geräten! 😀

Quelle: aeramobile.de

Handys auf Raten kaufen – Macht das Sinn?

Wer will nicht sein Handy auf Raten kaufen, wenn man die Kohle nicht auf einmal im Geldbeutel hat?

In Deutschland mehren sich immer mehr Angebote, die genau dieses Finanzierungsmodell anbieten. So gibt es Modelle mit 6, 12 und 24monatiger Laufzeit.

Was das bringen soll? Na ganz klar. Ich muss mich an keinen Handyvertrag „knebeln“. Egal ob Vodafone, Telekom, o2 oder vlt. sogar ein Prepaid Tarif von ALDI. Alles kein Problem.

Hört sich natürlich zuerst einmal wunderbar an, aber wer schon mal etwas finanziert hat, weiss, dass das auch zur Belastung werden kann. Es entstehen ja doch monatliche Fixkosten, wie z.B. Gebühren oder Zinsen, denn kein Anbieter (außer vlt. Media Markt mit ner Sonderaktion) wird eine Finanzierung für lau machen.

Die Frage darf also ruhig gestellt werden: „Kann ich mir das leisten und vor allem bringt mir das etwas?“.

Ich hab zu dem Thema einen, sagen wir mal „Raten-Vergleichsrechner“ im Internet gefunden, der euch die Arbeit abnimmt, die einzelnen Raten der verschiedenen Anbieter (z.B. o2, debitel, notebooksbilliger.de, usw.) zu vergleichen, den ich euch gerne empfehle:

Handys-auf-Raten.de

Mein Vater pflegte immer zu sagen: „Mädel, spar dein Geld und dann kauf dir was ‚gscheits!“. Recht hat er gehabt, aber wenn ich doch unbedingt das neue Samsung Galaxy S3 brauche und eben keine 600,- Euro im Hosensack hab?

Eine abschließende Empfehlung, ob man nun auf ein Handy sparen soll, oder ob man es sich auf Raten kauft, kann ich auch nicht geben. Ich kann nur sagen, dass ich auch schon auf Raten gekauft habe und damit nicht schlecht gefahren bin. Andererseits ist es auch ein schönes Erlebnis, wenn man sich ein paar Monate etwas zurückgespart hat, in ein Geschäft geht und seien langgehegten Wunsch bar/cash bezahlt und mit nach Hause nimmt.

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit dem Ratenkauf bei Handys gemacht?

Was wären wir ohne Handy?

Mein erstes Handy, ein Nokia. Nokia stellt ja immer noch Handys her. Smartphones auch?
Ja ich weiß, ich bin gehässig. Mit dem Lumia 800 haben die Finnen die Kurve gekratzt, hecheln der Konkurrenz aber immer noch hinterher. Vor allem weil sie einen Pakt mit dem Teufel Microsoft eingegangen sind. Windows Phone ist jetzt nicht so der Bringer…

Aber um wieder auf das Ursächliche, also auf des Pudels Kern sozusagen, zurückzukommen. Ich hab mir also vor ca. 15 Jahren mein erstes Handy gekauft. Warum? Naja, weils einfach verdammt cool war. Ich hätte es nicht gebraucht, genauso wenig, wie ich heute mein iPhone 4S wirklich brauche, aber verdammt es ist immer noch cool oder pornös oder swag, wie die Jugend heute sagen würde. Obwohl, eigentlich ist so ein Handy schon vonnöten, weil Telefonzellen gibt’s ja keine mehr. 😉

Ich hab natürlich auch einen Facebook Account und aktualisier da auch ab und an mal meinen Status, aber wenn ich mir die jungen Dinger da anschaue, die kommunizieren via FB Chat auf ihren Smartphones, OBWOHL SIE SICH IM GLEICHEN ZIMMER AUFHALTEN.

Verrückte Welt.

MWC 2012 in Barcelona

MWC 2012

Mobilität ist heute das A und O unseres Zusammenlebens. Es bedeutet nicht nur mehr, von A nach B zu kommen, sondern schließt auch die Art unserer Kommunikation mit ein. Seit Erfindung des Mobiltelefons und des Internets können wir mit der ganzen Welt verbunden sein, ohne uns dafür groß vom Fleck zu bewegen. Unser Smartphone bedeutet für uns Information und Inspiration. Es ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Es hat unsere Art zu leben in großem Maße verändert. Das Epizentrum< unserer Mobilität ist der Mobile World Congress. Die internationale Messe rund um das Thema Mobilfunk findet vom 27. Februar bis zum 1. März 2012 in Barcelona statt. „MWC 2012 in Barcelona“ weiterlesen