Superphone – Zukunftsmusik!? – ein Anfang

Ihr wart bisher treuer Leser von ne8.de? Warum? Haben euch die „tollen“ Testberichte so gut gefallen? Oder wolltet ihr einfach von mir und meinen Ansichten auf die Dinge der Technikwelt lesen? Ganz egal. Ich weiß, dass ich euch und diesen Blog hier in letzter Zeit ziemlich vernachläßigt habe. Ich verspreche auch sicherlich nicht hoch und heilig, dass sich das jetzt asap ändern wird, aber „i will try“. Ist doch jammerschade, dass ich hier zum einen einen coolen Blog habe und zum anderen doch einige Gedanken in meinem Schädel und dies im Zusammenspiel nicht auf die Menschheit loslasse. Jeder sollte was davon haben und wenn es auch nur einen von euch da Draussen amüsiert, zum Lächeln, Nachdenken, oder was auch immer, bringt oder vielleicht sogar eine Reaktion in Form eines Kommentars (was der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden kann ;)) auslöst, dann bin ich und mein kleines Gemüt schon sehr zufrieden.

Ich habe auf Huaweiblog.de (ja, da bin ich auch involviert – ist wohl die beste Huawei News Seite der Welt ;)) einen Artikel über das Superphone gelesen und diesen Gedanken einfach noch ein bisschen weitergesponnen. Schöne Neue Welt! Huawei will also in Kooperation mit Autoherstellern und Universitäten (Die Unis haben sie wohl ins Boot geholt, damit zum Schluss nicht auch noch irgendwelche Abgaswerte des Superphones manipuliert werden…) das Superphone bauen. Dieses tolle Teil soll dann ab 2020 das Internet der Dinge (IoT = dein Kühlschrank bestellt selbständig bei Amazon, wenn der Vorrat an Erdbeeren und Champagner sich dem Ende zu neigen) mit digitaler Intelligenz zusammenbringen. So! und jetzt komme ich. Der Beitrag auf Huaweiblog.de bzw. Huawei selber nannte keine Anwendungsbeispiele. Ich schon. Aufpassen!

Die Leute werden immer einsamer, verrotten in Alters-/Pflegeheimen. Der demografische Wandel macht’s möglich. In China haben sie es mit Ihrer „Ein-Kind-Politik“ geschafft, dass sich kein Kind mehr um die Eltern kümmern kann. Das Leben spielt sich nur noch digital ab. Keiner geht mehr vor die Tür. Warum auch? Draußen lauert das Böse in Form von Terror. Jeder hat nun eine Waffe zu Hause. Die Waffengesetze in Europa wurden angepasst. Jeder hat nun das Recht eine Waffe zur Verteidigung zu besitzen. Das ganze resultierte aus einem Vorschlag der CSU, damals als so viele Hilfesuchende bei uns Zuflucht gesucht haben. Weil sehr viele Menschen Angst hatten, konnte auch die Kanzlerin nicht mehr anders. Sie stimmte dem Gesetzesentwurf zu. Die Mordrate und die Tötungsdelikte mit Waffen sind seitdem um 300% gestiegen. Jährlich! Zum Glück sind viele „Asylanten“ geblieben. Sie pflegen inzwischen die alten Menschen in Ihren Heimen und auch als Krankenpfleger leisten sie gute Arbeit. Die Ressentiments gegen die Ausländer sind aber leider immer noch da, viele skandieren immer noch, dass diese Ausländer unsere Arbeitsplätze wegnehmen. Ja, viele haben ihren Arbeitsplatz verloren, an Drohnen, Roboter und wegen vereinfachten, digitalisierten Arbeitsabläufen. Mein Essen wird mir direkt vor die Haustür, per Drohne geliefert. Auf die Bestellung muss ich auch nicht mehr achten, das übernimmt mein Kühlschrank automatisch. Die Fenster und der Boden reinigen sich vollautomatisch.

Mein Superphone ist mit mir via Sensor verbunden. Es erkennt meine Stimmung- und Gefühlslage und auch meinen medizinischen Status. So erinnert es mich z.B. mit einem sanften Vibrieren, dass ich meine Johanniskrautkapseln einnehmen sollte, weil ich mich schon wieder so aufrege über die Welt da draussen. Irgendwie komisch. Ich war ja schon lange nicht mehr draussen. Wenn ich rausgehen will, dann gehe ich in mein „Habitat“. So nenne ich mein Zimmer, das wohl so jeder der Upper 10.000 hat (der Rest – das ist nicht etwa die Unter- und die Mittelschicht, nein die Mittelschicht gibt es nicht mehr- wird sich das wohl nie leisten können. Naja Pech gehabt. Wer zahlt schafft an…). Es eine virtuelle Welt. Die ist so programmiert, dass es einfach nur schön ist. Niemand will mir etwas, die Luft ist frisch und klar (kommt aus einem neu entwickeltem Vaporisator), die Bäume wirken so, als könnte man sie umarmen und so die Nähe der Mutter Erde spüren. Die Vögel zwitschern. Kein Fluglärm, der mich krank macht. Kein Kindergeschrei, das mich nervt (obwohl ich das in echt auch nicht hätte – wer will noch Kinder in diese Welt setzen?).

Wenn ich mich schlecht fühle sendet mein Superphone eine Nachricht an das Superphone meiner besten Freundin (die muss ich natürlich vorher als beste Freundin definieren, weil in Zeiten von Social Media ändert sich das so schnell, wie der Status derjenigen Person. Ich kann doch keine Person als beste Freundin und erste Ansprechpartnerin haben, die bei Facebook einen Status teilt, bei dem sie vegane Wurst als krebserregend verteufelt. Wo kämen wir denn da hin?). Meiner besten Freundin werden nun drei Reaktionsmöglichkeiten vorgegeben:

Rainer geht es nicht gut, er braucht gerade deine Unterstützung. Was möchtest du tun:

  • Rainer antworten: Hallo Rainer. Was kann ich für dich tun. Ich bin immer für dich da.
  • Rainer anrufen.
  • Ein Taxi bestellen (Abholort und Zieladresse werden automatisch an UBER übermittelt.

Option 2 fällt aus. Wer telefoniert 2020 denn schon noch? Option 3 fällt auch aus. Viel zu gefährlich. Bleibt also nur noch Option 3. Ist auch die praktischste, oder? Ich brauch eigentlich gar nix machen. Übernimmt alles das Superphone für mich.

Mein Superphone kann natürlich noch viel mehr. Wenn es merkt, dass ich fröhlich bin (weil ich vlt. gerade bei BlackOps X eine brutale Serie habe), dann spielt es automatisch mein Lieblingslied. Da es weiß, dass ich einen Ego Shooter zocke, spielt es natürlich nicht meinen emotionalen Lieblingssong (zur Zeit übrigens „Hello“ von Adele), sondern etwas aus dem Heavy Metal Portfolio. Höchstwahrscheinlich etwas von Metallica oder Manowar.

Auf so Schnickschnack wie Temperaturregelung und das vollautomatische Bedienen der Rolladen gehe ich gar nicht ein. Das ist 2020 schon Old School.

Was 2020 anders sein wird ist die Welt. Auf diese Veränderungen wird nicht nur die Politik und auch die Terroristen, sondern auch bzw. vor allem die Industrie eingehen. Sie müssen auf Teufel komm raus verkaufen, das Bruttosozialprodukt anheizen. Das wussten auch schon 1983 Geier Sturzflug, denn auch wenn damals die Welt anders ausschaute, die Beweggründe waren die gleichen:

Wir erschaffen die Welt in der wir leben. Sie ist ein Produkt unserer Gedanken.

Wen es interessiert: 2012 hatte ich mir schonmal Gedanken gemacht. Da hieß es allerdings Cyberphone und nicht Superphone: *nachlesen*

Smartphones am laufenden Band – Wo bleibt die Innovation?

Heute wird die Packung des Samsung Galaxy S4 von vielen glücklicken Usernhänden aufgemacht werden. Es werden viele Superlativen über das neue Smartphone von Samsung fallen. Ich höre es gerade zu: „Oh. Wie geil is das denn? WOW! Noch nie so ein top Gerät in der Hand gehabt“ Undsoweiterundsofort.

Das SGS4 ist meiner Meinung nach keine wirkliche Innovation, sondern einfach nur ein Nachfolger vom SGS3.

LAAAAANNNNNNGGGGWEEEEEEIIIIIILLLLLIIIIIIIIIIIIG!!!!!

In der letzten Zeit hatte ich das iPhone 5, das BlackBerry Z10, das Huawei G615 und das HTC One in der Hand.

Das iPhone 5 ist zwar keine Innovation und sicherlich nicht das „Next Big Thing“, aber doch eine deutliche Fortenwicklung gegenüber dem iPhone 4S. Schon alleine das Gewicht hat mich schwer beeindruckt.

Das BlackBerry Z10 könnte auch glatt als iPhone 5 durchgehen. Hier überzeugt eigentlich nur das Betriebssystem BlackBerry 10. Den Rest hat man schon irgendwo mal gesehen.

Das Huawei Ascend G615 hat auch ne nette Bedienoberfläche genannt Emotion UI, aber wenn man es dann in der Hand hält meint man, man trägt nen Pflasterstein mit sich rum. Naja, natürlich arg übertrieben, aber ein Handschmeichler ist das G615 sicherlich nicht.

An den Handschmeichler kommt das HTC One mit Sicherheit ran. Es liegt solide in der Hand und hat auch einen gewissen Design-Faktor, der einem zum kurzen: „Oh, das sieht ja edel aus“-Ausruf verleiten kann.

Aber alles in allem:

LAAAAANNNNNNGGGGWEEEEEEIIIIIILLLLLIIIIIIIIIIIIG!!!!!

Was ich mit diesem Beitrag ausdrücken will? Es gibt seit der Einführung des iPhones als Smartphones keine echten Innovationen mehr. Apple machts vor und alle anderen probieren es nachzumachen. Das passiert mal mehr und mal weniger gut. Wenn ich an manche Sony Smartphones denke: *würg*

Der einzige Lichtblick, den ich momentanBlackBerry Q10 vs. Apple, Samsung, HTC und Huawei am Smartphone Himmel entdecken kann ist das BlackBerry Q10. BlackBerry riskiert zwar viel mit der Hardwaretastatur, da eigentlich alle gängigen Smartphones nur mit Touchscreen auskommen, aber BlackBerry war damit schon einmal erfolgreich und kann, meiner Meinung nach, auch wieder an die alten Erfolge anknüpfen, da sie Smartphones mit Tastatur einfach können. In Verbindung mit BB10 (was ja eigentlich auch ne Kopie von Palm’s/HP’s WebOS ist, wenn man ehrlich ist ;-)) werden sie ein Gerät auf den Markt bringen, dass endlich wieder eine Innovation darstellt. Ein smartes und intuitives Betriebssystem, gepaart mit einer Hardwaretastatur. Das traut sich nicht einmal Apple.

Ich hoffe, dass ich mich da nicht täusche und wünsche mir endlich den Verkaufsstart des BlackBerry Q10 herbei.

Smartphone Vergleich anhand von Aktienkursen und Marktanteilen

Ich will hier mal einen kleinen Artikel schreiben und die einzelnen Smartphone Hersteller anhand ihrer Aktienkurse miteinander vergleichen. Die Relation soll der Marktanteil an Smartphones im Vergleich zum Börsenkurs sein.

Fangen wir mit Samsung an:

 

Kursdatum am 26.03.2013 im DAX: 527 EUR

Weiter gehts mit Apple:

 

Kursdatum am 26.03.2013 im NASDAQ: 442,63 USD

Jetzt kommt HTC dran:

 

Kursdatum am 26.03.2013 im NASDAQ: 30,00 USD

Gefolgt von BlackBerry:

 

Kursdatum am 26.03.2013 im NASDAQ: 14,45 USD

Nun der Newcomer Huawei:

Ha. Überraschung. Huawei ist nicht börsennotiert.

Dann als nächstes der chinesische Konkurrent ZTE:

 

Kursdatum am 26.03.2013 im NASDAQ: 1,90 USD

Als nächstes Unternehmen kommt LG Electronics:

 

Kursdatum am 26.03.2013 im DAX: 7,81 EUR

Die Finnen von Nokia:

 

Kursdatum am 26.03.2013 im NASDAQ: 3,34 USD

Sonys Aktienkurs:

 

Kursdatum am 26.03.2013 im NASDAQ: 17,34 USD

Das wars erst mal mit den Aktienkursen der einzelnen Smartphone Hersteller in einem Zeitraum von drei Jahren. Natürlich muss man bedenken, dass Unternehmen wie Apple, Samsung, Sony, LG, anders als z.B. BlackBerry auch andere Technologien (Haushaltsgeräte, Computer, Playstation, usw…) in ihrem Portfolio haben.

Die einzelnen Unternehmen in der Reihenfolge des Wertes der Aktie:

  1. Apple
  2. Samsung
  3. HTC
  4. Sony
  5. BlackBerry
  6. LG
  7. Nokia
  8. ZTE

Huawei (nicht in der Wertung)

Zur Übersicht und vielleicht zum Ärgern, eine Übersicht über die Wertentwicklung der einzelnen Aktien von 2010 und 2013:

Samsung Apple HTC Sony BlackBerry LG Nokia ZTE Huawei
Wert 2010 236,38 144,82 64,50 20,20 47,38 14,70 8,95 1,79 n/a
Wert 2013 556,22 405,50 29,11 8,40 9,17 7,29 3,03 1,34 n/a
+/ 319,84 260,68 -35,39 -11,80 -38,21 -7,41 -5,92 -0,45 n/a
+/in % 135 180 -122 -140 -416 -50 -195 -33 n/a

Somit kommen wir zu einem neuen Ranking und zwar wer seit 2010 an meisten Wert gewonnen bzw. am wenigsten verloren hat:

  1. Apple
  2. Samsung
  3. ZTE
  4. LG
  5. HTC
  6. Sony
  7. Nokia
  8. BlackBerry

Huawei (außer Konkurrenz)

Jetzt sehen wir uns noch eine Statistik von Gartner an, die uns zeigt, wie groß die Marktanteile der einzelnen Smartphone Hersteller in den Jahren 2011 und 2012 waren.

Statistik_Marktanteil_Smartphones_2011_2012

So nun setzten wir den Zuwachs von ’11 auf ’12 in Relation:

Samsung Apple HTC Sony BlackBerry LG Nokia ZTE Huawei
Markanteil ’11 17,7 5 2,4 n/a 2,9 4,9 23,8 3,2 2,3
Marktanteil ’12 22,0 7 1,8 n/a 2,0 3,3 19,1 3,9 2,7
Zuwachs/Verlust in % 24 40 -25 n/a -31 -32 -25 22 17

Zum Abschluß setzten wir unsere gewonnen Daten nochmal in Relation:

Samsung Apple HTC Sony BlackBerry LG Nokia ZTE Huawei
Zuwachs/Verlust Marktanteile in % 24 40 -25 n/a -31 -32 -25 22 17
Wertzuwachs-/verlust in % 135 180 -122 -140 -416 -50 -195 -33 n/a
Koeffizient MA/Wert 159 220 -147 n/a -447 -82 -220 -11 n/a

 Fazit:

Meine Statistik-Kennzahlen sind von mir völlig frei erfunden und ich weiss selber nicht einmal, ob sie wirklich was aussagen. Bin ja kein BWLer ;-). Ich werte meine abschließende Tabelle so, dass Apple im Vergleich zu den anderen Firmen die Nummer eins auf dem Smartphone Markt ist. Samsung hat massiv aufgeholt und wird, meiner persönlichen Prognose zur Folge Apple in den nächsten zwei bis drei Jahren überholt haben. Apple müsste nach dem Tod von Steve Jobs schon was mächtig geniales einfallen, damit der Abwärtstrend gestoppt werden kann. Überraschend, dass die chinesischen Hersteller ZTE und Huawei, Motorola und HTC ein- bzw. überholt haben. Zumindest bei den Marktanteilen. Nokia und BlackBerry (früher Research in Motion) haben den Anschluß verpasst und das zeigt sich deutlich sowohl in den Aktienkursen, als auch am Marktanteil. Nokia setzt nun voll auf das Betriebssystem Windows Phone und BlackBerry versucht es mit dem hauseigenen BlackBerry OS 10. Ob das ein Fehler ist und nicht beide Hersteller besser auf Google’s Android gesetzt hätten wird die Zukunft zeigen.

Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen. Wenn ja teilt ihn doch mit euren Freunden. Frohe Ostern!

Aktiencharts von finanzen.net / Daten von boerse.de

Ich bin müde – Smartphone Burnout

Katze - müde - Smartphone BurnoutWie müde? Ja müde. Smartphone-müde.

Fast täglich kommen neue Smartphones auf dem Markt, einmal im Monat taucht ein neuer Hersteller am Smartphone-Horizont auf. Wer’s mit Qualität nicht schafft, der probierts über Quantität. Das macht mich sehr, sehr müde. Ich versuche ja mein bestes: habe sämtliche Hersteller-, Technikblog-, Provider-, und was weiß ich noch alles für Feeds abonniert. Führe in Twitter Listen, folge sämtlichen mir bekannten und themenrelevanten Twitterati, kreise sämtliche interessante Leute ein füge auch bei Google+ alles Wichtige meinem Freundeskreis hinzu. Aber ich kann nicht mehr. Ich bin ausgebrannt. Ich will mir nicht die tausendste Samsung-Galaxy Variante mit ihren Untervarianten reinziehen, will nicht wissen, dass jetzt auch ODYS mitspielen will, oder dass PEARL nun auch Handys vertreibt.

Können wir uns nicht darauf einigen, dass ihr einmal im Jahr ne gescheite Präsentation macht (BlackBerry kann das und Apple hat’s erfunden!)? Bitte, Bitte, Bitte.

Baut einfach einmal im Jahr ein gescheites Tablet, ein Smartphone und ein Phablet und alle wären glücklich. Wär das nicht alles ganz einfach? Ich denke schon.

Leider weiß ich auch, dass sich mein Wunsch nicht erfüllen wird. Die MWC in Barcelona steht schon in den Startlöchern. Und täglich grüßt das Murmeltier.

HUAWEI Mediapad bekommt Android 4 / ICS

Pressemitteilung:

München, 22. Mai 2012 – HUAWEI, einer der führenden globalen Anbieter von Informations- und Kommunikations-Technologie (ICT)-Lösungen, hat für sein HUAWEI MediaPad das Update auf Ice Cream Sandwich bereitgestellt. Ab sofort können alle User die Software auf der HUAWEI Webseite herunterladen.

Mit Ice Cream Sandwich in den Sommer

Mit der Version Android 4.0 kommen viele neue und nützliche Features auf das HUAWEI MediaPad. So ist das MediaPad derzeit eines der wenigen Geräte am Tabletmarkt, das sowohl Sprachtelefonie als auch SMS und MMS unterstützt. Zudem wurde die Sprachsteuerung verbessert und mit der neuen virtuellen Tastatur die Texteingabe optimiert, sowie das installierte Wörterbuch als auch die Wortkorrektur überarbeitet. Weiterhin beinhaltet das Update eine eigene App, die nicht nur den Datenverbrauch dokumentiert, sie schätzt anhand des Nutzerverhaltens auch, wann in etwa das Datenvolumen überschritten wird – so umgeht man unliebsame Downloadunterbrechungen aufgrund langsamer werdender Verbindung. Ebenso praktisch ist die aktuelle Synchronisierungsfunktion, die erlaubt Lesezeichen, die am PC gesetzt wurden, auf das MediaPad zu übertragen. Auch für Fotografen hat Ice Cream Sandwich etwas im Paket – um eine Aufnahme zu machen, muss das MediaPad nicht erst entsperrt und die App gestartet werden, ab sofort kann die Kamera direkt über den Lock-Screen aufgerufen werden. Und das mit reduzierter Auslöseverzögerung, so dass Schnappschüssen nichts im Wege steht. Darüber hinaus gibt es eine Screenshot-Funktion.
Innen wie außen schön anzusehen
Das HUAWEI MediaPad im 7-Zoll (17,78cm)-Format macht den digitalen Alltag nicht nur komfortabler, sondern sorgt mit technischen und optischen Highlights für viel Spaß beim Arbeiten oder Surfen – zu Hause sowie auch On-the-go. Besonders dann, wenn dank Fast Boot das MediaPad in nur 5 Sekunden startbereit ist.
Unter dem edlen, mit 10,5 Millimetern betont schlanken Alu-Gehäuse verbirgt sich neueste leistungsfähige Tablet-Hardware: Ein 1,2 GHz schneller Dual-Core-Prozessor sorgt für Power in allen Lebenslagen und auf dem HD-fähigen 7-Zoll-IPS-LCD-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixel werden Apps und anderer Content bestens dargestellt. Der großzügig dimensionierte Lithium-Polymer-Akku mit 4100 mAh stellt lange Akkulaufzeiten sicher und liefert die nötige Power für vielseitige Multimedia-Anwendungen oder die Nutzung als mobiles Büro. Und mit der 5-Megapixel-Autofokus-HD-Kamera auf der Rückseite können Fotos und Videos auch jederzeit selbst produziert werden und die 1,3-Megapixel-Frontkamera steht für Videotelefonie oder Facebook-würdige Selbstporträts bereit.
Preis und Verfügbarkeit
Das HUAWEI MediaPad ist zum UVP von EUR 399 (inkl. MwSt./ohne Vertragslaufzeit) erhältlich. Das Update auf ICS gibt es kostenlos unter folgendem Link: http://www.huaweidevices.de/tablets/mediapad.html

Huawei Ascend Y200

HUAWEI Ascend Y200München, 20. April 2012 – Mit dem Ascend Y200 stellt HUAWEI, einer der weltweit führenden Anbieter von Telekommunikationslösungen, sein aktuell kleinstes und günstigstes Modell vor. Der Spross ist ein vollständiges Smartphone, das nicht nur aufgrund seines Preises, sondern durch seine Ausstattung und hochwertige Verarbeitung überzeugt – und so den idealen Einstieg in die Welt moderner Kommunikation darstellt. Das HUAWEI Ascend Y200 ist ab 30. April exklusiv bei Lidl zu einem Preis von EUR 99,99 (inkl. MwSt./ohne Vertragslaufzeit) erhältlich und für alle, die dort keines mehr bekommen, bietet Fonic das Ascend Y200 ab dem 7. Mai an.

„Mit dem HUAWEI Ideos X3 hatten wir einen riesen Erfolg. Bereits am ersten Tag war es bei Lidl ausverkauft und die Nachfrage bei Fonic im Anschluss war entsprechend groß“, so Lars-Christian Weisswange, Vice President Terminals Western Europe bei HUAWEI Technologies. „Es freut uns, dass diese Kanäle so gut angenommen werden und deshalb blicken wir schon gespannt dem Verkaufsstart entgegen.“

Klein aber oho

Kompakt präsentiert sich das Ascend Y200 in zeitlosem Design. Der Touchscreen mit einer Diagonale von 3,5 Zoll (8,9 cm) stellt Inhalte in einer angenehmen Größe dar, ohne dabei die handlichen Maße des Gerätes zu beeinträchtigen. So werden Webinhalte gut lesbar angezeigt und dank HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s oder WLAN im n-Standard (wo verfügbar) schnell geladen.

Das Ascend Y200 verfügt über einen 800 MHz Prozessor, eine Display-Auflösung von 480×320 Bildpunkten (HVGA) sowie 1 GB internen Speicher, der auf 32 GB erweitert werden kann. Zudem steht für Schnappschüsse eine 3,2-Megapixel- Kamera bereit und die strukturierte Rückseite sorgt für optimale Haptik.

Direkter Zugriff auf alle gängigen sozialen Netzwerke gehört ebenso zum Funktionsangebot wie Instant Messaging-Dienste und macht das Ascend Y200 zum perfekten Begleiter für den Alltag. Für weitere Anwendungsvielfalt sorgt der Play- Store mit seinen mehr als 450.000 Apps, die sich Nutzer nach Belieben auf das Ascend Y200 laden können.

„Wir freuen uns sehr, erneut die Gelegenheit zu haben, unseren Kunden mit einem Top-Gerät zu einem super Preis, den Einstieg in den Smartphone-Markt zu ermöglichen“, so Kai Michael Czeschlik, CEO von der Fonic GmbH.

Preise und Verfügbarkeit

Das HUAWEI Ascend Y200 ist in der Farbe Schwarz ab 30. April 2012 zu einem Preis von Euro 99,99 (inkl. MwSt./ohne Vertragslaufzeit) bei Lidl erhältlich. Dieses Angebot gilt nur, solange der Vorrat reicht. Alle, die bei Lidl leer ausgehen, haben ab 7. Mai 2012 die Gelegenheit ein Ascend Y200 bei Fonic zu erstehen.

HUAWEI stellt weltweit erste Lösung für Mobil-Breitband-Cloud-Beschleunigung vor

Barcelona, 2. März 2012 – HUAWEI, ein führender globaler Anbieter von Informations- und Kommunikations-Technologie (ICT)-Lösungen, präsentierte auf dem Mobile World Congress (MWC) 2012 die weltweit erste Lösung für Mobil-Breitband-Cloud-Beschleunigung. Die ganzheitliche Lösung optimiert Daten auf dem Weg durch Cloud-, Leitungs- und Geräteplattformen. Auf diese Weise wird die Zugangsgeschwindigkeit bei Netzwerküberlastung signifikant verbessert, um 30 bis 80 Prozent. „HUAWEI stellt weltweit erste Lösung für Mobil-Breitband-Cloud-Beschleunigung vor“ weiterlesen

Huawei Ascend P1 S – Infos

Das Huawei Ascend P1 S ist eines der ersten Handys, die mit Android 4.0 auf den Markt kommen. Das neue OS aus dem Hause Google bietet eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche, die noch besser aussehen soll und die Bedienung in vielen Fällen vereinfacht. Das Gerät ist laut Hersteller nur 6,8 Millimeter dünn und bringt einen starken 1800 mAh mit, der eine lange Laufzeit garantieren soll.

Starke Dual Core Prozessor im Gerät verbaut

Auch technisch gesehen ist das Huawei Ascend P1 S auf dem neusten Stand. Das Smartphone soll mit einem 1,5 Gigahertz starken Dual Core Prozessor auf den Markt kommen und kann damit mit der Konkurrenz ala Samsung, HTC, oder Apple locker mithalten. Auch ein hochauflösendes Display bringt das Gerät mit, sodass Man auch HD Videos genießen kann.

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