So Zeugs für mein iPhone 6

Montar Infographic

Hab ich euch eigentlich schon erzählt, dass ich jetzt ein iPhone 6 habe? Nicht?! Na dann, wisst ihr es mit diesem Beitrag. Das Ding rockt alles. Nach iPhone 4S, iPhone 5 jetzt das 6er und ich muss sagen: GEIL, GEIL, GEIL. Warum? Ganz einfach. Weil ich den Fingerabdruckscanner genial finde und weil der Akku endlich länger durchhält. Das war ja mein Hauptproblem beim iPhone 5 (nachzulesen hier: *klick*).

Aber über das iPhone selber möchte ich in diesem Beitrag gar nicht so viel schreiben, das kommt bestimmt später, wenn mich mal was nervt oder aufregt. Wobei *aufholzklopf* ich hoffe, dass das bis zum iPhone 7 nicht der Fall sein wird. 😉

Hier geht’s um das Zubehör, dass ich mir natürlich gleich mal bestellt habe. Am liebsten verwende ich ja Handys oder Tablets „nackt“. Also ohne Hülle und ohne Displayschutz. Natürlich schauen dann die Gadgets nach einer Weile auch dementsprechend aus, aber seien wir uns mal ehrlich. Wozu gibt es Designer und ganze ThinkTanks, die sich mit der Haptik und der Optik von Geräten beschäftigen, wenn dann so „Bausparer“ wie ich daherkommen und ne Hülle und n Displayschutz draufknallen? Gute Frage, gell? Naja, aber nebensächlich, weil ich habs einfach getan und hab mir von „spigen“ ein Case und von „ZAGG invisible shield“ ne Folie gekauft. Beides nicht wirklich schön, aber praktisch.

Da ich mein iPhone jetzt neuerdings auch als Navi benutze wollte ich mir auch eine Halterung leisten. Da hab ich dann schon auf die Optik und natürlich auch auf die Benutzertests geschaut. Fündig geworden bin ich, wie so oft eigentlich wie immer, bei Amazon. Namentlich nennt sich das Teil „WinnerGear MONTAR“ und schaut so aus:

Montar Infographic

Wie ihr an der Infographik zum WinnerGear Montar sehen könnt, lässt sich die Halterung sowohl auf der Frontscheibe, als auch auf dem Armaturenbrett befestigen. Ich bevorzuge die Befestigung an der Scheibe. Durch die speziell beschichtete Unterseite und der Saugnapffunktion hält das Teil bombenfest. Mir ist es in der zweimonatigen Testzeit jetzt noch kein einziges Mal passiert, dass mir die Halterung samt iPhone 6 runtergefallen ist. Sehr schön.

Bei Amazon hat die Halterung übrigens 4,5 von 5 Sternen bei 38 Kunderezensionen. Wie gesagt, auch das war bei mir ein Kaufkriterium. Ebenso wie der Preis. Bei 19,99 Euro kann man eigentlich nix falsch machen, wie ich finde.

(Wer auf das Bild klickt, kommt zum Angebot von Amazon. Wer sich dort etwas kauft unterstützt damit ein klein wenig meine Arbeit hier. Dankeschön)

Solltet ihr noch Fragen zum Montar, zum spigen, zum ZAGG oder zum iPhone 6 haben, immer her damit!

Generation Doof – Sind wir selber schuld?

Generation DoofNach der Generation Golf, -Google, -Ipod, –Iphone, oder wie sie alle heißen oder hießen ist momentan die Generation Doof das Schlagwort, das die Nation bewegt.
War das schon immer so, oder ist erst mit dem web 2.0 publik geworden, wie doof wir eigentlich wirklich sind?
Erst seit dem web 2.0 können wir im Internet zeigen, wer wir wirklich sind. Wir stellen Fotos bei flickr, instagram und Pinterest, Videos bei youtube und selbstverfasste Beiträge bei diversen Communities ins Netz ein. Aber kaum einer denkt darüber nach was er da wirklich tut, bzw. was für ein Image er dadurch im Netz hinterlässt. Der 14jährige, pubertierende, Bushido-hörende, rauchende Rotzbengel von nebenan filmt mit seinem Handy, wie er sich seine eigenen Gase aus dem Enddarm (Furz ;-)) anzündet:

Klar, ich denke der ein oder andere hat das vor 20 Jahren auch schon gemacht. Aber das war dann im Freundeskreis und jeder hat herzlich darüber gelacht und evtl. sogar nachgemacht (sofern er sich über die Konsequenzen nicht im Klaren war). Heutzutage wird über die Plattform „Internet“ nicht nur der Freundeskreis erreicht, sondern Millionen andere 14jährige, pubertierende, Bushido-hörende, rauchende Rotzbengel von nebenan. Die machen das natürlich nach und stellen es auch ins Internet. Man kann von einem Domino-Effekt oder sozialen Zwang sprechen.

Wenn jetzt natürlich solche Menschen kommen, die für ein Buch recherchieren oder sich vlt. sogar selber Wissenschaftler nennen und die sehen das breite Spektrum an Dummheiten im Internet, dann muss man natürlich zu dem Schluß kommen, dass da eine Generation Doof entsteht, bzw. schon längst entstanden ist.

Ein anderes Beispiel sind die vielen Quizshows im Fernsehen. Vor 20 Jahren hat’s bestimmt auch Leute gegeben, die auf die Frage: „Aus welchem Märchen stammen die Zeilen: was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch?: „Rumpelstilzchen!“ , antworteten.
Ja mei, das kann doch jeden mal passieren und ist bestimmt auch jeden schonmal passiert, nur wurde es nicht gefilmt. In einer Quizshow steht man halt einfach unter Druck. Es ist eine Extremsituation. Da können schon mal solche Antworten kommen. Wir zuhause auf der Couch lachen dann über die Dummheit der anderen, obwohl es uns bestimmt auch nicht anders gehen würde, wenn wir auf dem heißen Stuhl sitzen würden.

Hier mal eine kleine Auswahl von Fragen und vermeintlich „dummen“ Antworten:

Sender: RTL Show: Wer wird Millionär?
Frage: Mithilfe welcher Tiere überquerte Hannibal einst die Alpen? Antwort: Lamas

Sender: TM3 Show: unbekannt
Frage: Zu welcher Familie gehört das Ozelot? Antwort: Zur Familie der Ungeheuer?

Sender: ZDF (?)
Show: Rate mal mit Rosenthal
Frage: Wie heißen die sagenhaften riesigen Vorfahren der Elefanten? Antwort: Moped.

Unbestritten ist, dass die heutige Jugend einfach nicht mehr den Lebenswandel der vorherigen Generation hat. Vor 20 Jahren hats halt noch keine xbox oder das web 2.0 gegeben. Vor 20 Jahren hat man sich halt noch mit seinen Freunden treffen müssen. Da sah ein Treffen mit Freunden so aus:

Der Franz hat in der Schule den Michi gefragt, ob er Lust habe heut Nachmittag, nach den Hausaufgaben in den Wald zu fahren und dort ein Baumhaus zu bauen. Er könne auch das Schweizer Messer seines größeren Bruders besorgen. Der Michi hat dann gesagt, ja klar können wir machen, der Franz soll einfach nach den Hausaufgaben vorbeischauen, dann radeln sie los.

In der heutigen Zeit sieht eine Verabredung von Jugendlichen in etwa so aus. Der Jerome-Noel schickt dem Kevin eine Whatsapp-Nachricht, obwohl er in derselben Klasse sitzt. Der Inhalt der Whatsapp-Nachricht schaut so aus: „He Digga, Bock auf WOW nach der Schule? Lass mal nachher in Facebook treffen.“ Kevin antwortet: „Dei Mudda! Nope, lass ma lieber an den PC von meinen Bruda gehen und dort bisschen auf XXX-Seiten schauen. GGG!“. Jerome-Noel antwortet per SMS: „k“. Kevin schreibt zurück: „kk“.

Jede Generation trifft sich also auf ihre Weise. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann man sich drüber streiten.

Es ist auf jeden Fall so und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Spätestens seit tvTotal („Mach ich Foto, tu ich Facebook!“), dem Internet, Jackass und diversen anderen Formaten steht jeder in der Öffentlichkeit, ob er nun mag oder nicht. Damit sollten wir leben lernen und nicht eine Generation als Doof bezeichnen. Wer weiß wie es die künftigen Generationen machen. Die Welt ist im Wandel, wir sind mittendrin. Machen wir das Beste daraus. In diesem Sinne, ich muss weg meine Stati auf Facebook, Pinterest, Google+, Twitter, Instagram, Klout und so weiter checken…

Also langsam werd ich sauer – BlackBerry was ist denn los?

Irgendwie ist 2013 nicht mein Jahr. Ganz und gar nicht mein Jahr. Neben größeren, einschneidenden Erlebnissen, die ich aber hier nicht nennen will, wurde mir zum Beispiel auch mein Fahrrad gestohlen, meine Heizung und die Balkontür ging kaputt, ich bekam ein Glas an den Kopf geworfen, ich hab den Außenspiegel vom Auto meines Vaters kaputt gemacht, mein iPhone 5 und mein BlackBerry Q10 zicken rum.

Über die Akkuprobleme vom iPhone hab ich ja schon einiges geschrieben. Ich denke immer noch, dass es sich um ein Software Problem, ausgelöst durch das Update auf iOS 7, handelt.
Denn wie kann es sein, dass das Gerät im Flugzeugmodus tagelang durchhält, obwohl auch Apps (z. B. Audible) genutzt werden?!

iPhone 5 Akku.jpg

Aber lassen wir das und kommen wir zu dem Problem, dass mich veranlasst hat diesen Artikel zu verfassen.

Mein Blackberry Q10 bleibt dunkel

Nicht der Bildschirm, nein. Die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur.

Den Fehler hatte ich zum ersten mal vor ein paar Wochen. Da habe ich auch alles probiert:

– Neustart
– Neustart mit Akku raus
– Komplett zurücksetzen

All das hat nichts geholfen. Ich war auf der Webseite von Blackberry und habe nach einer möglichen Garantieabwicklung gesucht. Denn ich vermutete oder war mir ziemlich sicher, dass es sich nur um einen Hardware Defekt handeln konnte. Leider hat Blackberry keinen eigenen Garantieservice. Was machen die Leute, die ein Smartphone gebraucht ohne Rechnung via Ebay gekauft haben? Wegschmeißen? Toller Service und wie ich finde nicht wirklich zeitgemäß.

Im O2 Shop könnten sie mir erst mal auch nicht weiterhelfen und ich wurde auf einen Reparaturservice verwiesen. Hab mich natürlich da auch schlau gemacht und die günstigsten Angebote für eine defekte Tastatur fangen bei 79 Euro an. Natürlich ohne Garantie, dass der Schaden auch wirklich behoben wird.

Kurz bevor ich ein Firmware Leak aufgespielt habe, habe ich durch Zufall auf Crackberry gelesen, dass dieser Fehler von Blackberry selbst verursacht wurde. Haben wohl irgendwie an der Software rumgebastelt und so die Sensoren deaktiviert. Irgendwie schon krass, dass das ein Hersteller machen kann, ohne dass der User davon etwas merkt.

Ich stell mir da ganz andere Szenarien vor:

Alle Geräte mit einer ungeraden Seriennummer bekommen ein Update. Nach diesem Update funktioniert ein Sensor nicht mehr. Das passiert natürlich zufälligerweise nach Ablauf der Garantie.

Naja, will ich gar nicht weiter darüber nachdenken, sonst platz ich gleich.

Auf jeden Fall hat Blackberry nach ca. zwei Tagen den Fehler wieder behoben und via Neustart konnte man wieder alles einwandfrei nutzen.

Jetzt hab ich schon wieder denselben Fehler und könnt grad irgendwo reinbeißen…
Neustart bringt leider momentan noch nichts.

Blackberry OS 10.2

Was mir auch seit ein paar Tagen aufgefallen ist, dass der Hub nicht mehr anständig funktioniert. Wenn ich direkt aus dem Hub in eine Anwendung (whatsapp z. B.) wechseln will, dann wird zwar WA angezeigt, aber ich sehe keine Nachrichten und kann auch nichts schreiben.

Da mir, wie eingangs schon erwähnt, das Jahr 2013 nicht gerade Hold war sehe ich das jetzt nicht negativ. Weil negative Gedanken ziehen negative Dinge an.
Ich bin der guten Hoffnung, dass Blackberry fleißig im Hintergrund an BBOS 10.2.1 bastelt und das dies nur die ersten Vorboten eines baldigen Releases sind.

Den Leak gibt es ja schon. Den hab ich übrigens nicht installiert. Zu wenig Speicher auf meiner Festplatte. Hatte zuvor extra via bootcamp Windows 7 auf meinem MacBook Pro installiert. Aber die Partitionsgrösse von 20GB reicht wohl nicht aus für Win7 und dem 10.2.1 Leak. 😀

Achja. Diesen Beitrag schreibe ich mit meinem iPhone 5. Akku ist noch stabil und wenigstens geht da die Tastatur. 😉

Blackberry Q10.jpg

Hat BlackBerry das verdient?

BlackBerry Q10

Ich teste gerade die Vorzüge eines Smartphones mit Hardware-Tastatur und grossem Akku. Die Rede ist vom Q10 von BlackBerry. Grund dafür ist, dass ich mit meinem bisherigen Handy, dem iPhone 5, nicht mehr zufrieden war. Das lag nicht am Handy selbst, sondern vor allem an der Akkuleistung des Geräts, nach dem Update auf iOS 7.

In diversen Internetforen wurden die Probleme angesprochen, dass die Akkuleistung nach dem Update von iOS 6 auf iOS 7 rapide in den Keller gegangen sei. Als Lösungsvorschlag war die Rede davon, dass man sein iPhone komplett via iTunes wiederherstellen sollte und zwar ohne Rückspielung eines Backups. Tja, das kann es ja wohl nicht sein. Ich hatte inzwischen soviele Daten (Fotos, Social-Media-Dienste, SEO-Tools, Email-Accounts, usw.) angesammelt, dass ich aber überhaupt keinen Bock gehabt habe diesen Lösungsvorschlag in die Tat umzusetzen.BlackBerry Q10

Nun habe ich also einen BlackBerry und ich muss sagen: „Ich bin begeistert!“. Die Hardware ist wunderbar. Das Q10 liegt gut in der Hand und wenn man sich erstmal an die Tastatur gewöhnt hat, klappt das Schreiben viel schneller, als auf einem Touchscreen. Desweiteren ist der grosse Akku (2100 mhA) ein absolutes Plus. Ich muss untertags keine Steckdose mehr suchen.

Bei meiner Nutzung (Emails, Internet, Social-Media, Musik) machte das iPhone bereits am Vormittag schlapp. Das ist nun Schnee von gestern.

Wehrmutstropfen ist natürlich die ziemlich maue Vielfalt an Apps. So ist meine Lieblingsapp „Instagram“ leider noch nicht in der BlackBerry World (Pendant zum App Store) erschienen. Auch Pinterest sucht man vergeblich. Ob sich die App-Entwickler nach den vielen Unkenrufen in der Vergangheit zum Trotz, bei der es um das Fortbestehen von BlackBerry ging, weiterhin auf BBOS 10 einlassen bleibt abzuwarten. Zu Hoffen wäre es zumindest. Mit dem innovatien Betriebssystem BBOS 10 lassen sich meiner Meinung nach auf jeden Fall coole Apps entwickeln. Via Sideload ist es jetzt schon möglich einige Android Apps auf sein BlackBerry Gerät zu importieren. So würde es dann wahrscheinlich keine große Sache sein, auch native Apps zu veröffentlichen.

Dass es mit BlackBerry weitergeht wurde zumindest von der Firma selber schon bestätigt. Wie das BlackBerry Q10allerdings dann konkret aussieht steht auch hier in den Sternen. Das kürzlich auf den Markt gebrachte Z30 braucht sich auf jeden Fall nicht hinter anderen Smartphone-Boliden, wie z.B. dem iPhone, dem HTC One oder dem Samsung Galaxy S4 verstecken. 

Die einzelnen Vorteile will ich hier gar nicht alle aufzählen, da diese schon zur Genüge im Netz herumschwirren. Mit diesem Beitrag wollte ich eigentlich nur eine Lanze für BlackBerry brechen. Dass diese Firma sang und klanglos untergeht hat sie nicht verdient, auch wenn sie in der Vergangenheit vieles falsch gemacht haben. Aber sie haben auch vieles richtig gemacht, wie man an der aktuellen Entwicklung des BBM (BlackBerry Messengers) feststellen kann. Dieser wurde kürzlich für Android und iOS bereitgestellt und erzielte innerhalb von wenigen Tagen Download-Rekorde.

Achja, noch eins wollte ich erwähnen: Auch wenn die Kanzlerin mal einen BlackBerry hatte und auch dort Gespräche und SMS von der NSA abgehört wurden: Who care`s? Das wäre mit jedem anderen Gerät auch passiert.

PS.: Ich werde jetzt natürlich, da ich meine Daten via Device Switch von meinem iPhone aufs Q10 transferiert habe mein iPhone komplett platt machen und dann schauen, ob sich die Akkuleistung dadurch verbessert. Sollte dies der Fall sein und BlackBerry doch den Bach runtergehen, dann switche ich wieder zurück auf’s Iphone. Weil iPhone is auch geil 😉

Bilderquelle: blackberry.com

iOS7 – Die 5 besten Tipps für iPhone-Jünger

Mit iOS7 hat Apple der Öffentlichkeit sein neues Betriebssystem für dessen erfolgreiche Produkte bereitgestellt. Beim neuen iPhone 5s ist iOS7 bereits vorinstalliert, was für flüssigere Anwendungen sorgt. Die iPhone-Jünger wird es freuen. Wer nicht in langen Schlangen vor den Geschäften stehen möchte, kann sich das iPhone 5s hier mit Vertrag bestellen.

Wie Apples Senior Vice President of Design, Jonathan Paul „Jony“ Ive, im offiziellen Trailer für iOS7 erwähnt, ging es dem Konzern darum, mehr Ordnung in die komplexe Struktur des Betriebssystems zu bringen. Dieser Ratgeber zeigt fünf der besten Tipps und Empfehlungen zu iOS7.

Globale Suche jetzt auf jeder Seite

Die globale Suche auf den alten iOS-Betriebssystemen erfolgte durch einem Wisch nach rechts, wenn man sich im Startbildschirm befand. In der neuen Version wird diese durch einen Wisch vom oberen Bildschirmrand nach unten hin aufgerufen. Nun kann man die Suchfunktion auf jeder Seite, in denen die installierten Apps zu sehen sind, aufrufen.

Control Center

Mit dem Control Center fügte das Unternehmen eine neue Möglichkeit hinzu, dem Benutzer eine schnelle Änderung von grundlegenden Einstellungen zu ermöglichen. Dies geschieht durch einen Fingerwisch vom unteren Bildschirmrand zur Mitte hin. Daraufhin öffnet sich ein Dialog, der unter anderem das Ausschalten von Wifi, Bluetooth, den Flugmodus oder ähnliches ermöglicht. Ein kleines Modul für den Musikplayer ist ebenfalls mit eingebaut, um schnell zwischen Liedern zu wechseln oder die Lautstärke verändern zu können.

Größere Ordner

Benutzer die sich über zu geringem Platz in den Ordnern beschwert haben dürften darüber erfreut sein, dass Apple sich diesem Problem angenommen hat und die Ordnergröße nun beliebig angepasst werden kann. Sollte eine Seite mit Apps voll sein, so wird einfach eine weitere Seite zum Ordner hinzugefügt.

Facetime-Audio

Nach der hauseigenen App für Videotelefonie sorgte der Konzernriese für Nachwuchs in dieser Sparte. Mit dem neuen „Facetime-Audio“ wird es der Person ermöglicht, kostenlos über eine Internetverbindung ein Telefonat zu ermöglichen, welches im Vergleich zu normalen Mobilfunk-Anrufen enorme Verbesserungen bezüglich der Qualität mit sich bringt.

Updates im Hintergrund

Unbemerkte Updates im Hintergrund führten bei den alten Betriebssystemen zu extremen Verminderungen bei der Akkulaufzeit. Im iOS7 kann nun jeder Benutzer selbst festlegen, welcher App das Laden von Aktualisierungen ermöglicht werden soll. So kann die Akkulaufzeit signifikant verlängert werden, sodass man keine bösen Überraschungen erwarten muss sofern man das Mobilgerät eine Weile nicht angerührt hat.

iPhone 5S Gold Edition

Kennt ihr Conan O’Brian? Nighttalker in den USA. In einer seiner Shows hat er nun ein witziges Video zum neuen iPhone 5S präsentiert, dass in der gängigen Machart, die man von Apple gewohnt ist, daher kommt. Aber schaut euch das am besten selber an:

[youtube_sc url=“http://youtu.be/n7-RetY7fGo“ title=“iPhone%205S%20Gold%20Edition“]

FAQ: Ist Apple noch ein Vorreiter im Bereich der Technik?

Vielen ist Apple als Vorreiter in den Punkten Display, Leistung und (drahtlosen) Datenübertragungstechniken bekannt. Doch stimmt das wirklich? Oder arbeitet Apple nicht doch mit dem einen oder anderen Trick? In meinem heutigen Artikel möchte ich diese Fragen beantworten und die teils simplen Tricks des kalifornischen Unternehmens aufdecken. Also macht euch auf etwas interessantes gefasst.

Beginnen möchte ich diesen Artikel mit dem wohl markantesten Ausstattungsmerkmal des iPhones: das Display. Wie wir alle wissen misst dieses lediglich 3,5 respektive vier Zoll und wird mit einer hervorragenden Einhandbedienung und der hohen, dem Retina-Standard entsprechenden Pixeldichte beziehungsweise Schärfe beworben. In puncto Einhandbedienung muss ich dem Werbeversprechen der Mutter aller Smartphones zustimmen. Kaum ein anderes halbwegs modernes Smartphone kann im Bereich der Einhandbedienung so punkten wie das iPhone. Doch woher kommt eigentlich dieser hohe Grad an Schärfe und Detailgetreue? Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung. Durch das Zusammenspiel eines für heutige Verhältnisse sehr kleinen Bildschirms und einer als passabel zu bezeichnenden Auflösung von 640×960 respektive 640×1136 ergibt sich die ordentliche Pixeldichte von 326 ppi. Auch der verwendete Displaytyp (Retina/ IPS-Panel basierend auf der LCD-Technologie; günstiger als beispielsweise eine OLED-Anzeige und drei statt zwei Subpixel pro Pixel) leistet seinen Beitrag zum Gesamtbild des Displays. Alles in allem befindet sich das Display mit diesen Spezifikationen meiner Meinung nach nur auf einem mittleren Niveau und rechtfertigt keineswegs den für ein iPhone ausgerufenen Preis. Zum Vergleich: günstigere Smartphones aus dem Reich der Mitte (wo übrigens auch alle Apple Produkte das Licht der Welt erblicken) bieten inzwischen sogar schon Displays mit einer Full-HD-Auflösung, und das für schlappe 200 Euro!

Was ist dann die Begründung für die horrende Preisgestaltung des in Cupertino ansässigen Unternehmens? Vielleicht die Leistung der verbauten Komponenten? Nein, eher nicht… Mit der Einführung des iPhone 4s beziehungsweise des iPad 2 wurden erstmals Multicore-Prozessoren in Apple Produkten verbaut. Allerdings entsprachen diese schon zum damaligen Zeitpunkt nicht dem neusten Stand der Technik und gingen im Gewirr aus Samsung Exynos und Qualcomm Snapdragon SoCs sang- und klanglos unter. Aber warum zählen iPhones dennoch zu den “performantesten“ mobilen Endgeräten auf dem Markt? Nur die Hardware selbst kann nicht für diese respektable Performance verantwortlich sein. Viel wahrscheinlicher ist die Tatsache, dass die verwendete Software (u.a. das Betriebsystem) optimal auf die verbauten Hardware-Komponenten abgestimmt ist. So entfallen etwa aufwändige Animationen oder lästige Hintergrund-Prozesse die unnötig Leistung beanspruchen. Dadurch werden konsequent Ressourcen eingespart, die dann bei einer anderen Applikation ihren Einsatz finden können. Auch im App-Store angebotene Spiele werden angepasst und auf Performance getrimmt. So hat man subjektiv gesehen den Eindruck, dass das verwendete Gerät deutlich flüssiger läuft als es zum Beispiel ein Android-Smartphone täte. Keine schlechte Idee Apple… Doch auch bei Android Apple iOSgibt es erste Versuche speziell angepasste Applikationen für bestimmte SoCs zu vermarkten. Dazu gehören beispielsweise die THD-Versionen einiger bekannter Spiele, die extra für den von Nvidia gebauten Tegra 3 SoC optimiert wurden. Aus eigener Erfahrung kann ich behaupten, dass man mit diesen Versionen auf einem geeigneten Gerät ein großes Plus an Performance erwarten kann.

Vielleicht liegt das große Plus der Apple Smartphones im Bereich der (drahtlosen) Datenübertragungstechniken? Schön wäre das, etwa nicht? Leider kann Apple auch in dieser Kategorie nicht mehr mit der Konkurrenz mithalten. Fangen wir mit den drahtlosen Übertragungstechniken an. Hier stehen dem Benutzer lediglich die inzwischen zum Standard gehörenden Techniken wie 3G, Wlan oder Bluetooth (allerdings ohne die Möglichkeit der Datenübertragung) zur Verfügung. Was hat ein iPhone sonst noch zu bieten? Seit dem iPhone 5 ist es möglich per LTE mobil ins Internet zu gehen. Eine schöne Neuerung, doch leider ist die Verbindung per LTE nur im Netz der Telekom (1800 MHz) möglich. Auf ein universell einsetzbares LTE-Modul oder gar eine NFC-Antenne musste man bisher vergebens warten. Wenn wir Glück haben ändert sich dies jedoch mit der Einführung des neuen iPhone 5s. Immerhin besteht die Möglichkeit Dateien vom heimischen PC über das mitgelieferte USB auf 30 pin beziehungsweise Lightning Kabel auf das verwendete Gerät zu übertragen. Leider gibt es auch hier starke Einschränkungen, die unter anderem mit der geschlossenen Natur des iOS-Betriebssystem zusammenhängen. So benötigt man für das Übertragen von Multimedia-Dateien immer das Apple eigene Verwaltungs-Programm iTunes. Auf die Dauer kann dieses Prozedere recht nervig und zum notwendigen Übel werden. Also rechtfertigen auch die Datenübertragungstechniken keineswegs den hohen Preis eines Apple Smartphones.

Es ist unschwer zu erkennen, dass das iPhone in letzter Zeit seinen Konkurrenten von Android oder sogar Windows Phone deutlich unterlegen ist. Zumindestens wenn man sich vollkommen auf die technischen Daten der jeweiligen Geräte stützt. Es bleibt aber immer noch das zeitlose, edel wirkende Design, die meist gute Verarbeitung (mit Ausnahme der stark verkratzen iPhone 5 Gehäuse des chinesischen Zulieferers Foxconn), das einfach zu bedienende Betriebssystem und ein Hauch der Steve Jobschen Ära.

ANMERKUNG:

Dieser Artikel basiert vollständig auf meiner eigenen Meinung und mir zur Verfügung stehenden Informationen. Meine Berichterstattung wurde nicht durch Sponsoren oder Gönner beeinflusst! Ich möchte mit diesem Artikel weder Apple noch seine Fans in irgendeiner Weise beleidigen oder schlecht reden! Mein Artikel ist als rein informativ zu betrachten! Bei Fragen und Anregungen könnt ihr gerne über die Kommentare mit mir in Kontakt treten. Ich freue mich auf euer Feedback.

„Ein Android-Update? Habt ihr noch ein wenig Zeit…?“

So könnte die Antwort der Hersteller von Android-Phones sein, wenn sie von den Usern gefragt werden, wann sie denn endlich das neueste Update für ihre Geräte bekommen.

Aber wo liegt denn eigentlich das Problem?

Android ist mittlerweile mit ungefähr 70% Marktanteil die klare Nummer 1 vor iOS, welches sich mit etwa 25% den zweiten Platz auf dem heiß umgekämpften Smartphone-Markt sichert. Während iOS aber nur von Apple genutzt wird, ist Android Open Source und kann von jedem Hersteller kostenlos und ohne Lizenzgebühren genutzt werden. Und das ist auch das eigentliche Problem: um sich von der Konkurrenz abzuheben, versieht jeder Hersteller seine Firmwares mit seiner eigenen Benutzeroberfläche (engl. UI = User Interface). Diese Veränderungen sind sehr tiefgreifend und erstrecken sich über das gesamte System (und nicht, wie viele meinen, nur über den Launcher).

nexus7-logo

 

Die Nexus-Reihe ist das positive Beispiel im „Update-Dschungel“.

Manche Erweiterungen erscheinen eventuell sinnvoll, so bietet zum Beispiel Samsung beim Galaxy Note 2 die S Pen – Erweiterung. Das ist einfach gesagt ein Stift, mit dem aber wesentlich mehr als nur das simple Zeichnen möglich ist. Oder es sind herstellereigene Apps vorinstalliert, die besser als ihre Nexus-Pendants (als Beispiel sei die Kamera-App genannt). Diese Veränderungen sind aber sehr zeitaufwändig und müssen für jedes Gerät bei jedem Update wieder eingebaut werden. Veröffentlicht Google als ein Update für das Android-Betriebssystem, so wird es sofort an die hauseigene Nexus-Serie ausgeliefert. Für alle anderen heißt es warten, bis die Hersteller die Firmware wieder fertig angepasst haben.

Um diesem Zustand entgegenzuwirken, rief Google im Juli 2012 das Platform Development Kit (PDK) ins Leben, um Herstellern gewisse Teile des Sourcecodes schon  2 Monate vor der Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen. Die Updatewartezeiten haben sich aber dennoch nicht verringert. Und selbst wenn der Hersteller das Update schlussendlich freigeben sollte, bekommen längst nicht alle Benutzer dieses einen Gerätes ein Update. Denn sobald das Smartphone gebrandet ist, haben es die jeweiligen Provider in der Hand, ob sie die Firmware anpassen und das Update freigeben – dies dauert natürlich auch wieder.

Das Computermagazin c’t hat überprüft, wie lange man durchschnittlich auf Hersteller-Updates (für Smartphones ohne Branding) warten muss, nachdem sie für die Nexus-Reihe veröffentlicht wurde. Am schnellsten ist hier HTC mit durchschnittlich 5,9 Monaten vor Sony mit 7,3. Am schlechtesten schneidet LG mit satten 11,7 Monaten ab – also fast einem ganzen Jahr (!) Wartezeit.

Wartezeit

Was kann man als User tun?

Im Grunde genommen nicht viel. Bessere Chancen auf Updates hat man, wenn man Flaggschiffe der jeweiligen Hersteller kauft, denn diese werden wesentlich länger und schneller mit Updates versorgt als günstige Einstiegssmartphones. Es bleibt also nur die Option, auf Nexus-Geräte zurückzugreifen (ich bin mit meinem Nexus 7 sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen ;)) oder eben gänzlich auf Updates zu verzichten. Denn so weit wie bei den PCs – wo man die Hardware kauft und im Anschluss quasi jede Software nutzen kann und Updates direkt vom Hersteller kommen – sind wir im Smartphonemarkt leider noch lange nicht.

 

WhatsApp – kostenlos oder doch nicht?

whatsapp HOAX
(c) istockphoto.com

Ich wollt eigentlich nicht auf diesen „WhatsApp kostet auf einmal Geld“-Zug aufspringen, aber ich kann nicht anders. Ich bekomm jetzt immer wieder so doofe Kettenbriefe:

 

stimmt des so? is des wieda a schaaaaassss?
Diesmal stimmts..
☞ Wichtige Meldung ☜
Dein geliebtes App WhatsApp  wird in nächster Zeit kostenpflichtig, sprich es werden monatliche Kosten anfallen!

Um dies zu umgehen, hat die WhatsApp  Gemeinde beschlossen, diesen Kettenbrief zu schreiben.
Damit diese Warnung Anklang findet, soll sie so oft wie möglich weitergesendet werden.
Dies ist auch der.  Weg, um sich von den zukünftigen Kosten zu befreien. Somit kannst du von Glück sprechen, wenn du überhaupt diese Nachricht lesen konntest.
Nachdem du diese Nachricht erfolgreich (Doppelhaken) an 10 weitere Freunde versendet hast, wird dein WhatsApp  Logo in roter Farbe aufleuchten.

Mit freundlichen Grüßen
Deine WhatsApp  Gemeinde
!!!Steht sogar auf der homepage!!!

„Bitte macht bei der Aktion mit, damit wir weiterhin kostenlos miteinander schreiben können“

Lieber Whats App Kunde!
Ab heute ist das Programm Whats App kostenpflichtig und kostet nur 1,23€. Auser du schickst die SMS an 10 Kontakte weiter dann leuchtet das Symbol grün auf.

 

Völliger Bullshit! Wer solche Nachrichten weiterschickt, der sollte wirklich Geld dafür zahlen müssen. Also Strafe für die eigene Dummheit. Sorry, wenn ich irgendwen damit zu nahe trete, aber das ist meine Meinung. Bevor ich sowas weiterschicke, schau ich doch zuerst mal auf die Homepage von WhatsApp, oder? Und was sehe ich dann da auf der Homepage? Genau! Nix dergleichen. Die Jungs von WhatsApp haben sogar nen eigenen Blog und wer ein wenig Englisch kann, oder den GoogleTranslater nutzt, der findet hier auch eine offizielle Stellungnahme zum Thema: „WhatsApp kostenpflichtig“:

http://blog.whatsapp.com/index.php/2012/01/it-is-a-hoax-really-it-is/

Es ist also ein Kettenbrief, ein sogenannter „HOAX“. Wer genau wissen will, was ein HOAX ist, dem empfehle ich den Wiki Peter: http://de.wikipedia.org/wiki/Hoax

Ich will hier noch einen kleinen Überblick über die einzelnen Betriebssysteme und die Kosten für das jeweilige WhatsApp dafür geben:

  • Android: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • iOS (iPhone): einmalig 0,89 Euro (dafür kein Jahresbeitrag)
  • BlackBerry: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • Symbian: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • WindowsPhone: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)

Ich habe jetzt aber schon öfters im Internet in verschiedenen Fachforen gelesen, dass das kostenlose Jahr immer wieder verlängert wurde. So konnten schon Android User Whatsapp über 2,5 Jahre kostenlos nutzen. Bei WindowsPhone so

whatsapp HOAX

ll es sogar einen Bug geben, der das Ablaufdatum auf das Jahr 2112 festlegt. Es entstehen also sehr wohl Kosten für Whatsapp, aber seien wir uns doch mal ehrlich, wer sich einmalig 89 Cent oder einmal im Jahr 0,99 USD nicht leisten kann, der soll doch lieber SMS schreiben…

 

iPhone 4S Update behebt Probleme mit dem Netz

Soeben habe ich mir iOS 6.1.1 auf mein iPhone 4S geladen. Lt. Fehlerbeschreibung behebt es Probleme mit dem Mobilfunk/Netz. Seit dem Update auf 6.1 gab es da wohl einige, die da ihre Problemchen mit hatten. Ich persönlich war da glaub ich nicht betroffen, habs zumindest nicht bemerkt. 😉

Was mir aber schon öfters aufgefallen ist, dass mein iPhone zwar anzeigt, dass es im mobilen Datennetz abhängt, aber ich z.B. meine Mails nicht checken konnte. Den Fehler konnte ich nur durch nen Ein- und Ausschaltvorgang beheben. Auch nicht wirklich im Sinne des Erfinders, oder?

Vlt. liegts aber auch nur am Netz von meinem Provider. Is übrigens o2. Und nein, ich bekomm jetzt nix dafür, dass ich die Jungs von Telefonica erwähnt habe. 😉

Hier noch n Screenshot vom Download iOS 6.1.1., weil manche glauben ja nix, was im Inet steht. *grins*

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