5 Gründe warum ich mir keine Moto 360 kaufe

Moto 360
Moto 360
Quelle: Motorola

Motorola respektive Google springt natürlich auch auf den Zug der Wearables auf und bringt als erstes Unternehmen eine runde Smartwatch mit Android Wear auf den Markt.
Offiziell vorgestellt werden soll diese am 04. September 2014.

Technische Daten sind aber jetzt schon durchgesickert:

  • Prozessor: Texas Instruments
  • Arbeitsspeicher: n.a.
  • Interner Speicher: 512 MB
  • Betriebssystem: Android Wear
  • Display: 1,5 Zoll
  • Auflösung: 320 x 290 Pixel
  • Glas: Gorilla Glass 3
  • Schutz: IP67-Zertifizierung (staub und spritzwassergeschützt)
  • Konnektivität: Bluetooth 4.0 und WLAN N

Hier sollte man aber noch vorsichtig sein, da wie oben bereits erwähnt noch nichts offizielles von Motorola bestätigt wurde. Die 512 MB interner Speicher kommen mir persönlich als sehr wenig vor. Vermutlich handelt es sich eher um den Arbeitsspeicher.

Kommen wir also nun zu meinen Gründen, warum ich mir die Moto 360 NICHT kaufen werde:

1. Preis

Im Internet wird der Preis von 250,- USD spekuliert. Ich gehe aus Erfahrung davon aus, dass die Moto 360 bei uns in Deutschland 250,- Euro kosten wird. Das ist mir für ein Gadget, dass ich im Moment nur als nette Spielere ansehe eindeutig zuviel.

2. Wasserdichtigkeit

Höchstwahrscheinlich trägt die Moto 360 die IP67-Zertifizierung, die bedeutet, dass sie staubdicht und gegen kurzzeitiges Untertauchen geschützt ist. Heißt wiederum, dass ich mit der Uhr nicht schwimmen gehen kann. Ich bin zwar jetzt kein Langstreckenschwimmer, aber eine Uhr sollte meiner Meinung nach wasserdicht sein.

3. Unausgegorenheit

Das ist natürlich jetzt nur eine Vermutung, aber ich selbst habe schon eine Samsung Galaxy Gear testen dürfen und da waren noch viele Kinderkrankheiten verbaut. Davon gehe ich jetzt auch bei der Moto 360 aus. Android Wear ist noch zu neu und damit sehr buggy.

4. Akku/Batterie

Ich hab ehrlich gesagt keine Lust, nach meinem Handy, meinem Laptop, meinem Rasierapparat, meinem iPad und meinem Pulsmesser noch ein Teil zum Aufladen an den Strom zu hängen.

5. Größe

Ja ich weiß, der Trend geht zu grossen Uhren, vor allem bei Männern. Aber was ich bisher an Bildern im Netz zur Moto 360 gefunden habe, vor allem bei der Seitenansicht, macht mir schon ein wenig Bedenken. Das schaut dann so aus, als hätte man eine Konservendose am Handgelenk.

Das sind natürlich meine fünf höchst persönlichen und subjektiven Gründe, warum ich mir keine Moto 360 kaufen würde. Ich muss nicht unbedingt Early Adopter und Beta Tester für Google sein.
Wie seht ihr das?

Nexus 7 bequem online im UK-Shop bestellen und nach Deutschland liefern lassen

Nexus 7 - UK - Deutschland - Versand

Es ist uns allen bekannt, dass wenn ein neues Produkt einer großen Firma angekündigt wird, alle Leute sofort auf der Matte stehen und  dieses haben wollen. Egal wie teuer, egal welche technischen Eigenschaften, Hauptsache man hat das angepriesene Ding möglichst schnell in seinen Händen. Als aktuellstes Beispiel ist da wohl das neue Google Nexus 7 zu nennen, dass es bis jetzt in Europa nur in England gibt und man auch nur als Engländer (bzw. mit Wohnsitz in England) im Google Store kaufen kann. Es gibt zwar einige Möglichkeiten, wie man diesen Store austricksen kann, Stichwort Proxy, aber das ist es nun wirklich nicht wert. Es gab schon Meldungen, dass der Google Play Account gesperrt wurde!

Bei http://clove.co.uk/nexus-7 , einem großen englischen Online – Elektronikfachmarkt kostet das Google Nexus 7 Tablet in der 8 GB-Variante beispielsweise 224,40 GBP.  Was immerhin 286 € sind. Vorteil bei diesem Shop ist aber, dass er direkt nach Deutschland liefert. Das kostet dann zwar nochmal so um die 20,- Euro, aber das ist dann auch schon egal. 😉

Die 16GB Variante schlägt übrigens inklusive Versandkosten mit 360,- Euro zu Buche. Ist es und das wirklich wert?

Anscheinend weiß clove.co.uk ganz genau, wie der restliche Teil Europas auf das Google Nexus 7 Tablet abfährt und macht deshalb die Preise absichtlich hoch. Ob das wirkt?

Aber aufjedenfall! Allein die Computer bzw. Tablet Geek-Szene ist hier in Deutschland wirklich sehr gut vertreten. Wenn man auf die letzten Jahre einmal zurückblickt dann merkt man deutlich, dass hier in Deutschland meistens das Motto „The early bird catches the worm “ gilt. Denken wir zurück an 2007, als das Ipad rauskam. Teuer, Teuer. Ganz zu schweigen vom Iphone das ja einen Meilenstein in den Verkaufszahlen setzte sowie in den Handypreisen.

Naja, wenn es das Selbstwertgefühl der „Early Adopter“ steigert , können die es sich ja gerne kaufen anstatt ihr Geld in eine bessere Alternative zu stecken, oder einfach bis zum Deutschland Release im September warten.

Abschließend kann man also sagen, dass die Engländer ganz genau wissen, auf was der Rest Europas und vor allem Deutschland abfährt und hier gezielt eine Zielgruppe angesprochen wird, in der Hoffnung das Google seinen Umsatz steigert, ohne einen großen logistischen Aufwand zu haben.

Nexus 7 – Preis für Deutschland und Vorbestellung

Nexus 7 - Technische Daten - Import - Deutschland - kaufenGoogle hat das Nexus 7 Tablet bei der diesjährigen Google I/O vorgestellt. Jetzt fragen wir uns natürlich ob dieses Android Tablet mit 7 Zoll Bildschirmdiagonale auch nach Deutschland geliefert werden wird? Erst mal nicht! Leider. Aber die Zeichen stehen gut!

Das Interesse ist laut Hugo Barra, seines Zeichens Produkt Management Direktor für Android, riesengroß. Ähnlich wie bei den vorangegangen Nexus Geräten von Google wird es zunächst nur direkt von Google vertrieben. Bei Amazon z.B. ist es noch nicht erhältlich. Das kann sich, wie die Erfahrung z.B. beim Samsung Galaxy Nexus zeigt, aber auch schnell ändern. Bisher ist es also nur in den USA, Kanada, Großbritannien und Australien vorbestellbar. Wer nicht mehr warten kann und wissen will, wie er es nun auch nach Deutschland importieren kann, dem sei diese kleine Anleitung emfpohlen:

Zollbestimmungen beim Import

Da es sich um eine Einfuhr/Import handelt müsst ihr auch die Zollbestimmungen beachten.

Es gibt zwei Möglichkeiten, entweder ihr kauft euch das Tablet im Urlaub in den USA/Kanada/Australien, dann müsst ihr die Bestimmungen im REISEVERKEHR beachten, oder ihr bestellt es wie oben beschrieben direkt bei amazon, dann müsst ihr die Bestimmungen im POSTVERKEHR beachten.

REISEVERKEHR:

Einkauf des Tablets im Ausland. Transport im eigenen Reisegepäck via Flugzeug:

Da das Nexus 7 unter 430,- Euro kostet braucht ihr keine Einfuhrabgaben (Zoll und EUSt) bezahlen.

POSTVERKEHR:

Solltet ihr, wie oben beschrieben, das Nexus 7 übers Internet kaufen, wird das Nexus 7 im Postverkehr eingeführt. (Achtung!! Nur, wenn die Deutsche Post der Transporteur ist!!!) Dort gelten andere Freimengen:

Zollfrei bis zu einem Warenwert von 150,- Euro
Einfuhrumsatzsteuerfrei bis zu einem Warenwert von 22,- Euro.

Die Einfuhrumsatzsteuer ist im Prinzip die Mehrwertsteuer und beträgt auch wie diese 19 Prozent.

Eine pauschalierte Abgabenerhebung wie im Reiseverkehr kommt nicht in Betracht, da es sich bei einer Bestellung direkt bei amazon, oder auch bei einem Händler auf ebay um eine KOMMERZIELLE SENDUNG handelt!!!

Im Falle einer Einfuhr auf dem Postwege kommen also auch noch Zollgebühren auf euch zu.

Beispiel:

Ihr bestellt im Playstore ein Nexus 7 im Wert von 200,- Euro. Es werden 19 % Einfuhrumsatzsteuer fällig. Ihr müsst also 38,- Euro beim Zoll bezahlen. (Zoll fällt keiner an, da der Zollsatz von Handys/Smartphones „0“ ist.)
Entweder kassiert der Postbote (Deutsche Post) die Abgaben an der Haustür, oder ihr müsst zum nächstgelegenen Zollamt fahren und dort das Päckchen abholen. Das ist immer der Fall, wenn noch Unterlagen fehlen oder das Zollamt Zweifel an der Richtigkeit der gemachten AZoll Appngaben hat. Wer sich also das Nexus 7 zulegen will, sollte auch immer den Zoll im Hinterkopf behalten. Wer noch nähere Informationen zu den Freimengen im Post- bzw. Reiseverkehr braucht, der schaut am besten auf der offiziellen Seite des Zolls vorbei: Reisefreimengen – ZOLL oder lädt sich die offzielle Zoll App herunter.

Achtung!!! Postverkehr ist nur der Versand mit der Deutschen Post! Andere Unternehmen wie z.b. UPS oder FedEx werden wie Speditionen behandelt. Es kann also sein, dass ihr für euer Nexus 7 noch eine Zollanmeldung abgeben müsst. Wenn ihr das nicht selber könnt, kommen auch wieder Kosten auf euch zu!!!

Technische Details:

Wie bei jedem Nexus Gerät, diesmal kommt es von ASUS, sind die technischen Details auf höchstem Niveu und kann mit der Konkurrenz locker mithalten.

Das Nexus 7 kommt mit einem Quad-Core Tegra 3 Prozessor mit 1 GB Ram, einer Frontkamera mit 1,2 Megapixel und der Möglichkeit 720p Videos aufzunehmen und einem Akku der bis zu 9 Stunden HD Video Wiedergabe mitmachen soll, daher.

Ebenfalls wird das Nexus 7 ein IPS Panel mit einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel und Corning Gorilla Glass haben. Lagesensoren und NFC sowie Single-Band-WLAN (802.11b/g/n) und Bluetooth sind auch mit an Board.

Das Gewicht ist mit 340 Gramm angegeben.

Betriebssystem:

Das Nexus 7 wird mit dem neuesten Android OS 4.1 ausgeliefert, auch bekannt unter dem Namen Jelly Bean.

Hier eine kleine Übersicht der Verbesserungen im Hinblick auf die VAndroid Jelly Beanorgängerversion Ice Cream Sandwich:

  • Projekt Butter zur weicheren Bedienung
  • Neue Funktion: Google Now und Voice Search
  • Offline-Spracherkennung
  • Widgets passen sich an – Kameramenü überarbeitet
  • Verbesserte Benachrichtigungsfunktion

Preis:

Google-Sprecher Stefan Keuchel bestätigte den Preis für das 16GB Modell offiziell mit 249,- Euro.

Fazit:

Mit dem Nexus 7 will Google auf dem europäischen Markt die Marktführer Apple und Samsung (iPad bzw. Galaxy Tab) angreifen, auf dem amerikanischen Markt, wird dem Amazon Kindle Fire der Kampf angesagt. Unserer Meinung nach könnte das funktionieren, da der Preis (Google gibt an, dass es am Nexus 7 nichts verdient) und die Qualität stimmt. Wenn es Google schafft auch den übrigen europäischen Markt (insbesondere Deutschland) zeitnah zu bedienen, wird das Nexus 7 ein Erfolg.

Quellen: handy-news.at, golem.de, zoll.de, handy-faq.de

Sony Tablet S für 439,- Euro

Das Sony Tablet S 16GB WLAN+UMTS gibt es heute bei notebooksbilliger.de zum Schnäppchenpreis. (nächster Preis bei günstiger.de: 464,- Euro)

Technische Spezifikationen:
NVIDIA Tegra 2 mit 1,0 GHz / 16GB Speicher / 23,8cm (9,4″) TruBlack Display mit 1280 x 800 und LED-Hintergrundbeleuchtung / 1GB RAM / Bluetooth 2.1 + EDR, WLAN, UMTS, GPS, Infrarot, microUSB, Kartenleser, 5 Mio. Pixel Kamera / 598g Gewicht / bis zu 8 Std. Akkulaufzeit / Android Honeycomb 3.1

Der Deal: 439,00 Euro
Start: 15.04.2012 12:00:00

Hier gehts zum Deal:
http://www.notebooksbilliger.de/dealmachine

Nokia Lumia 800 bei vielen Providern erhältlich

Ursprünglich war die Rede, dass das Nokia Lumia 800 exklusiv nur bei der Telekom erscheinen wird. Also zumindest vorerst. Jetzt haben aber die Jungs von bestboyz.de mal ein wenig in den Internas von Vodafone gekramt und siehe da. Es ist auch bei Vodafone gelistet. Also nix mit Exklusivität bzw. Telekom-only.

 

Hier ein Beweis-Screenshot:

Nokia Lumia 800 Vodafone

 

Außerdem ist das Nokia Lumia auch im Portfolio von o2 aufgetaucht. Siehe hier:

Nokia Lumia 800 o2

 

Und wer es bei Amazon kaufen will, der bekommt es auch da: Siehe hier: Nokia Lumia 800 Smartphone (9,4 cm (3.7 Zoll) AMOLED Clear Black-Touchscreen, Micro-SIM only, Windows Phone Mango OS, 8 MP Kamera) schwarz

Wer sich einen Überblick über die aktuellen Preise verschaffen will, der schaut am besten im Nokia Lumia 800 Forum vorbei. Dort halten euch die Moderatoren über die aktuelle Preisentwicklung und vor allem über den günstigsten Preis im Netz auf dem Laufenden.

Brauche ich ein Smartphone?

Habt ihr euch diese Frage auch schon mal gestellt? Ich bin mir sicher ihr habt. 😉 Vor allem, da ja jetzt bald FragezeichenWeihnachten ist. Da denkt man doch daran, sich eins zu wünschen, oder sich mit dem Weihnachtsgeld, sofern man noch eins vom Arbeitgeber bekommt, zu selber zu kaufen.

Jeder spricht vom iPhone, vor allem seit Steve Jobs von uns gegangen ist. Das iPhone ist auch der Primus auf dem Smartphone Sektor. Nicht von jedem geliebt, aber doch anerkannt. Vor allem wegen der Innovationen. Auf diese hat ja Jobs immer sehr viel Wert gelegt. Auf jeden Fall ist der Smartphone Boom mit Erscheinen des ersten iPhones erst so richtig losgegangen. Plötzlich haben auch die anderen Hersteller, allen voran Samsung und HTC gemerkt, da geht was. Naja, nicht alle haben es gemerkt. Nokia z.B. hat’s schlicht und einfach verschlafen. Aber mit dem Nokia Lumia 800 sind sie ja jetzt wieder auf dem richtigen Weg.

Kommen wir jedoch zu meiner Eingangsfrage zurück: „Brauche ich ein Smartphone?“

Wenn du EIN Gerät für Alles haben willst und hinter den unten aufgeführten bevorzugten technischen Merkmalen ein virtuelles Häkchen setzen kannst, dann mit Sicherheit.

  • Radio
  • Fernsehen
  • Internet
  • mp3-Player
  • Kalender
  • Email
  • Notizblock
  • Videokamera
  • Photoapparat
  • Telefon
  • Taschenrechner
  • Uhr
  • Wecker
  • Textverarbeitung (Word, Excel, usw.)
  • .pdf-Viewer
  • Twitter
  • Facebook
  • Navigation
  • WLAN-Hotspot
  • Spiele in 3D

Das sind jetzt schon mal beachtlich viele Geräte in einem. Man spart sich so analogen Schnickschnack wie eine Armbanduhr, einen Notizblock, einen Kalender und ebenso digitalen Kladderadatsch wie Radio, Fernseher, PC, Videokamera, Photoapparat, Handy, Wecker, Navigationsgerät, usw.

Außerdem kann man noch auf einen Pool von zehntausenden Apps (das sind kleine Programme, die man sich auf das Smartphone laden kann) zurückgreifen. Die das Gerät zur eierlegenden Wollmilchsau machen können. Man findet z.B. einen Menstruationskalender (auch gut für Männer, da kann man sich schon mal seelisch darauf vorbereiten) oder eine App in der man (oder frau) mit lustigen kleinen Vögeln auf fiese Schweine schießen kann.

Aber braucht man das wirklich? Ich sag mal so. JEIN! Es ist zwar verdammt praktisch, aber wenn ihr schon einmal ein Smartphone hattet, dann wisst ihr, dass einem das Ding auch verdammt auf den Wecker gehen kann. Stichwort Wecker: z.B. ist es mir schon öfters mal ergangen, dass ich verschlafen habe. Warum? Na weil das *%§x*&-Teil nicht geklingelt hat. Bei nem schönem analogem Wecker, wäre das nicht passiert. Oder das Ding hört einfach auf sich mit dir digital auseinanderzusetzen. Es reagiert nicht mehr auf deine Eingabe. Es meldet einfach imaginär: „Sie haben fette Wurstfinger. Bitte wechseln Sie den Benutzer!“

Von dem her macht es mehr Spaß und ist auf jeden Fall stressfreier, wenn man sich auf die Spezialisten verlässt. Und die heißen nun mal: Handy, Videokamera, Photoapparat, Navi oder Wecker.

 

Nicht jeder hat ein Smartphone (unter 30%) und nicht jeder braucht eins, aber schön ist es schon…