Kauft Microsoft den BlackBerry – Konzern?

microsoft_blackberry

 

Bildquelle: blogs.softchoice.com

Android und iOS haben dem BlackBerry-Hersteller RIM (Research in Motion) stark zugesetzt und man verliert Anteile und viel Geld. An den Börsen hält sich nun das Gerücht, dass Microsoft den angeschlagenen übernehmen möchte. Vor vier Monaten war die BB-Aktie noch 148$ wert, heute sind es nur noch etwa 60$.

Wenn wirklich etwas dran sein sollte, wartet Microsoft noch, bis der Aktienkurs auf etwa 40$ sinkt, um mit einem vermeintlich guten Angebot von 50$ die Aktionäre zu überzeugen. Es ist aber noch nicht sicher, ob aus Redmont ein solches Gebot abgegeben wurde, für Microsoft wäre das aber ein kleiner Kauf, quasi aus der Portokasse. Damit würde man 20 Millionen Blackberry-Nutzer übernehmen und wäre noch besser im Business-Bereich aufgestellt.

Soll BB wirklich übernommen werden? Was sagt ihr dazu?

Quelle

Microsoft Exchange Server und wie es funktioniert

Dell Logo
[sponsored]

Einer der am weitesten verbreiteten und zuverlässigsten Messaging-Server heutzutage ist der Microsoft Exchange Server. Es wird durch den Einsatz von Microsoft Kommunikations-Lösungen von einer großen Zahl von Organisationen und Unternehmen auf der ganzen Welt genutzt. Eingeführt im Jahre 1993 als eine Weiterentwicklung des ehemaligen XENIX System ging es erfolgreich weiter mit dem Exchange Server 5.0 Edition, das im Jahre 1997 veröffentlicht worden ist, und weiteren Ausgaben, die bis 2010 veröffentlicht wurden.

Vorteile des Microsoft Exchange Server

Die zugrunde liegende Vielseitigkeit und Leistung von Microsoft Access und Outlook ist das Ergebnis des Exchange Server und die primäre Aufgabe des Servers ist es, Online-E-Mail-Klienten wie Microsoft Outlook zu unterstützen, und jedem Benutzer die Kommunikation mit solchen Klienten zu ermöglichen, wie zum Beispiel Access und Outlook. Es unterstützt auch andere Funktionen, wie Datenspeicherung und -übertragung und Kalenderwerkzeuge.

Glücklicherweise sind wenig technische Informationen über den Microsoft Exchange Server benöMicrosoft Exchange Server von Delltigt, um die damit verbundenen Kommunikationslösungen zu verwenden, obwohl die Arbeitsweise der Exchange Server mit ein paar einfachen Erklärungen einfach zu verstehen ist. Wenn ein Benutzer eine Nachricht mit einem E-Mail-Klienten sendet, der den Microsoft Exchange Server verwendet, wird zunächst das Konto an dem Server angeschlossen, was automatisch während des Anmeldens geschieht. Sobald die Nachricht erstellt und gesendet wurde, geht es zu dem Server und wird in bestimmten Server Datenbank-Speicherorten gespeichert.

Das ist die Art und Weise, wie E-Mailen im Allgemeinen funktioniert, da E-Mails nicht auf den Computern der Klienten gespeichert sind, und alle Formen der Online-Datenübertragung erfordern in der Tat die Speicherung- und Übertragungsfunktionen von Servern. Sobald die Nachricht auf der Server-Datenbank gespeichert ist, wird dem Konto des Empfängers mitgeteilt, dass eine Nachricht im Server wartet (dies erfordert, dass der Klient mit dem Internet verbunden ist) und der Server wird die Nachricht an den Empfänger übertragen, sobald er die Nachricht öffnet.

Server-Komponenten 

Es gibt vier primäre Komponenten des Exchange Server. Der Informationsspeicher ist der Ort, wo E-Mails gespeichert, abgelegen und organisiert werden. Damit der Klient die Nachricht senden und erhalten kann, ist der System Attendant der Teil des Servers, der E-Mail-Adressen erstellt und verwaltet. Oft müssen Nachrichten von einem Server zum nächsten weitergegeben werden (z. B. wenn der Empfänger weit entfernt ist oder einen Anbieter benutzt, der nicht Microsoft ist) und das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) ist das System, das die Nachrichtenübertragung innerhalb von Servern ermöglicht. Das Active Directory hält den System Attendant mit neuen Mailbox-Informationen aktualisiert und es verwaltet auch die Benutzerkonten und Verteilerlisten von selbst. Um mehr Informationen über Server zu erhalten, klicken Sie bitte hier.

Alle diese Komponenten sind für den Microsoft Exchange Server benötigt, um seine Arbeit zu tun und bieten einen Service, damit die Benutzer neue E-Mail-Konten erstellen können, verschiedene Arten von Daten, wie Adressbücher, Kalender und E-Mails verwalten können und sicherstellen können, dass gesendete Nachrichten dorthin gehen, wo sie gebraucht werden, sodass Menschen schnell und effizient kommunizieren können. Der Exchange-Server ist einer der zuverlässigsten und sichersten verfügbaren Server-Anwendungen. Für weitere Informationen über Microsoft Exchange, klicken Sie hier.

Microsoft Surface

Microsoft Surface

Das neue Tablet von Microsoft trägt den Namen Surface. Es kann ab sofort vorbestellt werden. Das Tablet verbindet Touchscreen- und Tastatureingabe und kann so über das eingebaute Display oder einen externen Monitor im Büro oder im Wohnzimmer genutzt werden. Durch den integrierten Klappständer lassen sich HD-Videos oder Diashows genießen und man hat trotzdem noch beide Hände frei. Das Microsoft Surface ist die Antwort auf Geräte von Apple oder Samsung und kommt aus dem Hause des Windows-Herstellers. Vorbestellbar ist das Surface ab 479 Euro – dann kommt das Gerät mit einem Speicher von 32 Gigabyte. Möchte man ein Touch Cover haben sowie eine Schutzhülle mit integrierter Tastatur, so muss man noch einmal 100 Euro drauflegen. Wählt man die Variante mit 64 Gigabyte-Speicher samt Touch Cover, so kostet das Gerät 679 Euro. Die Auslieferung der Geräte erfolgt laut Hersteller ab dem 26. Oktober 2012 – dies ist gleichzeitig auch der offizielle Start von Windows 8. Ausgestattet sind die Geräte wahlweise mit einem Intel Core-i5-Prozessor und der Vollversion von Windows 8 oder einem ARM-CPU sowie Windows RT.

Eigens für den Verkausstart des Microsoft Tablets, hat das Unternehmen zu einem Special Event geladen. Dieses findet in der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober statt und soll die Veröffentlichung mit kräftigem Medienrummel begleiten. Der 26. Oktober ist gleichzeitg auch der Tag, an dem das neue Betriebssystem Windows 8 veröffentlicht wird. Der Marktstart soll weltweit erfolgen und sich nicht – wie anfangs verutet – nur auf die USA begrenzen. Geräte und Betriebssystem sollen dann bereits ab Mitternacht verfügbar sein.

Das Tablet soll die Lücke zwischen Laptops und Tablets schließen. So haben die Geräte zwar Tablet-Charakter und die entsprechende Größe, werden aber mit dem Desktop-Betriebssystem Windows 8 betrieben. Das neue Microsoft Surface verbindet also die positiven Eigenschaften aus beiden Produktkategorien.

Der Hersteller Microsoft erwartet großen Ansturm auf das Gerät und empfiehlt daher ab sofort vorzubestellen.

Microsoft: Surface-Tablets mit echter Tastatur vorgestellt

Es wurde schon längere Zeit drüber spekuliert, aber so richtig sicher war man sich über den Weg den Microsoft mit den neuen Windows 8 Tablets gehen wird eben nicht.
Zunächst wurde HP als Hersteller der neuen Tablets gehandelt, dann war Nokia als Microsofts Premium Partner im Gespräch.
Nun doch eine kleine Überraschung, Microsoft als größter Softwarehersteller der Welt macht es selbst und steigt somit entgegen seiner bisherigen Grundsätze in den PC Hardware Bereich ein.
Microsoft-Chef Steve Ballmer hat die eigenen schlanken und leichten Rechner mit Namen Surface in Los Angeles vorgestellt. „Der Surface ist ein PC. Der Surface ist ein Tablet. Und der Surface ist etwas ganz neues.“

Es gibt zwei Surface-Typen: Das leistungsstärkere und dafür etwas dickere Gerät läuft mit dem für PC-Prozessoren entwickelten Betriebssystem Windows 8, der dünnere und leichtere Bruder mit dem für die mobilen ARM-Prozessoren optimierten Ableger Windows RT. Mit einem Gewicht von 676 Gramm und einer Dicke von 9,3 Millimetern liegt die RT-Variante auf Augenhöhe mit der dritten iPad-Generation. Das mobile Endgerät verfügt über einen Display mit HD-Auflösung.

Das Surface-Tablet mit Windows 8 Pro kommt in den Abmessungen Dicke 13,5 Millimeter und einem Gewicht von 903 Gramm. Das Display in 10,6 Zoll (26,9 Zentimeter) bietet Full HD mit 1920 mal 1080 Pixel.
Das Surface Windows RT ist mit einem USB-2.0-Port und einer MicroHDMI-Schnittstelle ausgestattet. Der interne Speicherplatz beträgt für das kleine Microsoft-Tablet 32 oder 64 GB und kann per microSD-Karte erweitert werden.

Das größere Surface Pro Tablet verfügt über einen USB-3.0-Anschluss sowie über einen Mini-DisplayPort über den externe Monitore angeschlossen werden können. Das Windows-8-Tablet hat eine Speichergröße von 64 oder 128 GB und ist über einen microSDXC-Slot entsprechend erweiterbar. Außerdem verfügen beide Tablet-Typen über integrierte 2×2-MIMO-Antennen für WLAN sowie über Kameras auf der Rück- und Vorderseite.
Schlankes Surface-Tablet
Weitere Spezifikationen sowie genaue Preise und ein Erscheinungsdatum für seine Tablet-Computer nannte Microsoft noch nicht.
Auffälligste Besonderheit ist der abnehmbare Schutzumschlag für den Bildschirm, der sich aufgeklappt als vollwertige Tastatur samt Touchpad entpuppt. Dazu verfügen die Surface-Computer über einen eingebauten Ständer.

Der Konzern verriet , dass die kleinere Surface-Variante zusammen mit der finalen Version von Windows 8 erscheinen soll. Das dürfte im Herbst sein. Der leistungsstärkere Surface-Typ mit Intel-PC-Prozessor soll drei Monate später folgen.

Quelle: teltarif.de

Nokia Lumia 800

Lang hat man nur negative Schlagzeilen über Nokia gelesen. „Nokia fast pleite“, „Nokia verpasst den Anschluß“, oder

Nokia Lumia 800
Nokia Lumia 800, das neue Flaggschiff von Nokia

„Nokia nicht uptodate“. Nokia hat sich mit seinem eigenen Handy-Betriebssystem Maemo und dem N900 ziemlich vertan. Obwohl beides gute Produkte sind. Ähnlich wie bei HP und webOS.

Die Finnen setzten zu viel auf Ihre „Billig Handys“, bei denen Sie ja auch heute noch weltweit die Nummer 1 sind. Aber auch die sogenannten Schwellenländer wie Inden oder Pakistan setzten auf die schöne neue digitale Medienwelt und kaufen Smartphones anstatt Handys. Da hat sich Nokia halt einfach nur vertan. Ein anständiges Smartphone hatten die Finnen mit dem Nokia N900, aber da lief eben ein Betriebssystem mit wenig Resonanz drauf. Auch ihr Betriebssystem Symbian gehört inzwischen zum alten Eisen, obwohl man mit dem Anna-Update ein letztes Aufbäumen versuchte.

Jetzt hat man mit Microsoft eine Allianz geschmiedet und wird bei den künftigen Smartphones, allen voran das Nokia Lumia 800, Windows Phone 7 verwenden. Mit dem Lumia 800 hat Nokia zwar das Smartphone nicht neu erfunden, aber ein solides Stück Technik vorgestellt.

Hier mal die technischen Daten:

Verbindungsmöglichkeiten

Unterstützung für WLAN

WEP
WPA
802.11b/g/n
WPA2-Personal
WPA-Enterprise
Datensynchronisierung

ActiveSync
Microsoft Zune
Unterstützung für den Austausch von Kalendereinträgen über das CalDAV-Protokoll
Lokale Verbindungsmöglichkeiten

WLAN
USB 2.0 Hi-Speed
Micro-USB-Anschluss
3,5-mm-AHJ-Anschluss
Stereo-Audio-Streaming über Bluetooth Funktechnik
Bluetooth Spezifikation 2.1 + EDR (Enhanced Data Rate)
Speicher

Speicher für Nutzerdaten insgesamt

16 GByte interner Speicher (kein Steckplatz für microSD-Speicherkarten)*

SDRAM-Speicher

512*MByte

Akkuleistung1

Akku

BV-5JW, 3,7*V, 1450*mAh*

Akkuleistung

USB-Anschluss mit Ladefunktion*

Sprechzeit (GSM, max.)

13*Std.

Stand-by-Zeit (GSM, max.)

265*Std.

Sprechzeit (UMTS/3G, max.)

9,5*Std.

Stand-by-Zeit (UMTS/3G, max.)

335*Std.

Musikwiedergabe (max.)

55*Std.

Videowiedergabe (max.)

7*Std.

1 Betriebszeiten können abhängig von der verwendeten Funkzugangstechnik, der Netzkonfiguration des Netzbetreibers und den Nutzungsgewohnheiten variieren.

Datenübertragung2

Unterstützte Übertragungskanäle

WCDMA
EDGE Klasse B
GPRS Klasse B
WLAN IEEE 802.11 b/g/n
HSUPA Kat. 6, 5,76*MBit/s
HSDPA Kat. 10, 14,4*MBit/s
Dual Transfer Mode (MSC 32)
2 Erfordert Datenverbindungen. Datenverbindungen stehen möglicherweise nicht in allen Netzen zur Verfügung. Datenübertragungsgeschwindigkeiten bis 10,2*MBit/s via HSDPA sind möglich, jedoch abhängig vom Mobilfunknetz und anderen Faktoren. Das Herstellen und Aufrechterhalten der Datenverbindung ist abhängig von der Verfügbarkeit des Netzes, der Unterstützung von Seiten des Netzbetreibers/Diensteanbieters und der Signalstärke.

Weitere Funktionen

Flugmodus
Nokia Maps
2 Mikrofone
Bing Maps
Nokia Music
Nokia Store
Microsoft Lync
Micro-SIM-Karte
Näherungssensor
Nokia Navigation
Umgebungslichtsensor
Kompass (Magnetometer)
Nokia Contacts Transfer
3D-Beschleunigungssensor

Unterstützte Netze

Unterstützte Netze

GSM 850-Netze
GSM 900-Netze
GSM 1800-Netze
GSM 1900-Netze
UMTS-Netze (WCDMA 850)
UMTS-Netze (WCDMA 900)
UMTS-Netze (WCDMA 1900)
UMTS-Netze (WCDMA 2100)
CPU-Anzahl

Eine

Prozessor-Taktfrequenz

1400 MHz

Hardware-CPU

Qualcomm MSM8255 (WCDMA)

Quelle: Nokia.de

Mein Fazit: Das Nokia Lumia 800 ist ein solides Smartphone mit einem aufstrebenden Betriebssystem. Natürlich hat Nokia nicht das Rad neu erfunden und es ist auch nicht davon auszugehen, dass die Finnen mit dem 800er gleich in der ersten Liga (Apple bzw. Android) spielen werden. Nichtsdestotrotz ist es ein sehr guter Anfang. Mal schauen, wie die Community auf das Lumia 800 reagiert.