SMS Audio STREET by 50 On-Ear Wired Sport – Kleiner Test

Wenn ich in der Vergangenheit relativ günstige Kopfhörer für mein Smartphone kaufte, dann in der Gewissheit, dass diese bei mir ohnehin nur etwa ein halbes Jahr halten. Spätestens dann fällt meistens einer der Lautsprecher aufgrund eines Wackelkontakts am Stecker aus und ich mache mich erneut auf die Suche nach Ersatz.

Seit ein paar Tagen habe ich allerdings meine ersten teuren Kopfhörer, den STREET by 50, in Gebrauch. Dieser lässt sich via Kabel mit jedem Audio Endgerät verbinden welches über einen 3,5 Kinken Anschluss verfügt und dank Mikrofon sogar als Headset verwenden.

Bisher war ich der Meinung, dass es ein günstiger Kopfhörer es auch tut und eine Anschaffung von über 100 Euro keinen Sinn mache. Ob mich der STREET by 50 hier vom Gegenteil überzeugen konnte soll dieser kleine Testbericht zeigen.

In Deutschland kann man die Kopfhörer z.B. über Amazon für ca. 180 Euro beziehen.

Nachdem der Postman also das Paket bei mir abgegeben und ich die Versandverpackung entfernt hatte, kam die Produktverpackung zum Vorschein:

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Das Design der Verpackung sieht zwar relativ stylisch aus, jedoch wollen wir uns davon nicht blenden lassen und werfen direkt einen Blick in den Karton:

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Was uns direkt zum Lieferumfang bringt:

  • Der STREET by 50 an sich
  • Ein Klinke auf Klinke Kabel mit Mikrofon
  • Einem kleinen Handtuch
  • Ein Case
  • Zwei Schützer für die Ohrmuscheln
  • Ein paar Aufkleber
  • Eine Anleitung in verschiedenen Sprachen

Weiter geht’s mit der Verarbeitung:

Der erste Eindruck der Materialien und Verarbeitung des Kopfhörers ist sehr gut. Das Gerät ist ganz in mattem Schwarz gehalten, was sehr edel wirkt und mir wirklich gut gefällt. Das ganze wird durch ein poppiges Gelb abgesetzt was das Design auflockert und moderner macht.

Ich  habe sie mir selbstverständlich gleich aufgesetzt um zu schauen wie die Kopfhörer sitzen. Der verstellbare Bügel erlaubt es fast jedem die Kopfhörer seinem Kopf anzupassen, die Polsterung im oberen Bereich ist absolut weich und sitzt auch nach Stunden noch angenehm auf dem Kopf. Die Ohrmuscheln des STREET by 50 sind aus dichtem Schaumstoff, die Umgebungsgeräusche habe ich bei angenehm lauter Lautstärke nur noch sehr gering wahrgenommen.

Alles in allem wirkt das Produkt sehr stabil und widerstandsfähig.
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Als nächstes komme ich zum Sound:

Die Sound Features werden wie folgt angegeben:
  • Professionell konfigurierter 40mm Treiber
  • Professioneller Studio Klang
  • High-end Styling
  • Enhanced Bass
  • Soft memory Schaumpolster
  • passive Geräusch Unterdrückung

Doch konnte mich der Sound des STREET by 50 nicht zu 100% überzeugt. Insgesamt können die Höhen und Tiefen zwar überzeugen, denn es rauscht nichts und der Sound ist schön klar und deutlich, doch leider ist der Bass für meinen Geschmack nicht satt genug und fällt hier sogar gegenüber 20 Euro Kopfhörer (z.B. Honor AM12) ab.

Zum Schluss, das Fazit:

Tja was soll ich schreiben!? Hat mich der STREET by 50 On-Ear Wired Sport von SMS Audio überzeugt? Nicht zu 100% denn auch wenn er kein schlechter Kopfhörer ist, ist er meiner Meinung nach auch kein wirklich guter Kopfhörer denn es fehlt mir an Bass. Nein ich brauche keinen so überbesteuerten Bass wie es die Kopfhörer aller Beats by Dr. Dre mit sich bringen. Aber der Bass hier ist mir einfach zu stumpf und flach. Dennoch gibt es wie gesagt sicherlich schlechtere Kopfhörer und insgesamt, sehen wir vom Bass ab, bietet der STREET by 50 einen guten ausgewogenen Klang.

 

IceFox Thunder: Testbericht des Outdoor-Smartphones

IceFox Thunder

Nach dem IceFox X2 und dem IceFox F9 folgt nun unser nächster Test zu einem IceFox Modell. Diesmal handelt es sich um ein Outdoor-Gerät, genauer um das IceFox Thunder. Auf Amazon kann man das Handy für 159€ kaufen. Technisch bietet das IceFox Thunder einen Qualcomm Snapdragon 200 1,2 GHz Quad Core Prozessor, 1 GB Arbeitsspeicher und ein 4 Zoll WVGA (480 x 800 Pixel) Display. Dazu gibt es für Fotos eine 8 Megapixel Kamera, zum Speichern 4 GB internen Speicher (per micro-SD Card erweiterbar) und für die Datenübertragung HSDPA+. Außerdem ist das Gerät, welches mit Android 4.3 Jelly Bean läuft, nach IP-68 wasser- und staubgeschützt.

LIEFERUMFANG / VERPACKUNG

Wie alle IceFox Modelle wird auch das Thunder in der schwarz-blauen Pappverpackung geliefert. Neben dem Handy gibt es wie immer ein USB-Kabel und ein Netzteil. Auch ein Touch-Stift und Kopfhörer werden mitgeliefert, diese sind jedoch nicht zu gebrauchen. Ungewohnt ist, dass auch Ersatzteile wie Schrauben, Klappen und ein Werkzeug mitgeliefert werden. Das halte ich für sehr sinnvoll und muss hier IceFox ganz klar loben, denn bei solchen Teilen kann schnell mal was verloren gehen und dann ist der Ärger groß.

HANDLICHKEIT / ANSCHAULICHKEIT / VERARBEITUNGSQUALITÄT

Die Verarbeitung vom Thunder ist wirklich top! Es gibt keine unerwarteten Mängel und auch die Wasserfestigkeit ist gewährleistet. Der einzige Schwachpunkt ist, dass man wirklich sehr viel Zeit und Anstrengung braucht, bis man die Rückseite abgebaut, alles Eingesetzt hat und wieder zusammen gebaut hat. Hier muss man aufpassen, dass wirklich alles fest sitzt und dicht ist, denn sonst überlebt das Handy ein Bad im Wasser nicht. Das Design hingegen ist nicht wirklich toll. Hinten gibt es neben Kamera, Blitz, Lautsprecher und IceFox Logo auch die Rückseitige-Abdeckung, welche einen Autoreifenlook verpasst bekommen hat. Vorne gibt es die Frontkamera, Telefonlautsprecher und Hardware-Keys. Diese sind jedoch mehr schlecht als recht, da sie nicht schön sind und auch aufgrund der geringen Größe schwer zu treffen sind. Ebenfalls negativ: Um Power-Button und Lautstärke-Regler zu drücken sind zwei Hände und sehr viel Kraft notwendig. Die drei Knöpfe lassen sich extrem schwer drücken. Wer oft ein USB-Kabel oder Kopfhörer mit sich führt sollte immer einen spitzen Gegenstand dabei haben. Die Abdeckungen des USB-Ports und des 3,5 Millimeter Klinkgensteckers sind so fest, dass man sie mit den bloßen Händen nicht aufbekommt. Hier hilft wirklich nur eine Nadel oder Pinzette.

Auch das Handling ist nicht toll.  Die Abmessungen des IceFox Thunder sind 13,6 cm in der Höhe x 7,0 cm in der Breite x 1,8 cm in der Tiefe. Besonders durch das extrem Dicke Gehäuse fällt es extrem schwer, das Gerät mit einer Hand zu bedienen. Auch das verstauen in Hosentasche & Co. geht nicht gut, man sollte lieber eine Jackentasche bevorzugen. Außerdem ist das Gerät mit 260 Gramm richtig schwer.

AKKU

Wenn man das Thunder kauft bekommt man einen 2930 mAh Akku. Aufgrund der Einsteiger Hardware und des kleinen Displays hält dieser wirklich sehr lange! Bei einer Standbyzeit von acht Tagen und 37 Minuten und etwa 4 Stunden benutztem Bildschirm (das Thunder bietet keine genaue Anzeige des Verbrauchs durch das Display) hat der Akku noch immer 53%!

Der Akkuverbrauch des Thunder

Damit eignet sich das Thunder sehr für Leute die in der Natur arbeiten und das Gerät nicht dauerhaft benutzen. Aber auch für Radfahrer, Geocacher und Naturbeobachter kann der Akku sehr nützlich sein.

LEISTUNG / BENCHMARK

Der Snapdragon 200 im Zusammenspiel mit 1 GB RAM und dem niedrig auflösenden Display macht gute Arbeit. Ein Gaming-Handy ist das Thunder zwar nicht, alltägliche Aufgaben lassen sich jedoch ohne Probleme bewältigen. Schnell mal Twitter, ein paar WhatsApp Nachrichten beantworten und dann mal eine Runde Angry Birds stellt für das Thunder keine Herausforderung dar. Das liegt nicht zuletzt daran, dass IceFox am System außer ein paar Icons fast nichts geändert hat und somit fast Vanilla Android zum Einsatz kommt.

Beim populären Benchmark-Dienst AnTuTu erreichte das Thunder einen Wert von 16937 Punkten. Das ist in etwa die durchschnittliche Mittelklasse, die Hardware macht also auch hier einen ordentlichen Job.

Ein Benchmark mit dem Thunder

KAMERA

Fotos kann das IceFox Thunder auf der Rückseite mit 8 Megapixel und auf der Vorderseite mit 0.3 Megapixel schießen. Besonders bei diesem Gerät merkt man, dass Megapixel nicht alles sind. Fotos, welche mit der Rückseitigen Kamera aufgenommen wurden, sind extrem farblos, verwaschen, kontrastarm und teilweise pixelig. Der Autofokus hat bei Bildern massive Probleme, bei Videos funktioniert er gar nicht. Apropos Videos, das IceFox Thunder kann diese mit maximal 720p aufnehmen. Auch hier bekommt man extrem unscharfe, verrauschte und farblose Bewegtbilder. Lediglich der Ton ist gut, das eingebaute Mikrofon hat eine sehr gute Qualität.

ALLTAG

Mit einem Outdoor-Smartphone ist es im Alltag nicht immer leicht. Aufgrund der Dicke von 1,8 Centimetern wird es oft schwer, einen geeigneten Platz für das Handy zu finden. Auch das Display kann nicht überzeugen, bei 233 ppi sieht man wirklich jeden Pixel und auch die Blickwinkel sind sehr schlecht.

Telefonieren, WhatsApp-Nachrichten schreiben und surfen ist mit dem Thunder aber kein Problem. Wirklich toll ist, dass das Thunder wasserdicht ist. Das kann das ein oder andere mal wirklich helfen, auch wenn man sonst nicht viel mit Wasser zu tun hat. Sehr schlecht dagegen ist die Kamera, der Lautsprecher und die Knöpfe zum verändern der Lautstärke. Der Akku hingegen ist grandios, selbst bei vielen Tagen Benutzung gibt es keine Probleme.

FAZIT

Mit dem IceFox Thunder bekommt man ein Outdoor-Smartphone für einen fairen Preis. Lieferumfang, IP-68 Zertifikat und Akku können überzeugen. Die Performance ist ausreichend, große Spiele oder leistungshungrige Apps laufen jedoch nicht ordentlich. Das Display, die Kamera und der Lautsprecher sind große Schwachpunkte. Die Verarbeitung ist aber sehr gut, für den Preis geht das Gesamtpaket in Ordnung.

Acer Liquid E3 – HandsOn – Vorstellung – Testbericht

In diesem Artikel möchte ich euch von den ersten Eindrücken zum Acer Liquid E3 berichten.

Aber zuerst mal zu den technischen Details:
Technik
Abmessungen (HxBxT) 138 x 69 x 8.9 Millimeter
Gewicht 135 Gramm
Gerätefarben Schwarz
Strahlungswert (SAR-Wert) unbekannt
Verfügbarkeit/Preis
Verfügbar in D/AT/CH ja
Erscheinungstermin 04/2014
Einführungspreis 249 Euro
System
Betriebssystem Android OS
Systemversion 4.2 Jelly Bean  Update auf Android 4.4 von Acer angekündigt
Benutzeroberfläche Acer UI
Netz
Netzstandards
GSM1800GSM1900GSM850GSM900W-CDMA(UMTS)
Flugzeugmodus ja
Akku
Akku – Typ Li-Polymer
Akkuleistung 2000 mAh
max. Bereitschaftszeit 250 Stunden
max. Sprechzeit 360 Minuten
Display
Displaytyp IPS-LCD
Displaydiagonale 4.7 Zoll (11,94 cm)
Displayauflösung 1280 x 720 Pixel
Pixeldichte 312 ppi (Pixel/Zoll)
Displayfarben 16.777.216
Touchscreen kapazitiv
Multitouch ja
Kamera
Digitalkamera Haupt- und Frontkamera
Auflösung 13 Megapixel
max. 4160 x 3120 Pixel
max. Auflösung von Videos 1920 x 1080 Pixel
Framerate (in fps) 30
Autofokus ja
Makromodus ja
Bildstabilisator ja
Blitz LED
Kamera-Spiegel nein
Linsenschutz nein
Auflösung der zweiten Kamera 2,0 Megapixel
Speicher und CPU
Chipsatz MediaTek MT6589
Hauptprozessor ARM Cortex A7
Taktrate 4 x 1200 Megahertz
Arbeitsspeicher / RAM 2048 Megabyte
Speicher (intern) 16 GB
Speicher (extern) MicroSD /microSDHC
Grafikbeschleuniger ja
Navigation
GPS A-GPS

Ein ausführlicher Testbericht wird noch folgen. Zuerst müsst ihr euch mit den u.a. Fotos vom ersten Hands-On begnügen. Soviel sei schon mal gesagt. Man bekommt ein anständiges Smartphone zum vernünftigen Preis. Das Acer Liquid E3 überzeugt durch seine Frontkamera und der Verarbeitung. Ebenfalls positv zu erwähnen ist das originelle Design, dass sich doch ein wenig von anderen 0815 Smartphones abhebt. Die roten Einfassungen schauen einfach nur edel aus. Das Zubehör ist nicht üppig, aber ausreichend. Ich für meinen Teil bevorzuge ja sowieso höherwertige Kopfhörer, z.B. von Sennheiser oder BOSE.

Was mir auch noch sehr gut gefallen hat ist der rückwärtig angebrachte Acer Rapid Button. Dieser steuert vielfältige Funktionen. Z.b. im Google Play Musik das Zurück- bzw. weiterschalten von Musiktiteln. Der DTS Sound ist generell top.

Ein weiteres Feature, dass man z.B. auch vom OnePlusOne, dem LG G3 oder vom OPPO Find 7 kennt, ist die Gestensteuerung, auch mit ausgeschalteten Display. So kann man z.B. mit einem Wisch nach oben das Acer Liquid E3 entsperren, oder mit der Z-Geste den Musikplayer starten.

Acer verbaut im Liquid E3 eine extra optimierte Selfie-Kamera mit eigenem Blitz. Hat auch nicht jedes Smartphone, haut aber auch ned wirklich toll hin. 😉

Testbericht:

Der Computerhersteller Acer bietet mit seinem Smartphone Acer Liquid E3, welches mit dem bekannten Android System ausgestattet wurde, ein besonderes Produkt auf dem entsprechenden Markt an, da dieses Smartphone über eine seltene Dual-SIM Funktion verfügt. Insgesamt besitzt das E3 einen ausreichenden Festplattenspeicher von 4GB und eine 1 GB RAM, welche sicherlich für die alltägliche Verwendung des Smartphones genügt, aber durchaus noch ausbaufähig ist.

Der erste Eindruck

Rein äußerlich macht das E3 einen recht guten Eindruck. Die Front des Smartphones ist in schwarz gehalten, wobei durch rote Lautsprecher an den Seiten, ein schönes Designelement geschaffen wird, welches das sonst dunkle Äußere des Phones etwas auflockert. Bei der Rückseite hat man die Möglichkeit zwischen der Farbe Schwarz und Titanium-Grau zu wählen.
Das Gehäuse wurde aus hochwertigem Kunststoff gefertigt, was dafür sorgt, dass das Smartphone leicht ist und sich gut in der Hand führen lässt.

Der Aufbau des E3 weicht rein äußerlich nur wenig von vergleichbaren Smartphones ab, jedoch unterscheidet es sich im Wesentlichen durch die Funktion des Rapid Button in der unteren Mitte des Handys. Bei langem Drücken können anhand dieser Taste alle installierten Apps automatisch konfiguriert werden. Ebenso kann man mit dem Button die Kamera des Smartphones auslösen, ohne einen extra Knopf betätigen oder gar touchen zu müssen.

Mit einem integrierten microSD Steckplatz kann zusätzlicher Speicherplatz geschaffen werden. Zudem gibt es einen Micro-USB Anschluss, mit dessen Hilfe vorhandene Dateien sowohl importiert als auch exportiert werden können. Durch einen Klinke-Anschluss können Kopfhörer und ein Headset angeschlossen werden. All diese Anschlüsse werden durch perfekt eingearbeitete Abdeckklappen verdeckt und somit von äußeren Einflüssen geschützt.

Als Software ist das gängige Android System installiert. Lediglich ein paar Apps sind vorab eingerichtet, alle anderen gewünschten Anwendungen können schnell per WLAN oder einem Mobilen Netzwerk downgeloadet werden. Zur Datenübertragung ist ebenfalls der Bluetooth 4.0 Service eingerichtet.

Die Funktionalität

Die Hauptfunktion des Smartphones, nämlich das Telefonieren, funktioniert einwandfrei und mit sehr guter Sprachwiedergabe. Die Anrufannahme kann anhand eines toll gestalteten Widgets mit der Bezeichnung „Float Caller“ vereinfacht werden. Je nach Bedarf kann die Lautstärke des Anrufers erhöht oder minimiert werden.
Genauso gut, wie man mit dem Smartphone telefonieren kann, kann man mit ihm auch Fotos und Videos aufzeichnen. Mit der integrierten Kamera auf der Rückseite des Handys, welches genau mit 13 Megapixel aufwartet, können präzise und scharfe Bilder geschossen werden. Die Frontkamera kommt da jedoch wesentlich schlechter weg, da diese nur über zwei Megapixel verfügt. Schön ist jedoch, dass beide Kameras über einen separaten Blitz belichtet werden können.
Beim Zubehör gibt es keine großen Besonderheiten. Mitgeliefert wird ein Headset, ein USB-Ladeadapter, sowie ein entsprechendes USB-Kabel.
Bei der Bedienung unterscheidet sich das Smartphone in keinster Weise zu anderen Modellen, denn das E3 verfügt über die gängige Swype Tastatur, ebenso über 3 Sensortasten, die in das Menü führen und sehr zuverlässig reagieren. Das großzügig gestaltete 4,7 Zoll Display macht präzises Zoomen und das Touchen auf anvisierte Stellen einfach. Ebenso dreht sich die Tastatur automatisch mit der Bewegung des Smartphones und die Übergänge zwischen einzelnen Anwendungen erfolgt reibungslos. Darüber hinaus kann das Display mit einer hohen Auflösung von 320 dpi punkten, genauso wie mit der guten Kontrastwiedergabe und der intensiven Helligkeitseinstellung.
Bei dem Stromverbrauch liegt das Acer Liquid E3 gut im Kurs, wobei die Akkulaufzeit teilweise zu Wünschen übrig lässt. Der Akku ist fest in dem Smartphone verbaut und kann nicht ausgetauscht werden. Insgesamt hält der Akku bei normaler Leistungsausnutzung um die 7 Stunden. Wenn das Gerät auf Hochtouren läuft, kann es schon nach 3 Stunden schlapp machen.

Fazit

Das Smartphone Acer Liquid E3 ist ein gutes Gerät im Mittelpreissegment, welches durch sein tolles Display, mit brillanter Farbwiedergabe und hoher Auflösung, ebenso wie durch klare Sprachwiedergabe und somit klangvollen Lautsprechern, besticht. Die Apps werden flüssig und ohne Stocken abgespielt, wobei insgesamt die Leistung des Smartphones eher mittelmäßig zu bewerten ist. Bei Spielen kann es bei sehr speicherintensiven Anwendungen zu Problemen beim Abspielen kommen, jedoch die gängigen Versionen von Early Bird oder anderen bekannten Spielen laufen einwandfrei.
Die Bedienung des E3 ist übersichtlich und einfach auszuführen, die Touch-Funktion lässt sich präzise umsetzen und auch das Zubehör ist im angemessenem Umfang.
Alles im Allem ein tolles Smartphone für Erstanwender, wer allerdings große Daten und viele Apps verwenden möchte, der sollte sich nach einer Version mit mehr Speicherplatz und RAM umschauen.

Samsung Galaxy S5 im Test – Nein das ist KEIN Testbericht!

Samsung Galaxy S5 Test

Samsung Galaxy S5

Das mittlerweile fünfte Modell der sehr erfolgreichen Galaxy S-Reihe wurde vor etwa drei Wochen auf dem MWC in Barcelona vorgestellt. Hoch waren die Erwartungen, tief war der Fall auf den Boden der Realität. Egal, wie Samsung es versucht hat, die hohen Anforderungen, die im Vorfeld an das neue Flaggschiff gestellt wurden, konnten einfach nicht erfüllt werden.

Das Gerät ist zwar noch nicht erhältlich und nur die wenigsten Blogs und News-Portale hatten überhaupt die Gelegenheit, das SGS5 länger als ein paar Minuten nach dem Unpacked-Event am 24. Februar in den Händen zu halten, in den ersten Tests zum neuen Boliden aus dem Hause Samsung kommt das Gerät aber gar nicht schlecht weg (wenngleich auch Innovationen vermisst werden). Aber wie ist ein „sauberes“ und objektives Review ohne Testgerät möglich? Wie soll man im Gedränge das SGS5 in dem Umfang ausprobieren, um eine vernünftige Prüfung der neuen Features vornehmen?

Meiner Meinung nach ist das nicht möglich. Um aber dennoch viele Klicks zu generieren (und somit an Werbeannnahmen zu verdienen), erstellen einige Blogs sowie Portale solche Scheintests. Den Inhalt und die vorgenommenen Prüfungen in verschiedenen Disziplinen könnte jeder erstellen, der in der Lage ist, sich das Datenblatt des Samsung GS5 auf der Samsung-Homepage herauszusuchen und sich anhand der dort veröffentlichten Daten etwas zusammenzureimen.

Video: Samsung Galaxy S5 Test

Samsung Galaxy S5 Testbericht und Video.

Ganz besonders gewagt sind dann noch Analysen, die den Sieger zwischen SGS5 und beispielsweise dem iPhone 5s ermitteln möchten. Gerade bei zwei unterschiedlichen Konzepten, die sich im Formfaktor, dem Anbieter, dem Hersteller – ja, dem gesamten Konzept unterscheiden, benötigt man längere Zeit und diverse Disziplinen, um Vor- und Nachteile wirklich in vollem Umfang zu bemerken und seine Eindrücke qualitativ hochwertig in Text, Bildern und vielleicht sogar Videos festhalten zu können.

Aber kurz nach dem Release – wenn es auch unabhängige Blogs und Foren schaffen, an das Flaggschiff des südkoreanischen Herstellers zu gelangen, kann man als interessierter Käufer die Sache wesentlich entspannter angehen. Sobald man mehrere Testberichte aus unterschiedlichen Quellen gelesen hat (eine Übersicht gibt es zum Beispiel hier), kristallisieren sich meist die gröbsten Mankos heraus und man weiß, an welchen Ecken und Enden die Dinge noch ein wenig haken (und dann hoffentlich später per Software-Update behoben werden) und was schon (weitgehend) fehlerfrei nutzbar ist. Frei nach einer großen Tageszeitung gilt also:“Bild‘ dir deine Meinung!“. 😉

Übrigens: vorbestellbar ist das Galaxy S5 bereits jetzt, die Auslieferung soll am 28. März, also in etwa 2 Wochen, erfolgen. Ob man aus den Fehlern der Vergangenheit mit der schlechten nicht flächendeckenden Verfügbarkeit gelernt hat, wird sich weisen. Denn die Nachfrage wird trotz der Kritik an den nur minimalen Verbesserungen im Vergleich zum S4 ungebrochen sein und wieder Rekordniveau erreichen.

Samsung Galaxy S5 Test
Samsung Galaxy S5

 

Bilderquelle: samsung.com 

Wiko Darkmoon Testbericht

Heute möchten wir euch das Wiko Darkmoon in einem kleinen Testbericht vorstellen. Nun fragt sich sicherlich immer noch der eine oder andere wer oder was ist Wiko? Diejenigen weise ich gerne auf unseren schon veröffentlichten Artikel „Wiko? Noch nie gehört!“ hin.

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Zudem hier ein kleiner Auszug aus unserem Artikel:

 Eine französische Firma mit einer ebenso einfachen wie einleuchtenden Idee: die neuesten Technologien einer größtmöglichen Anzahl von Nutzern zugänglich zu machen. Genau das ist der „French Touch“: eine Idee, die Zusammenhalt schafft.
Perfekt an Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche angepasst, hat sich Wiko in Frankreich als unumgängliche Marke auf dem Smartphone-Markt etabliert.

So nun genug von Wiko als Hersteller und kommen wir zum Darkmoon. Das Wiko Darkmoon ist ein in der Einstiegsklasse angesiedeltes Smartphone und man bekommt es schon für um die 190,- Euro. Eine Besonderheit in dieser Klasse ist, das dass Darkmoon ein Dual-SIM Smartphone ist. Das ist aber bei Wiko nichts besonderes, denn jedes Gerät aus dem Hause Wiko ist ein Dual-SIM Gerät.

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Im Lieferumfang des Darkmoon ist alles was man braucht, um es sofort in Betrieb zu nehmen. So liegt dem Wiko Darkmoon nicht nur das übliche Zubehör bei, sondern auch zwei SIM-Karten Adapter, so dass auch Kunden die bisher ein Smartphone mit Nano-SIM oder Micro-SIM hatten das Darkmoon sofort nutzen können.

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Lieferumfang:

  • Ladegerät + USB-Datenkabel
  • Kopfhörer mit Mikrofon (3,5mm-Klinkenstecker) + Ohrenstöpsel in verschiedenen Größen
  • 2 SIM-Adapter (für Micro- bzw. Nano-SIM)
  • Auswurfpin (SIM-Schacht)

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Technisch bietet das Wiko Darkmoon alles was ein Einsteiger in die Smartphone-Welt so braucht. Das Darkmoon ist einigermaßen dünn und liegt dank seiner gummierten Rückseite angenehm in der Hand. Was den ein oder anderen stören wird, ist die Tatsache, dass das Wiko Darkmoon einen fest verbauten Akku besitzt, welcher sich also somit nicht wechseln lässt. Nun werdet Ihr fragen wie bekomme ich meine SIM-Karte bzw. SIM-Karten und die Micro-SD in mein Gerät? Nun das geht über unterschiedliche Wege: ein SIM-Karte wird wie inzwischen bei vielen Smartphones üblich seitlich über einen Schacht ins Gerät geschoben, die zweite SIM-Karte sowie die Micro-SD werden über eine abnehmbare Abdeckung am oberen Teil der Rückseite im Darkmoon verstaut. Leider knarzt diese Abdeckung schon jetzt, was sicherlich bei längerem Gebrauch nicht besser wird.

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Oben finden wir die USB-Schnittstelle sowie die 3,5 Klinken-Buchse. Auf der linken Seite ist der erste SIM-Karten Schacht und auf der rechten Seite der Power-Button und die Lautstärken-Wippe. Die Unterseite ist bis auf das Mikrofon „clean“, sprich hier befindet sich sonst nichts. Auf der Vorderseite befindet sich das Display mit einer Diagonale von 4,7 Zoll und einer Auflösung von 1280 x 720 Pixel. An der Oberseite findet sich die Kamera sowie die Sensoren (Annäherung usw.), sowie das Wiko Logo. Unten finden wir den Wiko üblichen Sensor Button. Auf der Rückseite ist die Hauptkamera mit LED-Blitz, darunter das glänzende Wiko-Logo und ganz unten der Lautsprecher. Die Spaltmaße sind sehr gut und alles ist wirklich (Ausnahme die Abdeckung hinten oben) top verarbeitet.

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Technischen Daten:

  • Display: 4,7″, 1280x720px (312ppi)
  • Prozessor: Quad-Core 1,3 GHz, Cortex-A7
  • Arbeitsspeicher: 1GB
  • Speicher: 4GB intern, erweiterbar mittels microSD-Karte um 32GB
  • Akku: 1800mAh
  • Abmessungen & Gewicht: 137,5*68*7,9 mm; 110g
  • OS: Android 4.2.2

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Fazit
Insgesamt hat mich das Wiko Darkmoon nicht 100prozentig überzeugt. Dennoch ist es auch kein schlechtes Gerät. Mit den auf dem Markt erhältlichen Highend-Geräten kann es nicht mithalten, will es aber ja auch gar nicht. Das Gerät ist nun mal mit seinem Preis von 190,- Euro in der Einstiegsklasse angesiedelt und man bekommt hier ein faires Smartphone.

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Apple iPhone 5C im Kurztest

Hallo!

Ich nutze seit ein paar Wochen ein iPhone 5C. Von vielen als Cheap iPhone erwartet und von Apple dann als Color iPhone präsentiert.
Für viele ist das Gerät nur ein iPhone 5 im Plastik Mantel. Diese Einschätzung ist auch gar nicht so abwegig, denn bis auf ein paar wenige technische Weiterentwicklungen, gleichen sich die beiden Geräte doch sehr.

Damit bin ich dann auch gleiche bei den durch die Medien publizierten Kritikpunkten des iPhone 5C.
1. ist es technisch nahezu baugleich zum iPhone 5
2. wurde die wertig wirkende Hülle des iPhone 5 durch eine billiger wirkende Polycarbonat Hülle ersetzt
3. ist der Preis für das Apple 5C mit 499,-€ Startsumme zu hoch angesetzt

Niemand wird diese Punkte einfach so ignorieren oder gar widerlegen können. Aber ich habe nach ein paar Wochen Nutzung ein etwas gespaltenes Verhältnis zu der durch diese Aussagen projizierten Wahrnehmung des iPhone 5C.

Denn es wird suggeriert, dass das Gerät veraltet, minderwertig hergestellt und überteuert wäre. Sicher, gibt es genug Menschen, die genau diese Meinung teilen. Das sind aber aus meiner Sicht Personen, die sich eh nie ein iPhone zulegen würden und auch genug Kritikpunkte am iPhone 5S finden werden.

Ich habe in den letzten Jahren eine kleine Reise durch die Smartphone Welt unternommen und dabei einige Dates mit WindowsPhone (Lumia 800), Android (Motorola Razr, Samsung S3, Nexus 4) und BlackBerry (Z10, Q10) erlebt.

Ich habe mich nun für das Apple iPhone 5C entschieden, weil mir in erster Linie das frische neue Design von iOS 7 sehr zugesagt hat.  Auch hier gibt es sicher hinreichend andere Meinungen und so mancher Apple Freund, hat sich zu einem anderen System bewegt, gerade wegen des neuen Designs.
Nun ja, mir gefällt es eben. Ich empfinde es als klar und sehr ansprechend.

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Außerdem muss ich gestehen, dass mich die Potenz – Schlachten alla Dual-, Quad,- Okta… Prozessor noch nie interessiert haben.
Für mich ist ein Gerät sehr gut, wenn in der täglichen Handhabung ein sehr flüssiges Arbeitstempo geboten wird. Nichts hasse ich mehr, als Wartezeiten, weil das System noch irgendwelche Berechnungen zu Ende bringen muss.

Weiterhin lege ich viel Wert auf eine stimmige und ansprechende Benutzeroberfläche. Da muss ich schon jetzt sagen, dass ich die letzten Jahre nichts Besseres gesehen habe als bei BlackBerry 10. Ein sehr angenehm zu bedienendes System, was sehr elegant und effizient gestrickt wurde. Nur leider wird es die kanadische Firma in der bisherigen Form nicht mehr lange geben, befürchte ich.

So, genug der Vorrede! Wer bis hier her durchgehalten hat, schon einmal meinen persönlichen Respekt für die Ausdauer. 😀
Ich werde mich in meinem Test auf folgendes beziehen:
1. Design und Verarbeitung
2. technische Daten (kurz)
3. Bedienung und Handhabung
4. Akku
5. Fazit

1. Zu Design und Verarbeitung
Ja, das Apple iPhone 5C hat einen Polycarbonat Rücken und ja, das ist umgangssprachlich Plastik. Aber damit hat es sich dann auch schon.
Nahezu alle Hersteller benutzen PVC für ihre Geräte und niemanden stört es wirklich. Zumal daran auch gar nichts auszusetzen ist, da Polycarbonat ein ganz tolles Produkt ist.
Vor allem kann man verschiedenste Farben und Formen kreieren. Dabei bleibt das Material stabil und stoßsicher.
Erst die Verwendung dieses Materials, hat es Apple ermöglicht die vielen verschiedenen Farben anzubieten. Das iPhone 5C gibt es in weiß, pink, schwarz, grün und blau.
Apple hat also nichts falsches versprochen, als man von einem colored (farbigen) iPhone sprach. Von einem cheap und somit billiegen Gerät war nie gesprochen worden und es würde doch auch gar nicht zu Apple als Hochpreismarke passen.
Optisch wirkt Plastik natürlich immer weniger wertig als Metall oder Glas. Es bleibt daher eben Geschmackssache, ob einem das iPhone 5C gefällt oder nicht.

Was ich jedoch mit Bestimmtheit sagen kann, ist dass das haptische Feedback der Rückschale einfach sehr angenehm weich ausfällt. Auch die Abrundungen sind für das Handling sehr förderlich, so dass das Gerät sich gut in die Hand einfügt.
Hier kann man einen eindeutigen Pluspunkt verteilen, auch gegenüber allen anderen iPhone Modellen.

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Die Verarbeitung ist ohne Beanstandungen und steht anderen Apple Produkten in nichts nach. Da hat Apple auf jeden Fall keine Schwäche bewiesen.

2. technische Daten
Technisch entspricht das Apple iPhone 5C nahezu dem Vorjahresmodell iPhone 5. So wird ebenfalls der A6 Prozessor verbaut.
Der Akku ist mit 1507 mAh ein wenig stärker und das LTE Modul unterstützt nun auch die Frequenzbänder aller deutschen Mobilfunkanbieter.

Abmessungen (HxBxT) 124.4 x 59.4 x 8.97 Millimeter
Gewicht 132 Gramm

Displaytyp Retina-LCD
Displaydiagonale 4 Zoll (10,16 cm)
Displayauflösung 1136 x 640 Pixel
Pixeldichte 326 ppi (Pixel/Zoll)

Chipsatz Apple A6
Hauptprozessor Dualcore ARM Cortex A9
Taktrate 2 x 1300 Megahertz
Arbeitsspeicher / RAM 1024 Megabyte
Speicher (intern)
iPhone 5C 16 GB
iPhone 5C 32 GB

3. Bedienung und Handhabung
Wie ich es oben ja erwähnte, ist das iPhone 5C mein erstes tagtäglich genutztes Apple Produkt, was zunächst schone eine Menge an Umstellung von mir verlangte.
Da ich vom BlackBerry Z10 wechsle, fehlte mir ganz besonders der zentrale Benachrichtigungseingang, wie beim BlackBerry Hub. Bei iOS ist irgendwie jede App für sich selbst verantwortlich. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und kann mit der Sache ganz gut umgehen. Die bessere Lösung bleibt aus meiner Sicht jedoch eine zentrale Verwaltung.
Auch die so genannte Mitteilungszentrale, die man mit einem Wisch von oben nach unten erreichen kann, hat diese Bezeichnung im Grunde nicht verdient, da ich mich dort zwar informieren kann, aber für die Bearbeitung dann doch wieder in die einzelne App wechseln muss.

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Ansonsten muss ich gestehen, dass neben der schier unendlichen Auswahl von Anwendungen, diese auch wirklich gut gemacht sind und mir besser als auf allen anderen Systemen gefallen. Da merkt man gleich, wo die Entwickler ihren Fokus gesetzt haben.
Die Bedienung von iOS 7 ist sehr einfach und die Menüstruktur ist gut durchdacht. Ich habe mich recht schnell eingefunden und komme sehr gut mit dem System zurecht.

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Da ich ein absoluter Vielschreiber bin, ist gerade die Tastatur für mich ein sehr wichtiges Bewertungskriterium.
Auch diese Betrachtung bezieht sich eher auf iOS 7 als, direkt auf das iPhone 5C, da die Tastatur ja auf allen Modellen ab iPhone 5 gleich ist.
Aus meiner Sicht hat iOS 7 die schwächere Tastatur gegenüber BlackBerry 10 und Android (Swiftkey). Sätze, die ich auf BlackBerry und Swiftkey rasend schnell schreiben konnte, bekomme ich mit der iOS 7 Tastatur nur mit Zeitverzögerung hin. Gerade die Wortvorschläge der BlackBerry 10 Tastatur sind da nicht zu schlagen.
Außerdem macht mir die Größe oder sollte ich lieber sagen, die fehlende Größe der Tastatur zu schaffen. Da bieten die Anderen Tastaturen einfach mehr Trefferfläche.
Mittlerweile habe ich mich zwar daran gewöhnt, dass die Tasten eben einfach kleiner sind, aber ich mache immer noch einige Tippfehler, weil die einzelnen Buchstaben sehr eng beieinander liegen.

Zum Display möchte ich sagen, dass ich es angenehm hell empfinde und es auch bei Sonneneinstrahlung recht gut ablesbar ist. Die Farben werden sehr Originalgetreu dargestellt. Gerade der übertriebene Kontrast, wie bei AMOLED Displays Standard, bleibt einem hier erspart. Die Auflösung reicht vollkommen, um Texte klar ablesbar darzustellen. Das Werbewort „Retina“ Display hält hier sein Versprechen, auch wenn andere Hersteller mittlerweile noch höher auflösende Displays anbieten.

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4. Der Akku
Von meinen zuletzt genutzten Geräten, hat das Apple iPhone 5C mit einer Kapazität von 1507 mAh den kleinsten verbauten Akku.
Und zu meiner Überraschung hält dieser Akku bei meinem Nutzungsverhalten am längsten. Ich bin es gerade vom BlackBerry Z10 und Nexus 4 gewohnt einmal am Tage nachzutanken, da ich ansonsten am späten Nachmittag nicht mehr erreichbar wäre. Dieses ist mit dem iPhone 5C nicht notwendig, da der Akku recht entspannt bis zum Abend reicht. Da ich meine Smartphones eh immer auch als Nachtischtuhr und Wecker nutze, ist die nächtliche Ladung Standard. Länger muss so ein Akku also so unbedingt gar nicht bei mir halten.
Da muss man Apple schon eine sehr gute Abstimmung von Hardware und Betriebssystem zugestehen.

5. Fazit
Das Apple iPhone 5C ist trotz der bereits im Jahr 2012 erschienenden Hardware, ein sehr gutes Smartphone, welches bei meiner Nutzung zu keiner Zeit an seine Grenzen gestoßen ist. Was sicher auch daran liegen mag, dass ich kein Handygamer bin, sondern ein Smartphone für mich in erster Linie ein Kommunikationsmittel darstellt.
Und da dürften auch selbst schwächere Prozessoren noch hinreichend Leistung bringen.
Was mir gut gefallen hat, ist das angenehme Handling des Gerätes. Form und Größe des Displays sind aus meiner Sicht sehr gut und für die einhändige Nutzung optimal.
Zudem liegt das Polycarbonat Gehäuse sehr weich und angenehm in der Hand.

Bietet das Apple iPhone 5C mehr als andere Geräte? Sicher nicht! Andere Hersteller packen zum selben Preis durchaus bessere Technik ebenfalls in Plastik und nutzen dann das allseits beliebte Android als Software Basis.

Ist das Apple iPhone 5C überteuert? Für so manchen ja. Aber Apple Produkte waren und sind eben teuer. Das muss man dann schon für sich entscheiden, ob einem der Name das wert ist. Tatsächlich erhält man ein wirklich gutes Smartphone mit einem durchdachten und stabilen Betriebssystem.
Betrachtet man den Preis des iPhone 5, ist das 5C sogar günstiger zu haben. Also findet sich das Gerät schon da wieder, wo es in der Apple Preiswelt hingehört.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir bald so manches Angebot sehen werden, wo das iPhone 5C zu recht passablen Konditionen zu haben sein wird.
Das Gerät wurde von Apple bewusst so platziert und dient durch seinen zu erwartenden Preisverfall aus meiner Einschätzung Preis stabilisierend für das iPhone 5S.

Auch wenn iOS 7 überaus stabil läuft, gibt es immer wieder kleine oder gar große Probleme. Oder man will aus dem iPhone 5C eben sein individualisiertes Smartphone mach. Dann gibt es neben den viele tollen Apps, auch weitere Informationen und jede Menge Support bei einem Forum wie Handy-FAQ! Wir haben dort immer gute Erfahrungen gemacht und trafen stets auf engagierte User und Moderatoren

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iPad Mini Testbericht

iPad Mini - Test

„So ein iPad ist schon toll, wenn es nur ein bisschen kleiner wäre…“ – und als würden
mir meine Freunde von Apple die Wünsche aus den Augen ablesen, kreierten sie das
iPad Mini, welches kleiner und leichter als das normale iPad ist, ihm aber sonst in
nichts nachsteht.

Das iPad Mini überzeugte mich vom ersten Moment an: Das glänzend schwarze Display zeigt ein gestochen scharfes Bild, und die anthrazit-metallfarbene Rückoberfläche lässt das Gerät edel und hochwertig wirken. Ein Klick auf den Power-Button und schon geht’s los – das iPad ist in weniger als einer Minute fertig eingerichtet und somit bereit, von mir getestet zu werden.

Das habe ich auch ausgiebig getan: Mit Apps aus dem Social Media Bereich
(z.b. Twitter, Facebook und Skype), als eBook Reader, für die Uni (iStudiez pro,
Medizinapps wie Kittelcoach, Prognosis, Littmann Soundbuilder), aber auch zum
Spaß (Videos schauen, Garageband, Spiele).iPad Mini - Test

Durch seine handliche Größe ist das iPad Mini der ideale Begleiter für unterwegs: Es ist klein, leicht, passt in jede Tasche und ist dennoch groß genug, um darauf bequem zu lesen und im Internet zu surfen oder Filme anzuschauen.

Da es auch ordentlich Speicherkapazität bietet, können Bücher und Laptop auch mal zuhause bleiben, wenn man in die Bibliothek geht oder in den Urlaub fährt. Auf einmal passt die Hälfte des Gepäcks in ein Tablet.

Einziger Kritikpunkt: Nutzt man das iPad ohne Cellularfunktion, muss man es mit einem Wlan-Hotspot verbinden, was natürlich auch das iPhone sein kann. Leider funktioniert die Kopplung dieser Geräte nicht besonders gut. Die Verbindung bricht gern mal ab und muss auf beiden Geräten wieder neu aktiviert werden. Für unterwegs ist das natürlich nicht so praktisch. Eine Cellularfunktion ist also sinnvoll, wenn man auch mobiles Internet nutzen möchte.

Bereits nach einer kurzen Testphase hat mich das iPad Mini überzeugt und war aus meinen Prüfungsvorbereitungen, der Uni und meinen Abenden auf der Couch nicht mehr wegzudenken.

Hier geht’s weiter zum ausführlichen Bericht: iPad Mini Testbericht by handy-faq.de

Ladestation – Handy – Smartphone – Kamera – Tablet – Testbericht

Ich teste gerne Produkte. Vor allem solche, die ich dann auch behalten darf. 😉

Heute ist es wieder soweit. Ich habe aus dem Sortiment von mobilefun.de iPhone 4S Zubehör bekommen. Genauer gesagt eine „Converge“ von quirky. Da Bilder mehr sagen als tausend Worte hab ich die Converge mit meinem iPhone 4S fotografiert (ein Bild wurde mit dem iPad 3 aufgenommen – Na ratet mal welches):

Lieferumfang:

  • Converge Ladestation
  • Stromkabel
  • Adapter für deutsche Steckdosen
  • Bedienungsanleitung

Was mir sehr gut gefallen hat, ist die Form bzw. das Design der Ladestation. Sie passt recht gut zu Apple-Geräten. Das Plastikgehäuse kommt in Hochglanzoptik daher und sieht mit seiner geschwungen Form recht edel aus. Definitiv auch was, dass man an einen Platz präsentieren kann, wo Besucher es auch sehen können.

Die Ladestation ist stabil und hält auch locker das iPad 4 und ein zusätzliches Smartphone (in meinem Fall das Huawei Ascend Y201 pro) aus. Es ist mit vier USB Steckern und einem Stromanschluß ausgerüstet. Das heisst, es können bis zu vier Geräte synchron geladen werden. Im Boden der „Converge“ ist eine Mulde eingelassen, in der man die Ladekabeln der Geräte „verstecken“ kann. Die Geräte haben einen sicheren Stand, da sie auf einer Gummilippe platziert werden können. Insgesamt haben  vier Smartphones oder ein iPad und ein Smartphone nebeneinander Platz.

Negativ ist mir aufgestossen, dass nach dem Entfernen des Promotion-Aufklebers (das is das Ding, das ein iPhone und eine Kamera abbildet) leider Kleberreste auf der Ladestation übrig bleiben. Diese Kleberreste konnten nur mühsam entfernt werden (ich habe dazu ätherisches Öl, Seife und nen Lappen hergenommen). Also nichts problematisches, aber nervig.

Insgesamt freue ich mich über die Converge Ladestation, da sie einfach nur stylisch ausschaut und super in meine Diele passt.

LG Optimus 4X HD

LG Optimus 4X HDEs scheint als findet die rasante Entwicklung auf dem Handy- bzw. Smartphone-Markt kein Ende. Alle Hersteller kommen mit immer besseren Modellen daher und versuchen die Konkurrenz in den Schatten zu stellen.

Auch LG versucht mit dem LG Optimus 4X HD in die Spitzengruppe einzudringen und die Konkurrenz von Samsung und Apple einzuholen. Es scheint als ob LG den Trend der aktuellen Smartphone-Generation erkannt hat und mit Optimus 4X HD ein wahres Technikwunder erschaffen hat.

Bei der hochwertigen Ausstattung der sehr guten Verarbeitung braucht sich das Modell aus dem Hause LG nicht hinter den beiden großen Weltmarktführern zu verstecken. Die komplette Technik wirkt ausgereift und überzeugt auch alle anspruchsvollen Nutzer. Das Optimus 4X HD deckt den kompletten Funktionumfang ab, den man von heutigen Smartphones erwartet.

Auch optisch sind die Verbesserungen gegenüber den Vorgängermodellen sichtbar. Betrachtet man alleine das neue Display, fällt die enorme Größe mit einer Bilddiagonale von 11,9 cm auf. Das riesige Touch-Display verfügt zudem über HD-Qualität in Sachen Auflösung. DIe Darstellung von Videos und Bildern oder sogar Internetseiten ist fact schon wie auf einem PC-Monitor. Ein Vorteil für die tolle Darstellung ist auch das von Fernsehern bekannte 16:9-Format. Was bei früheren Smartphones der große Knackpunkt war, waren die schwachen Akkus. Ein weiterer Energiesparkern ist dafür verantwortlich, dass das LG Optimus 4X HD auch bei langer Nutzung nicht an Leistung verliert. Alleine die Stand-by-Zeit von fast 30 Tagen ist überragend. Die Kombination aus einem enorm leistungsstarken Prozessor, der guten Akkureserve und dem hochauflösenden Display machen das Smartphone zu einer idealen Alternative für Multimediaanwendungen.

Ob Fotoaufnahmen mit zu acht Megapixeln oder Videoaufzeichnungen in HD-Qualitt, alle Anwendungen aus dem Multimedia-Sektor löst das Optimus 4X HD souverän. Neben der Top-Technik fällt aber auch die äußerst attraktive Verarbeitung auf. Das Gehäuse ist sehr robust und auch von hoher Benutzerintensität nicht kaputt zu bekommen. Für die Robustheit spricht auch die geringe Bautiefe des Gerätes. mit nicht einmal neun mm. Durch die geringe Tiefe liegt das LG Optimus 4X HD optimal in der Hand und lässt sich über das große Touch-Display kinderleicht bedienen.

Die Steuerung ist intuitiv und man benötigt dazu keine weiteren Vorkenntnisse.

Unpacking Video von moyo aus dem LGO4XHD Forum:

[youtube_sc url=“e_Z3rF5kYwQ“ title=“LG%20Optimus%204X%20HD%20-%20Hands%20On%20by%20moyo“]

iPhone 4S vs. Nokia Lumia 800

Nokia hat mir netterweise ein Nokia Lumia 800 zur Verfügung gestellt. Ich hab nun zwei Wochen Zeit dieses auf Herz und Nieren zu testen. Natürlich bietet sich da auch ein Vergleich mit meinem iPhone 4S an, den ich ich hiermit präsentiere.

iPhone 4S vs. Nokia Lumia 800

Bildquelle: codenametech.com

Das Nokia kann natürlich mit dem Retina Display des iPhones nicht mithalten, aber alle anderen Spezifikationen sind hübsch gleich.

Was noch auffällt: Das iPhone hat einen Unibody aus Aluminium und das Lumia 800 ist aus einem Block Polycarbonat gefräst. Vom Gewicht her macht das nicht viel aus, das iPhone fühlt sich aber wertiger an.

Das Display ist ein wenig größer bei Nokias Smartphone, aber auch das sind nur Nuancen.

Vom Betriebssystem her kann man beide kaum vergleichen. Nokia nutzt Microsofts Windows Phone 7,5 (Mango) und Apple das hauseigene iOS 5.1. Was man gut vergleichen kann, ist die Anzahl an Apps im Appstore bzw. Marketplace. Da hat Apple die Nase meilenweit vor Microsoft. Was natürlich nichts von der Qualität der in den beiden Stores erschienen Apps aussagt. Was mir beim Nokia Lumia 800 gefällt, dass es von Haus aus Microsoft Office und Nokia Navigation an Board hat.

Hier nun ein paar direkte Vergleichsfotos inklusive den Unpacking Fotos:

Hier noch meine Pro und Kontras der beiden Geräte:

iPhone 4S Lumia 800
Pro Retina Display, Apps, Siri, Alu-Body,
HD-Video, OTA-Updates
Haptik, DUAL-LED Blitz, Office, Navi,
Schutzhülle im Lieferumfang, Preis
Contra keine SD-Karte, fest verbauter Akku, Preis, Update nur über ZUNE, fest verbauter Akku, keine SD-Karte,
keine Frontkamera, Micro SIM

Wer noch mehr über das Nokia Lumia 800 wissen will, oder Probleme mit dem Smartphone hat, dem empfehle ich das Nokia Lumia 800 Forum.