Whatsapp zwei blaue Häckchen – Nachricht gelesen

Bisher könnte man anhand eines Häckchens bei Whatsapp erkennen, dass die Nachricht abgesandt wurde. Ein zweiter Haken bedeute nicht, dass die Nachricht gelesen wurde, sondern dass die Nachricht zugestellt wurde. Whatsapp respektive Facebook hat sich da aber etwas neues einfallen lassen, wie sie selbst auf der offiziellen WA Seite in den FAQ’s berichten:

Zwei Blaue Häckchen/HakenWhatsapp gelesen Status

Das funktioniert laut den Machern des Messenger Dienstes sowohl im Einzelchat, als auch im Gruppenchat. In der Gruppe wechselt der Status sofern alle Mitglieder die Nachricht gelesen haben.

Neu ist auch, dass man sich die einzelnen Stati einer gesendeten Nachricht anschauen kann.

So macht man das:

1. Chat öffnen

2. Gewünschte Nachricht von rechts nach links wischen

3. alternativ auf die Nachricht klicken und halten und auf Info klicken

Danach sieht man, ob die Nachricht

– zugestellt,

– gelesen/gesehen,

– abgespielt (bei Voice),

wurde.

Tja, was bringt uns nun das ganze? NICHTS!!! Außer das man sich noch mehr überwacht vorkommt und natürlich auch überwacht wird. Jetzt sieht die streitsüchtige Ehefrau/Freundin, ob man(n) ihre Nachricht gelesen hat und wenn man(n) nicht innerhalb von Milisekunden antwortet wird das volle Programm abgefahren. Es wird zuerst freundlich nachgefragt, warum man(n) denn nicht antwortet. Bekommt diese Nachricht auch zwei „blaue“ dann wird es hart. Wüste Beschimpfungen folgen bis zum Schluss die Vertrauensfrage „Liebst du mich noch?“ oder „Hast du eine andere?“ gestellt wird. Natürlich funktioniert das auch andersrum.

Man kann hier also nur hoffen, dass in den Datenschutzeinstellungen des Messengers auch die Option „gelesen Funktion ausschalten/deaktivieren“ vorhanden sein wird.

Ich persönlich habe bei meiner Whatsapp Version auf meinem iPhone 6 noch keinen, geschweige denn zwei, blaue(n) Haken gesehen. Zum Glück, oder?

 

 

 

 

Generation Doof – Sind wir selber schuld?

Generation DoofNach der Generation Golf, -Google, -Ipod, –Iphone, oder wie sie alle heißen oder hießen ist momentan die Generation Doof das Schlagwort, das die Nation bewegt.
War das schon immer so, oder ist erst mit dem web 2.0 publik geworden, wie doof wir eigentlich wirklich sind?
Erst seit dem web 2.0 können wir im Internet zeigen, wer wir wirklich sind. Wir stellen Fotos bei flickr, instagram und Pinterest, Videos bei youtube und selbstverfasste Beiträge bei diversen Communities ins Netz ein. Aber kaum einer denkt darüber nach was er da wirklich tut, bzw. was für ein Image er dadurch im Netz hinterlässt. Der 14jährige, pubertierende, Bushido-hörende, rauchende Rotzbengel von nebenan filmt mit seinem Handy, wie er sich seine eigenen Gase aus dem Enddarm (Furz ;-)) anzündet:

Klar, ich denke der ein oder andere hat das vor 20 Jahren auch schon gemacht. Aber das war dann im Freundeskreis und jeder hat herzlich darüber gelacht und evtl. sogar nachgemacht (sofern er sich über die Konsequenzen nicht im Klaren war). Heutzutage wird über die Plattform „Internet“ nicht nur der Freundeskreis erreicht, sondern Millionen andere 14jährige, pubertierende, Bushido-hörende, rauchende Rotzbengel von nebenan. Die machen das natürlich nach und stellen es auch ins Internet. Man kann von einem Domino-Effekt oder sozialen Zwang sprechen.

Wenn jetzt natürlich solche Menschen kommen, die für ein Buch recherchieren oder sich vlt. sogar selber Wissenschaftler nennen und die sehen das breite Spektrum an Dummheiten im Internet, dann muss man natürlich zu dem Schluß kommen, dass da eine Generation Doof entsteht, bzw. schon längst entstanden ist.

Ein anderes Beispiel sind die vielen Quizshows im Fernsehen. Vor 20 Jahren hat’s bestimmt auch Leute gegeben, die auf die Frage: „Aus welchem Märchen stammen die Zeilen: was rumpelt und pumpelt in meinem Bauch?: „Rumpelstilzchen!“ , antworteten.
Ja mei, das kann doch jeden mal passieren und ist bestimmt auch jeden schonmal passiert, nur wurde es nicht gefilmt. In einer Quizshow steht man halt einfach unter Druck. Es ist eine Extremsituation. Da können schon mal solche Antworten kommen. Wir zuhause auf der Couch lachen dann über die Dummheit der anderen, obwohl es uns bestimmt auch nicht anders gehen würde, wenn wir auf dem heißen Stuhl sitzen würden.

Hier mal eine kleine Auswahl von Fragen und vermeintlich „dummen“ Antworten:

Sender: RTL Show: Wer wird Millionär?
Frage: Mithilfe welcher Tiere überquerte Hannibal einst die Alpen? Antwort: Lamas

Sender: TM3 Show: unbekannt
Frage: Zu welcher Familie gehört das Ozelot? Antwort: Zur Familie der Ungeheuer?

Sender: ZDF (?)
Show: Rate mal mit Rosenthal
Frage: Wie heißen die sagenhaften riesigen Vorfahren der Elefanten? Antwort: Moped.

Unbestritten ist, dass die heutige Jugend einfach nicht mehr den Lebenswandel der vorherigen Generation hat. Vor 20 Jahren hats halt noch keine xbox oder das web 2.0 gegeben. Vor 20 Jahren hat man sich halt noch mit seinen Freunden treffen müssen. Da sah ein Treffen mit Freunden so aus:

Der Franz hat in der Schule den Michi gefragt, ob er Lust habe heut Nachmittag, nach den Hausaufgaben in den Wald zu fahren und dort ein Baumhaus zu bauen. Er könne auch das Schweizer Messer seines größeren Bruders besorgen. Der Michi hat dann gesagt, ja klar können wir machen, der Franz soll einfach nach den Hausaufgaben vorbeischauen, dann radeln sie los.

In der heutigen Zeit sieht eine Verabredung von Jugendlichen in etwa so aus. Der Jerome-Noel schickt dem Kevin eine Whatsapp-Nachricht, obwohl er in derselben Klasse sitzt. Der Inhalt der Whatsapp-Nachricht schaut so aus: „He Digga, Bock auf WOW nach der Schule? Lass mal nachher in Facebook treffen.“ Kevin antwortet: „Dei Mudda! Nope, lass ma lieber an den PC von meinen Bruda gehen und dort bisschen auf XXX-Seiten schauen. GGG!“. Jerome-Noel antwortet per SMS: „k“. Kevin schreibt zurück: „kk“.

Jede Generation trifft sich also auf ihre Weise. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann man sich drüber streiten.

Es ist auf jeden Fall so und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.

Spätestens seit tvTotal („Mach ich Foto, tu ich Facebook!“), dem Internet, Jackass und diversen anderen Formaten steht jeder in der Öffentlichkeit, ob er nun mag oder nicht. Damit sollten wir leben lernen und nicht eine Generation als Doof bezeichnen. Wer weiß wie es die künftigen Generationen machen. Die Welt ist im Wandel, wir sind mittendrin. Machen wir das Beste daraus. In diesem Sinne, ich muss weg meine Stati auf Facebook, Pinterest, Google+, Twitter, Instagram, Klout und so weiter checken…

Facebook übernimmt WhatsApp – und alle drehen durch…

facebook-whatsapp
facebook-whatsapp

Gestern abends las ich zum ersten Mal davon, dass Facebook WhatsApp für sage und schreibe 19 Mrd. US-Dollar übernommen hat. 4 Mrd. werden in bar (also sofort in Form von Geld) bezahlt, ca. 12 Mrd. in Facebook-Aktien und der Rest ergeht später an die Gründer und Mitarbeiter von WhatsApp (insgesamt etwa 55 Personen). Einerseits ist es verwunderlich, da WhatsApp eigentlich unabhängig bleiben wollte und erst vor Kurzem ein Angebot von Google abgelehnt hat. Anderseits hat Facebook aber wohl 19 Milliarden gute Gründe für einen Übernahme geliefert.

Sinnlose Reaktionen im WWW

Viel schlimmer als die „Fusion“ (ich meide Facebook wo es nur geht und habe bei dem Verein auch keinen Account) finde ich aber die Reaktion im Netz. Viele beschweren sich ironischerweise mittels Facebook-Posting über die Datenkrake Facebook und dessen Vorgehen. Schließlich hat der in Menlo Bay ansässige blaue Riese man nun neben den Daten des Facebook-Accounts (Freunde, Interessen, Beziehungen,…), des FB-Messengers („WhatsApp Jr.“) auch die Daten, die man über WhatsApp auslesen und verwerten kann: Telefonbuch, Wohnort und den aktuellen Standort, das gesamte Telefonbuch und noch vieles mehr.

In Zukunft stellt sich die Frage, wie man WhatsApp weiterführen wird: während man derzeit vieles wie das Bezahlungsmodell (ca. 1$ jährlich) und die Werbefreiheit beim aktuellen Stand belässt sowie das Hauptquartier von WA in Mountain View bleibt wird es zukünftig interessant: klar hat man einen ehemals großen – wenn nicht den größten – Konkurrenten geschluckt, aber irgendwie muss man die 19 Mrd. $ wieder hereinholen und das wird Facebook-typisch mit Werbung bzw. den Nutzerdaten geschehen.

Gleichermaßen lächerlich und auch ein wenig belustigend war heute ein Großteil der Reaktionen im Netz: es wurde ein riesiger Hype erzeugt, unbedingt auf einen anderen Messenger wechseln zu müssen. WhatsApp sei unsicher, Facebook böse und das Internet sowieso. Das mag vielleicht stimmen, aber wieso hat man zuvor nicht protestiert und seine Konsequenzen gezogen? Wieso hat man nichts getan, als Facebook in der Vergangenheit zum 1000. Mal seine Nutzungsbedingungen „verbessert“ hat. Wieso hat man nichts getan, als man wie so oft über die fehlende Sicherheit von WhatsApp las?

„Weißt du noch, damals, als wir uns darüber empört hatten?“

Der aktuelle Aufschrei wird in 2-3 Wochen komplett abgeebbt sein und alles wird weiterlaufen wie bisher. Der Messenger Threema ist für mich ziemlich interessant, leider nutzt ihn aber fast noch niemand – das ändert sich aber hoffentlich bald.

Wie seht ihr das?

Bildquelle: youthcrash.com

WhatsApp – kostenlos oder doch nicht?

whatsapp HOAX
(c) istockphoto.com

Ich wollt eigentlich nicht auf diesen „WhatsApp kostet auf einmal Geld“-Zug aufspringen, aber ich kann nicht anders. Ich bekomm jetzt immer wieder so doofe Kettenbriefe:

 

stimmt des so? is des wieda a schaaaaassss?
Diesmal stimmts..
☞ Wichtige Meldung ☜
Dein geliebtes App WhatsApp  wird in nächster Zeit kostenpflichtig, sprich es werden monatliche Kosten anfallen!

Um dies zu umgehen, hat die WhatsApp  Gemeinde beschlossen, diesen Kettenbrief zu schreiben.
Damit diese Warnung Anklang findet, soll sie so oft wie möglich weitergesendet werden.
Dies ist auch der.  Weg, um sich von den zukünftigen Kosten zu befreien. Somit kannst du von Glück sprechen, wenn du überhaupt diese Nachricht lesen konntest.
Nachdem du diese Nachricht erfolgreich (Doppelhaken) an 10 weitere Freunde versendet hast, wird dein WhatsApp  Logo in roter Farbe aufleuchten.

Mit freundlichen Grüßen
Deine WhatsApp  Gemeinde
!!!Steht sogar auf der homepage!!!

„Bitte macht bei der Aktion mit, damit wir weiterhin kostenlos miteinander schreiben können“

Lieber Whats App Kunde!
Ab heute ist das Programm Whats App kostenpflichtig und kostet nur 1,23€. Auser du schickst die SMS an 10 Kontakte weiter dann leuchtet das Symbol grün auf.

 

Völliger Bullshit! Wer solche Nachrichten weiterschickt, der sollte wirklich Geld dafür zahlen müssen. Also Strafe für die eigene Dummheit. Sorry, wenn ich irgendwen damit zu nahe trete, aber das ist meine Meinung. Bevor ich sowas weiterschicke, schau ich doch zuerst mal auf die Homepage von WhatsApp, oder? Und was sehe ich dann da auf der Homepage? Genau! Nix dergleichen. Die Jungs von WhatsApp haben sogar nen eigenen Blog und wer ein wenig Englisch kann, oder den GoogleTranslater nutzt, der findet hier auch eine offizielle Stellungnahme zum Thema: „WhatsApp kostenpflichtig“:

http://blog.whatsapp.com/index.php/2012/01/it-is-a-hoax-really-it-is/

Es ist also ein Kettenbrief, ein sogenannter „HOAX“. Wer genau wissen will, was ein HOAX ist, dem empfehle ich den Wiki Peter: http://de.wikipedia.org/wiki/Hoax

Ich will hier noch einen kleinen Überblick über die einzelnen Betriebssysteme und die Kosten für das jeweilige WhatsApp dafür geben:

  • Android: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • iOS (iPhone): einmalig 0,89 Euro (dafür kein Jahresbeitrag)
  • BlackBerry: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • Symbian: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)
  • WindowsPhone: 1 Jahr kostenlos (danach 0,99 USD per anno)

Ich habe jetzt aber schon öfters im Internet in verschiedenen Fachforen gelesen, dass das kostenlose Jahr immer wieder verlängert wurde. So konnten schon Android User Whatsapp über 2,5 Jahre kostenlos nutzen. Bei WindowsPhone so

whatsapp HOAX

ll es sogar einen Bug geben, der das Ablaufdatum auf das Jahr 2112 festlegt. Es entstehen also sehr wohl Kosten für Whatsapp, aber seien wir uns doch mal ehrlich, wer sich einmalig 89 Cent oder einmal im Jahr 0,99 USD nicht leisten kann, der soll doch lieber SMS schreiben…

 

WhatsApp ab sofort im Holo-Design erhältlich

Ich bin bekennender Fan des Holo-Designs, welches mit Android Ice Cream Sandwich (Version 4.0.x) eingeführt wurde. Der Begriff sagt euch nichts? Kein Problem, hier ein Link zur offiziellen Webpräsenz der Android-Developers-Seite bzw. zum Holo-Design: Klick

Kurz gesagt ist das Design, dass bei den Nexus-Geräten und auch AOSP-ROMs und auch den Google-Apps (GMail, Talk, etc.) zum Einsatz kommt. Google hält die Entwickler auch dazu an, sich an die Design Guidelines zu halten, das klappt aber leider noch nicht wirklich, da jeder Entwickler sein eigenes Süppchen kocht. Bei Apple gibt es noch schärfere Richtlinien, die eine App erfüllen muss, um in den App Store zu kommen (bei Google sind es hingegen nur Empfehlungen, da die Apps ja nicht kontrolliert werden).

„WhatsApp ab sofort im Holo-Design erhältlich“ weiterlesen

Whatsapp Online Status verstecken/verbergen/ausschalten

Jeder kennt es, jeder hat es, jeder nutzt es. Die Rede ist von dem Messaging Programm „WhatsApp“, dass der altmodischen SMS den Garaus gemacht hat. Mit Whatsapp kann man, sofern eine Datenverbindung besteht, sich gegenseitig Nachrichten und auch Medien (Fotos, Videos) schicken. Der Nachrichtenverlauf wird gespeichert und man kann auch noch nach ein paar Wochen schauen, was man oder frau so geschrieben hat. Auch kann oder frau sehen, wann der Gesprächspartner denn zuletzt online war.

Folgendes Szenario wäre vorstellbar: Die Frau ruft den Mann im Büro an und der geht aber nicht ans Telefon. Na gut denkt sich die Frau, dann schick ich ihm eben ne Whatsapp-Nachricht, damit er mich dann zurück ruft. Gesagt getan, doch was sehen ihre schwachen Augen: Der Mann war gerade noch vor einer Minute online, so zumindest suggeriert es das Programm WhatsApp. Also genau zu dem Zeitpunkt, als sie probierte ihn anzurufen. Warum ist er dann nicht ans Telefon gegangen? Den Rest kann Mann 😉 sich gut vorstellen.

Um solche „Vorfälle“ erst gar nicht erst entstehen zu lassen gibt es die Möglichkeit seinen Online Status bei Whatsapp zu verbergen. Dazu befolgt man einfach nur unsere Anleitung und schon ist der Online Status ausgeschalten.

Punkt A:
Man öffne das Messaging Programm Whatsapp und gehe in die Einstellungen

Whatsapp Online Status verstecken/verbergen/ausschalten

 

Punkt B:
In den Einstellungen klickt man auf „Chat Einstellungen“

Whatsapp Online Status verstecken/verbergen/ausschalten

 

Punkt C:
Danach ganz unten auf „Erweitert“ drücken

Whatsapp Online Status verstecken/verbergen/ausschalten

Punkt D:
Und abschließend den Schieberegler nach links schieben, um den zuletzt-online-Status auszuschalten

Whatsapp Online Status verstecken/verbergen/ausschalten

Wie ihr am letzten Bild sehen könnt, kann es bis zu 24 Std. dauern, bis die zuletzt gesehen Änderungen wirksam werden. Man kann auch nicht innerhalb von 24 Std. wieder zurückwechseln.

Wenn nun die 24 Std. vergangen sind und die Statusanzeige „zuletzt online“ ausgeschaltet wurde, dann sieht sowohl der Gesprächspartner, als auch du selber nicht mehr, wann der jeweils andere zuletzt online war. Allerdings kann man sehen, ob jemand gerade online ist. Das heisst, wenn dein Gesprächspartner in dem Moment, in dem du eine Nachricht an ihn verfassen willst, gerade online ist, dann steht da „online“. Natürlich funktioniert das auch genau anders herum. Dein Gesprächspartner sieht also auch, dass du gerade online bist.

Die Anleitung wurde mit dem iPhone 4S, iOS 6.0.1 und WhatsApp Version 2.8.7 getestet.
Für eventuell entstande Schäden, auch beziehungstechnisch ;-), übernehmen wir keine Haftung.